Apple iPhone 6

Apple Keynote: iPhone 6 und die Apple Watch

Mit einer großen Show hat Apple in San Francisco neue Produkte vorgestellt. Neben den Nachfolgemodellen vom iPhone und iOS 8 zeigte Apple dabei mit der ersten eigenen Smartwatch ein ganz neues Produkt. Untermalt wurde die Show von einem Auftritt von U2, sowie vielen Showauflagen, mit denen den Kunden Lust auf die Apple Produkte gemacht werden sollten.

iPhone 6 und iPhone 6 Plus sollen Erfolg der Smartphone-Sparte fortsetzen

Gleich am Anfang der Präsentation zeigte Apple mit dem iPhone 6 und dem iPhone 6 Plus die neuste Generation der eigenen Smartphone-Reihe. Die Geräte unterscheiden sich im Wesentlichen durch den verbauten Akku, die Größe des Displays sowie einem in dem iPhone 6 Plus integrierten optischen Bildstabilisator voneinander.

Beim iPhone 6 hat Apple in der neusten Generation ein 4,7 Zoll großes Display verbaut und es damit von der Größe her an die Standards anderer Hersteller angepasst. Die Auflösung beträgt 1334 x 750 Pixel.

Beim iPhone 6 Plus ist ein 5,5 Zoll großes Display verbaut, das mit Full-HD Auflösung in 1920 x 1080 Pixel arbeitet. Das Display bietet sehr natürliche Farben und eine insgesamt sehr scharfe Darstellung. Beide Geräte sind mit einem A8 Prozessor ausgestattet, der 20 Prozent mehr Leistung bringen soll. Gleichzeitig ist er 14 Prozent kleiner als die Vorgängergeneration. Er beherrscht 64-Bit, wie bereits der A7 Prozessor der Vorgängergeneration. Der Grafikchip soll mit seinen 50 Prozent mehr Leistung auf dem Smartphone für Konsolengrafik sorgen. Auch einen Bewegungsprozessor hat Apple in der neusten iPhone-Generation wieder verbaut. Der CoM8, wie der Prozessor heißt, soll jetzt auch Höhenmeter messen können und als Barometer genutzt werden können. Die Werte der Akkulaufzeit liegen zwischen dem iPhone 5s und dem iPhone 6 ungefähr auf gleichem Niveau. Natürlich gibt es hier leichte Verbesserungen beim iPhone 6. Wesentlich mehr kann jedoch das iPhone 6 Plus punkten.

Ein Beispiel: Mit dem iPhone 6 ist es möglich 14 Stunden über das 3G-Netz zu telefonieren. Mit dem iPhone 6 Plus ist es immerhin ganze 24 Stunden laut den Angaben von Apple möglich.

Bei den Verbindungsmöglichkeit bringt das neuste iPhone in beiden Versionen unter anderem eine Unterstützung für WLAN-ac mit. Dadurch ist es möglich sich mit bis zu 1,3 Gigabit pro Sekunde ins Internet einzuwählen. Ansonsten ist eine LTE-Unterstützung mit an Bord. Auch neue Telefoniestandards werden unterstützt. So wird jetzt mit VoLTE auch das Telefonieren über 4G unterstützt. Auch das Telefonieren über WLAN mit WIFI-Calling ist möglich, allerdings wird diese Funktion nicht in Deutschland unterstützt. Auch NFC ist bei der neusten Version des iPhones mit an Bord.

iPhone6
Bild: Screenshot: @apple.com

Apple erlaubt jetzt Slow-Motion Aufnahmen mit 240 Bildern pro Sekunde

Bei der Kamera hat sich auch etwas getan. So wurde die Auflösung mit seinen 8 Megapixeln nicht verändert, dafür wurden die Pixel jedoch vergrößert. Das soll dabei helfen auch in schwierigen Lichtsituationen gute Bilder aufzunehmen. Außerdem wurde mit Pixel Focus eine neue Funktion eingeführt, die für ein schnelleres Fokussieren bei einer Fotoaufnahme sorgen soll. So sind auch spontane Schnappschüsse kein Problem mehr. Die Videoaufnahme funktioniert auch bei der neusten Generation des iPhones mit Full-HD in 1920 x 1080 Pixeln. Auch die Slow Motion Funktion wurde noch einmal verbessert. So ist die Aufnahme jetzt nicht mehr nur mit 120 Bildern pro Sekunde, sondern auch mit 240 Bildern pro Sekunde möglich. Das iPhone 6 sowie auch das 6 Plus sind mit 16, 64 und 128 Gigabyte verfügbar. In der Grundversion kostet das iPhone 6 699,- Euro. Für jede höhere Speichervariante werden 100 Euro mehr fällig. Das iPhone 6 Plus kostet in der Grundversion 799,- Euro mit 16 Gigabyte Speicherplatz. Für das Spitzenmodell werden dann 999.- Euro fällig. Die neuen iPhones sind in silber, gold und spacegrey verfügbar. Der Vorverkauf startet dabei am 12. September, während der Verkauf im Geschäft ab dem 19. September startet.

Apple Pay: Mobiles Bezahlen mit dem iPhone erstmal nur in den USA

Die wahrscheinlich größte Neuerung am neuen iPhone ist der integrierte NFC-Chip. Dieser macht eine weitere Nutzung mit dem Gerät möglich, die erst einmal nur in den USA vorgesehen ist. So wird aus einer Kombination mit NFC, TouchID, Kreditkarte, Secure Element und Passbook die mobile Zahlung ermöglicht. Das Produkt hört auf den Namen Apple Pay und soll an 220000 Verkaufsstellen in den USA akzeptiert werden. Zu den Partnern am Anfang zählt auch die Fast Food Kette McDonals. Um die eigene Kreditkarte über Apple Pay zu nutzen muss diese lediglich im iTunes Account hinterlegt werden. Das Hinterlegen ist auch durch das Fotografieren der Kreditkarte möglich. Ob und wann Apple Pay nach Deutschland kommt ist derzeit noch nicht klar.

Apple iPhone 6
Bild: Screenshot ©apple.com

iOS 8 wird am 17. September veröffentlicht

Mit der neusten Version des iPhones gibt es traditionell auch eine neue Version von Apple’s mobilem Betriebssyste iOS. In diesem Jahr handelt es sich dabei um Version 8. Direkt nach der Keynote wurde mit der Golden Master die Version veröffentlicht, die vom Funktionsumfang der finalen Version entspricht. Darin enthalten sind unter anderem eine überarbeitete Foto-App, neue Tastaturen, eine Familienfreigabe, eine Health-App, eine erweiterte Nachrichten-App sowie auch eine Überarbeitung von Spotlight. Außerdem soll iOS 8 in Kombination Yosemite noch enger mit dem Desktop verzahnt sein. Für Geschäftsnutzer wurden zudem einige neue Tools für die Steigerung der Produktivität bereit gestellt. Auch iCloud Drive wurde integriert. Die neue Version steht ab dem 17. September für iPhone 4s, iPhone 5, iPhone 5c, iPhone 5s, iPod touch ab der fünften Generation, iPad 2, iPad Retina, iPad Air, iPad mini und iPad mini Retina zur Verfügung.

One More Thing: Die Apple Watch in verschiedenen Ausführungen

Das “One More Thing” bei der Apple Keynote war dieses Mal die bereits seit langer Zeit heiß ersehnte Apple Watch. Dabei handelt es sich um eine Smartwatch, die mit einer “Digital Crown” versehen ist. Diese Krone dient zur Bedienung des Gerätes. Apple hat dabei offensichtlich erkannt, dass die Bedienung per Touchscreen auf einem kleinen Uhrendisplay an seine Grenzen kommt. Es handelt sich dabei um einen Drehschalter, der in Kombination mit haptischem Feedback arbeitet. Auf der Uhr können Fitnessaktivitäten ebenso wie soziale Netzwerke genutzt werden. Facebook und Twitter sind auf dem eigens für die Uhr programmierten Betriebssystem bereits vorhanden. Die Antwort auf Nachrichten funktioniert über eine Sprachsteuerung mit Siri. Dafür sind ein Lautsprecher und ein Mikrofon integriert. Als Recheneinheit kommt ein eigenes für die Uhr kreiter S1-Prozessor zum Einsatz. Außerdem ist ein Activity Tracker mit an Bord. Das Gerät wird in drei unterschiedlichen Ausführungen angeboten. Die Apple Watch ist dabei das Grundmodell. Zusätzlich gibt es noch die Apple Watch Editions und Apple Watch Sports. Die Geräte unterscheiden sich im jeweiligen Material, das für das Gehäuse verwendet wurde. Weiterhin sind verschiedene Armbänder je nach Modell verfügbar. Zur Akkulaufzeit hat Apple auf der Keynote keine Angaben gemacht. Was jedoch bekannt ist: Das Gerät wird durch einen magnetischen Anschluss ähnlich wie beim MacBook aufgeladen. Die Apple Watch dürfte besonders als Fitnesstracker geeignet sein. Speziell für diesen Zweck lassen sich die Daten, die aufgezeichnet wurden, auch an das HealthKit übermitteln. WLAN ist ebenso integriert wie Bluetooth. Das Gerät lässt sich mit dem iPhone der 5er und 6er Generation verbinden. Die Apple Watch wird im Frühjahr 2015 erscheinen und dann zu einem Preis von 349 US-Dollar verfügbar sein.

Apple Watch
Bild: Screenshot ©apple.com

Kleines Gimmick: Neues U2-Album kostenlos über iTunes zum Download

Wie Eingangs bereits erwähnt spielte U2 auf der Keynote. Im Zusammenhang mit der Keynote verschenkt Apple ab sofort über iTunes das neue Album der Band “Songs of Innocence”. Es ist bereits unter “Meine Musik” in iTunes eingetragen und muss nur per Klick auf das iCloud Symbol heruntergeladen werden. Die Aktion gilt bis zum 13. Oktober 2014.

Quelle: http://www.apple.com

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iPhone 5

Rückrufaktion für iPhone 5 Akkus gestartet

Mit verkürzten Akku Laufzeiten und einigen anderen Problemen müssen Sie sich als iPhone 5 Besitzer nicht länger herumärgern. Der Smartphone Gigant Apple hat eine Rückrufaktion für defekte Akkus gestartet und bietet Ihnen die Chance, den nicht funktionalen und unbrauchbaren Akku gegen einen leistungsstarken Akku mit langer Laufzeit zu tauschen.

Ob Ihr Modell in die Rückrufaktion fällt, finden Sie in einer Überprüfung der Seriennummer heraus. Falls Ihr Akku bereits nach dem Neukauf des iPhone 5 für Probleme sorgte, ist Ihr Handymodell mit Sicherheit in die Rückrufaktion eingeschlossen.

 

iPhone 5
Bild: apple.com

Prüfen auf der Website geben Aufschluss

Haben sie Ihr iPhone 5 zwischen September 2012 und Januar 2013 gekauft, könnte Ihr Modell von einem Defekt des Akkus betroffen sein. Bei einer ganzen Reihe Geräte sind Fehler mit dem Akku aufgetreten und haben für eine kürzere Laufzeit gesorgt. Gut ist, dass die Rückrufaktion Sie keinen Tag ohne Ihr Smartphone sein lässt. Bei allen autorisierten Händlern haben Sie die Möglichkeit, den Austausch vorzunehmen und für Ihren defekten, einen gängigen und leistungsstarken Akku zu erhalten. Sichern Sie im Vorfeld Ihre Daten und gehen kein Risiko ein, dass der Austausch auf Ihrem iPhone 5 zum Datenverlust führt und ein neues Ärgernis mit sich bringt. Auch die Standortüberwachung müssen Sie für den Zeitraum des Austauschs deaktivieren. Auf der Website des Herstellers finden Sie heraus, ob Ihr Gerät zu den betroffenen iPhones gehört und mit einem neuen Akku versehen wird.

So nehmen Sie den Austausch sicher vor

Ihre empfindlichen Daten sollten nicht in falsche Hände geraten. Wählen Sie daher den Menü Punkt iCloud an und löschen Ihre persönlichen Daten, in dem Sie auf Inhalte und Einstellungen löschen gehen. Für das iPhone 5 ist dies nicht die erste Rückrufaktion. Im Mai hat der Hersteller über einen Austausch zahlreiche Standby Schalter ersetzt, die nicht zuverlässig funktionierten. Natürlich wird das iPhone 5 nicht nur bei Ihnen repariert und vom Hersteller in mangelhafter Ausstattung weiterverkauft. Apple hat das iPhone 5 in die Reparatur geschickt und bietet somit eine Chance, beim Neukauf auf ein Gerät mit funktionierendem Akku zu fokussieren. Bei bekannten Problemen mit der Batterielaufzeit ist es sicher, dass sich auch Ihr Smartphone in die Rückrufaktion einreiht und problemlos bei einem Apple Vertragspartner an Ihrem Wohnort mit einem neuen Akku ausgestattet wird. Apple Stores und autorisierte Händler sind auf dieser Mission Ihre Ansprechpartner.

Schritt für Schritt Anleitung

  • Prüfen Sie die Seriennummer und finden heraus, ob Ihr Modell unter die Rückrufaktion fällt.
  • Sichern Sie Ihre wichtigen Inhalte auf einem externen Speicher.
  • Schalten Sie die Geräteortung aus.
  • Löschen Sie private Daten und bereinigen das iPhone von persönlichen Inhalten.
  • Suchen Sie einen Apple Vertragspartner vor Ort auf.

Sie müssen das iPhone nicht direkt zum Hersteller senden, sondern können den Austausch der defekten Batterie vor Ort vornehmen lassen. Verzichten Sie nicht darauf, denn dieser Austausch ist kostenlos und sorgt in Zukunft für eine einwandfreie Funktion.

Der Hersteller Apple zeigt mit diesem gratis Austausch auf, dass Ihre Zufriedenheit mit Produkten aus dem Hause Apple in seinem Sinne ist. Ihr iPhone 5 funktioniert anschließend fehlerfrei.

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Flint Center for the Performing Arts in Cupertino

iPhone 6 – Apple Fans erwarten den 09.09.2014

Wenn Sie die Gerüchte um das iPhone 6 bereits mit Aufregung und Neugier verfolgt haben, können Sie nun einen greifbaren Termin für die Enthüllung aller geheimnisse um das Gerät vor Augen haben. Jetzt wurden die offiziellen Einladungen an die Medien versandt und es steht fest, dass die Vorstellung des iPhone 6 am 09. September kein Gerücht ist.

Die Präsentation findet diesmal nicht im Yerba Buena Center in San Francisco, sondern im Flint Center for the Performing Arts in Cupertino statt. Die Wahl des Präsentationsortes ist sicher eine Hommage an Steve Jobs, der vor 30 Jahren in seiner Heimatstadt Cupertino den ersten Macintosh PC vorstellte. Schon jetzt wird fleißig an einem großen Bühnengebäude gearbeitet, das bisher nur als verhüllter kastenförmiger Bau erkennbar ist.

Flint Center for the Performing Arts in Cupertino
Bild via Macrumors

Ab Mitte September offiziell im Handel erhältlich

Für Apple Kunden dauert die Wartezeit auf das neue iPhone 6 noch ein wenig länger, da von der Präsentation bis zum Vertrieb mit einer Woche Zeitverzögerung zu rechnen ist. Zwischen dem 16. und 19. September soll es laut Apple möglich sein, das neue Modell im Handel des Vertrauens zu erwerben und sich selbst von den Innovationen, neuen Features und der Wahrheit oder Unwahrheit aller bisher bekannten Gerüchte zu überzeugen.

Auf Twitter und in anderen sozialen Netzwerken kursieren schon seit Monaten verschiedene Bilder von selbsternannten Apple Insidern, die das neue Modell zeigen sollen. Was hiervon Wahrheit und was nur eine gute Fotomontage ist, wird sich mit der Präsentation am 09. September lüften und endlich klären lassen. Fakt ist, auch mit dem iPhone 6 wird es wieder einige Neuerungen geben. Ob nun die Verankerungspunkte für einen Lightning Anschluss, das Logic Board oder die Kamera wirklich vorhanden sind, zeigt sich in dem Moment, in dem Sie Ihr neues iPhone in den Händen halten.

Gerüchte vom chinesischen Markt

Diese Frage bleibt bisher ebenso unbeantwortet wie die Frage an die chinesische Quelle, ob es zum oben aufgeführten Termin der Veröffentlichung ein iPhone oder zwei Modelle geben wird. Schon seit längerem sind Gerüchte im Umlauf, dass das iPhone 6 mit einem 4,7 Zoll Display erscheinen und den größeren Bruder, ein Modell mit 5,5 Zoll Display gleich mitbringen soll. Andere Gerüchte wiederum sprechen dafür, dass die Maxi Ausführung des neuen iPhones erst im kommenden Jahr auf den Markt gebracht wird. Ebenso herrscht Unsicherheit, ob das iPhone 6 vielleicht gemeinsam mit der iWatch erscheint.

Bekannt ist allerdings, dass jede Gerüchte streuende Quelle von zuverlässigen und internen Informationen spricht und sich nicht darauf berufen würde, dass die Informationen lediglich einem Wunsch oder einem auf chinesischen Websites erscheinenden undeutlichen und vielleicht sogar unechten Bild entnommen wurden. Kein Gerücht, aber auch noch nicht von offizieller Seite bestätigt ist die Aussage, dass es auf jeden Fall ein iPhone 6 mit größerem Display geben wird. Da Sie vielleicht mit Ihrem iPhone zufrieden sind und gar kein größeres Display wünschen, werden Ihnen die Gerüchte um zwei verschieden große Modelle sicherlich am meisten zusagen.

Zwischenergebnis aus Gerüchten und Informationen

Nachdem die Einladungen an die Medien versandt wurden, können Sie den Termin am 09.09.2014 bereits in Ihrem Kalender vermerken und diese Information als Tatsache verbuchen. Ebenso wird sich die Zeitspanne zwischen der Präsentation und dem Vertrieb nicht als Gerücht herausstellen, beziehen Sie sich auf die Zeiträume aus vergangenen Jahren. Zwischen einer Woche und 10 Tagen hat es immer gedauert, bis Sie Ihr neues Smartphone im Handel erwerben konnten. Ob gleich zwei neue Geräte oder nur das iPhone 6 selbst präsentiert werden, bleibt derzeit noch abzuwarten und sorgt für die Spannung, die in Kürze von Ihnen abfallen wird. Im Rückblick auf die immer positiven Überraschungen aus dem Hause Apple können Sie sicher sein, dass auch das neue iPhone 6 mit einigen Besonderheiten und bisher noch nicht bekannten Fakten auf den Markt kommen wird. Sicherlich werden Sie mit dem neuen Gerät in Ihren Händen auch einige Gerüchte bestätigt finden.

Die Welt wartet sehnsüchtig auf News von Apple

Je näher der Termin rückt, umso mehr steigen die Spannung und Ungeduld. Doch wie Sie es vom Hersteller Apple gewohnt sind, hält sich dieser mit präzisen Informationen zurück und gibt sich bedeckt. Dies ist keinesfalls ein Nachteil, sondern durchaus eine sehr ausgeklügelte Marketing Konzeption des Herstellers. Spannung aufbauen, diese über einen langen Zeitraum halten und am Ende mit vielen Überraschungen aufwarten ist das, was für Apple endemisch ist und Ihnen von den Erscheinungsterminen der Vorgänger Smartphones bekannt sein sollte.

Das Interesse wäre auch nur halb so groß, wären alle Fakten rund um das iPhone 6, sowie weitere neue Geräte aus dem Hause Apple bereits lange im Voraus bekannt. Die Spannung der Wartezeit geht in die Endrunde und Sie können auch in diesem Herbst ein neues iPhone erwerben und sich über die inspirativen Ideen und Features, die neuen Funktionen und ein attraktives Design freuen.

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Gespanntes Warten auf das iPhone 6

Apple hat den Nachfolger des iPhone 5 bereits angekündigt und verweist auf den 9. September, an dem alle Fragen geklärt und das Geheimnis um das neue Modell aus dem Hause Apple gelüftet wird. Wie bei jeder neuen Präsentation, hüllt sich der Konzern auch diesmal in Schweigen und gibt keinerlei Informationen zur Technik und dem Design preis. Zahlreiche Gerüchte kursieren allerdings schon jetzt und lassen vermuten, dass einige der Informationen sich bewahrheiten werden und aus zuverlässiger Quelle stammen. Das Datum der Vorstellung für das iPhone 6 oder iPhone Air, wie ebenfalls häufiger zu lesen ist, entstammt US-amerikanischen Medienberichten.

iPhone 5s
©apple.com / iPhone 5s

Gerüchte und Fakten zum neuen iPhone

Von Display Größen zwischen 4,7 und 5,5 Zoll ist die Rede. Mit dieser Information hat das Wallstreet Journal, sowie die Website Recode einen Hype ausgelöst, der Interessenten neugierig werden ließ. Hierbei beruft man sich auf zuverlässige Informanten und stützt sich auf Fakten, die aus nicht benannten, wohl aber sicheren Quellen stammen. Apple selbst äußert sich, wie zu erwarten war, nicht zu diesem Thema und lässt potenzielle Kunden im Dunkeln tappen. Das Erscheinungsdatum für das neue iPhone sollte allerdings nicht verwundern und lässt aufgrund der Rhythmen vergangener Jahre erschließen, dass die Veröffentlichung im September durchaus nicht nur ein Gerücht ist. Wenn der 9. September der Geburtstag des iPhone 6 ist, würde der Hersteller nun zum 3. Jahr in Folge die neuen Modelle des iPhone nach der Sommersaison vorstellen und kurze Zeit später in den Handel bringen. Es wird zwei unterschiedlich große Modelle geben, wie ebenfalls bekannt wurde. Mit dem 5,5 Zoll großen Smartphone bringt man eine besonders innovative und völlig neue Ausstattung in Zusammenhang, die das wahrscheinlich günstigere iPhone 6 mit 4,7 Zoll Display nicht aufweisen wird. Somit orientiert sich Apple auch in der neuen Serie am individuellen Bedarf der Zielgruppe und bringt zwei Produkte in zwei verschiedenen Preisgruppen auf den Markt. Auch ohne offizielle Bestätigung des Herstellers können Verbraucher sicher sein, dass es sich bei dieser Information nicht um ein Gerücht handelt und die Überraschung im September daher weniger groß sein wird.

Vielleicht wird es so aussehen:

Technik, Optik, neues iPhone

Ein schnellerer Prozessor ist beim größeren iPhone ebenfalls im Gespräch. AppleInsider, ein Blog aus den USA äußert diese Vermutung und lenkt den Blick diesbezüglich auf die unterschiedlichen Prozessoren des iPad Air und iPad mini. Aber nicht nur von der rasanten Geschwindigkeit, sondern auch von mehr Grafikoptionen durch zusätzliche Grafik Chips ist die Rede. Während sich viele Blogger und Medien über das Release zum 9. September einig sind, munkelt man hinter vorgehaltener Hand, das sich die Veröffentlichung über einen Monat verschieben und erst im Oktober erfolgen würde. Eine Quelle, die sich selbst als applenah bezeichnet, sieht den 14. Oktober als wichtiges Datum für den Hersteller und äußert sich diesbezüglich, dass das Erscheinungsdatum sich auf diesen Tag verschiebt. Hier ist die Rede davon, dass das iPhone 6 der Öffentlichkeit zum 16. Oktober das erste Mal präsentiert werde. Da sich jeder Informant auf direkte Informationen aus dem Hause Apple beruft und seine Nähe zu zuverlässigen Quellen als Grundlage der Information angibt, bleibt das reale Datum der Veröffentlichung weiter nur ein Rätsel und man darf ebenso gespannt sein, wie auf die wirklichen neuen Inhalte oder ein eventuell verändertes Design. Generell ist Apple dafür bekannt, keinerlei relevante Informationen zu neuen Produkten vorzeitig in den Markt dringen zu lassen und so die Neugier der Konsumenten und Händler zu befriedigen. Was allerdings zuverlässig klingt und wahrscheinlich kein Gerücht ist, ist die Tatsache, das Apple im Unternehmen Ford einen liquiden und renommierten Großkunden gefunden hat.

Erfolgsprinzip Geheimniskrämerei

Für die ausbleibenden Informationen im Vorfeld gibt es sowohl eine große Menge Kritiker, als auch Befürworter. Für den Hersteller selbst scheint dieses Prinzip aber durchaus rentabel zu sein, da die Neugier anhand der Gerüchte geschürt und der Fokus auf das Produkt iPhone gelenkt wird. Nicht umsonst hält Apple seit Jahren die Geheimniskrämerei als wichtigen Faktor, um Kunden mit einem neuen Modell doch zu überraschen und einige Gerüchte zu bestätigen, andere wiederum zu entkräften. Kritiker munkeln, dass es sich hierbei um eine geplante Strategie handelt. Diesen Gedankengang kann man durchaus als sicher bezeichnen und davon ausgehen, dass es sich hierbei nicht um ein Gerücht handelt. Immerhin ist Apple seit vielen Jahren genau mit diesem Prinzip uneingeschränkt erfolgreich und selbst die Kritiker kaufen das iPhone, über dessen geheim gehaltene Technik oder Ausstattung sie im Vorfeld noch schimpften und die Vorenthaltung von Informationen als wenig erfolgsorientierte Praktik bezeichneten. Fakt ist, das iPhone 6 kommt in diesem Herbst und wie sich vermuten lässt, wahrscheinlich um den 9. September herum. Ob es nun mit dem viel diskutierten NFC Chip ausgerüstet ist und ob das Gerücht um 70 bis 80 Millionen Geräte des iPhone 6 in der Auftragsschaltung stimmt, bleibt abzuwarten. Immerhin hat Apple für viel Aufmerksamkeit gesorgt und mal wieder gezeigt, dass die Gerüchteküche das beste Marketing ist und mehr Gesprächsstoff mit sich bringt, als jede Kampagne mit vom Hersteller bestätigten Informationen.

Im Internet sind bereits Videos von einer Saphierglas Abdeckung aufgetaucht und es ist von einem optischen Bildstabilisator die Rede. Weiter soll das iPhone 6 vollständig von Robotern zusammengebaut werden.

Hier sieht man, was Saphierglas alles vertragen kann:

Wahrheit oder Gerüchte?

Der Herbst wird die Enthüllung bringen und mit ihnen das neue Modell des erfolgreichsten Smartphones, welches es jemals auf dem Markt gegeben hat. Apple weiß durchaus, wie man Marketing betreibt und die Aufmerksamkeit, die Neugier und das Bedürfnis der Zielgruppe in die für das Unternehmen passende Richtung lenkt.

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Kaputtes iPhone

Apple iPhone Displaybruch – Reparieren lassen oder selbst austauschen?

Fast ein Drittel aller iPhone Besitzer kennt das Problem, man holt sein geliebtes iPhone aus der Hosentasche – Schwupps, ist es auch schon passiert. Das Gerät liegt am Boden, das Display hat einen Riss. Im schlimmsten Falle reagiert das Telefon dann auf keine Eingabe mehr oder der Bildschirm bleibt vollkommen schwarz. Was nun? In der Regel bleiben nur zwei Möglichkeiten. Entweder man kauft ein neues iPhone oder man repariert das defekte Gerät. Da ein neues iPhone weitaus teurer ist, bleibt nur noch die Wahl für eine Reparatur. An diesem Punkt angekommen, stellt sich allerdings die Frage, ob man die Reparatur selbst durchführen kann, oder man das iPhone lieber in die Hände eines Profis gibt.

Das Risiko bei einer Eigenreparatur

Kaputtes iPhone
Bildquelle: nathanborror / flickr.com

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an Anleitungen im Web, wie man selbst einen Displayschaden am iPhone reparieren kann. Oft wird dabei aber vergessen, dass hierzu ein neues Originaldisplay von Apple und darüber hinaus spezielle Werkzeuge benötigt werden, die wiederum Kosten verursachen. Zudem ist ein grundlegendes technisches Verständnis notwendig, um eine saubere Reparatur durchzuführen. Ferner sollte jedem Besitzer eines iPhones klar sein, dass die Garantie des Herstellers sofort erlischt, sollte man am Gerät selbst Hand anlegen.

So gibt es zahlreiche iPhone User, die nach dem missglückten Selbstversuch des Displaytauschs immer noch mit einem defekten Gerät hantieren müssen, da der Hersteller die Garantieübernahme verweigert. Schlimmer noch, kann das Gerät von einem Laien bei einer Selbstreparatur zusätzlich beschädigt werden, sodass auch ein Profi nicht mehr helfen kann. In diesem Falle bleibt dann nur noch der Kauf eines neuen iPhones oder weil zu teuer, der Kauf eines billigen Ersatzhandys. In jedem Fall ist auch über die 24 monatige Gewährleistungsfrist hinaus ein Fachmann für Reparaturen zu empfehlen.

Die Vorteile einer professionellen iPhone Reparatur

Bei vielen Handywerkstätten lassen sich auch iPhones reparieren. Bei einigen Anbietern ist sogar eine Reparatur innerhalb nur weniger Stunden möglich, sollte das Gerät vor Ort abgegeben werden. Darüber hinaus gibt es auch die Möglichkeit, das Smartphone ganz bequem einzuschicken und von einem Fachmann reparieren zu lassen. Beispielsweise bietet der Reparaturspezialist iHelpStore ein Komplettpaket für die iPhone 5 Display Reparatur an, in dem der Versand sogar kostenfrei ist. Der Vorteil hierbei: Auf alle durchgeführten Reparaturen und Ersatzteile gibt es eine 24 monatige Gewährleistung.

Im Gegensatz zur Eigenreparatur kann man bei einem Fachmann sicher sein, eine professionell durchgeführte Handyreparatur zu erhalten. Denn gerade bei empfindlichen Bauteilen, wie Smartphone-Displays, ist es ratsam, einen Profi für den Austausch zu Rate zu ziehen. Auch den Zeitraum, den man für eine Eigenreparatur benötigt, sollte man immer berücksichtigen. Gerade als Laie braucht man viel Zeit, um sich überhaupt erst in die technischen Grundlagen einzulesen. Eine professionelle Reparatur hingegen geht schnell von der Hand. So kann man sein Handy binnen 24 h schon wieder benutzen. Denn wer kann und möchte heutzutage schon lange Zeit auf sein Telefon verzichten.

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Patentstreitigkeiten bei Apple

Spätestens seit der Einführung des ersten iPhones ist der Hersteller Apple in aller Munde und hat eine Vorreiterrolle im Bereich der Smartphones mit Touch Sensor. Man hasst die Produkte des amerikanischen Herstellers, oder man liebt sie. Kaum ein Unternehmen polarisiert so sehr, wie das mit dem angebissenen Apfel.

Innovationen bestimmen den Marktwert

Auch wenn die Optik des Apple Smartphones in allen Generationen eher durch seine Gleichförmigkeit besticht, stecken immer viele Neuerungen in den Smartphones, die sich oft erst auf den zweiten Blick erschließen. Die Forschungs- und Entwicklungsabteilung hat deswegen alle Hände voll zu tun hatte und meldet ständig neue Patente an, um sich weiter zu entwickeln und seine exklusive Stellung auf dem Markt zu behalten.
Patente spielen schließlich nicht nur bei Apple, je weiter und rasanter der Fortschritt geht, eine immer größere Rolle im Bereich der Technik. Mittlerweile lässt sich ohne Probleme sagen, dass sie maßgeblich den Wert eines Unternehmens bestimmen. Nur eine Firma die auch in Forschung und Entwicklung investiert und mit Innovationen aufwarten kann, ist wettbewerbsfähig und kann sich gegen Konkurrenten durchsetzen. Vor allem in der Smartphone Branche finden jedes Jahr unzählige Patentanmeldungen statt, schließlich ist kaum ein Segment derzeit so schnelllebig und vielfältig wie das der mobilen Endgeräte.

Apples coolste Patente

Vor allem Technikfans können sich immer wieder über die vielfältigen und interessanten Innovationen freuen, die zu einem Schutzrecht angemeldet werden. Kennen Sie beispielsweise das Patent für flüssiges Metall in Akkus? Schon seit 2004 schlummert dieses äußerst interessante Patent in den Schubladen von Apple und verspricht uns vielleicht irgendwann längere Akkulaufzeiten auf unseren Smartphones. Auch die Datenübertragung per Schütteln ist kein Science Fiction Szenario mehr, sondern könnte durch Apple irgendwann vielleicht Wirklichkeit werden . Alles ist möglich. Vor knapp 10 Jahren hätte schließlich kaum jemand gedacht, dass das Internet am Telefon zu einem ständigen Begleiter für die Mehrheit der Bevölkerung werden würde. Auf die Präsentation den iPhone 6 wird deswegen schon jetzt mit Spannung gewartet. Wie vor jedem neuen Modell kursieren auch schon diverse Gerüchte und Bilder von angeblichen Prototypen.

iOS7
Bild: http://www.apple.com / Pressebilder

Apple und Google vertragen sich

Je mehr Patente Apple jedoch anmeldet, umso öfter ist der Konzern auch vor Gericht anzutreffen um die eigenen Patente zu verteidigen. Sicherlich kennen Sie bestimmt die Wischgeste auf dem Smartphone, mit der es aus der Tastensperre in den normalen Startbildschirm übergeht. Auch diese war einmal ein Patent und ist eines der bekanntesten Fälle für die Patentstreitigkeiten, denn nach langen Unstimmigkeiten wurde dem Konzern das Patent 2013 aberkannt.

Auch mit dem Giganten Google und dem dort eingekauften Smartphone- Hersteller Motorola bekam sich Apple immer wieder in die Haare. Nun scheint hier jedoch ein Schlussstrich gezogen zu werden, denn laut Berichten des Focus zufolge, schließen Google und Apple nun endlich einen Patentfrieden. Offenbar haben die beiden Giganten nach Jahren des Twists nun einen Schlussstrich gezogen und das zuständige Gericht geben, alle Klagen einzustellen, wie es in einer gemeinsamen Pressemeldung der beiden Konzerne heißt. Ein überraschendes Ende der immer andauernden Fehde die sich bisweilen erbitterte Streitigkeiten aufgrund von diversen Pantentverletzungsbeschuldigungen, die nicht selten in hohen

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Geldstrafen endeten lieferten. Bedeutet dies nun ein Ende der Patentverletzung und ein friedvolles gemeinsames Miteinander? Wie man es nimmt, denn die Erklärung der Konzerne bedeutet in keiner Weise, dass die Patente nun gemeinsam genutzt werden würden, so in der Erklärung weiter. Viel mehr hat Google Berichten zufolge beschlossen, wieder zu seinen Wurzeln zurückzukehren und Motorola an Lenovo weiterzuverkaufen.

Auch Samsung und Apple bekommen sich regelmäßig in die Haare wenn es um die neusten Innovationen geht und streiten sich vor Gericht aufgrund von Patentverletzungen. Die unrechtmäßige Nutzung von geistigem Eigentum, kurz Patentverletzung , ist nämlich der häufigste Grund für Gerichtsstreitigkeiten. Hier stehen die Zeichen wie es aussieht jedoch noch lange nicht auf Versöhnung, denn jüngst versuchte Samsung sogar den Verkauf des iPhone 4 in den USA wegen unrechtmäßig genutzter Technologien zu unterbinden. Hier gab es jüngst jedoch einen Teilerfolg für Apple, sodass das iPhone auch in den USA weiter vertrieben werden darf.

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iPhone 5s

iPhone 6 – Veröffentlichung angeblich schon im August

Gerüchten zu Folge soll das Apple iPhone 6 schon im August erscheinen, dies berichtet eine Zeitung aus Taiwan. Die Spekulationen über eine Vorstellung dieses Jahr halten schon länger an. Bisher ging man vom September aus, da das iPhone 5 im September 2012 vorgestellt wurde. Glaubt man den aktuellen Vermutungen, soll zuerst eine 4,7 Zoll Version in den Verkauf gehen, eine Phablet-Version mit 5,5 Zoll soll einige Wochen später folgen.

Kürzlich wurde bekannt, dass Mitarbeiter der deutschen Apple-Stores für den September eine Urlaubssperre bekommen haben. Dies ist im Unternehmen durchaus üblich, wenn bei einem Verkaufsstart mit großem Ansturm gerechnet wird. Die Nachfrage wird wahrscheinlich, wie bei vorherigen Verkaufsstarts, immens sein. Bisher ist das iPhone 6 mit Vertrag lediglich bei diversen Anbietern – zum Beispiel auf Mobildiscounter vorbestellbar.

Apple rechnet mit großem Verkaufserfolg für das iPhone 6

Apple ist offenbar vom Erfolg des neuen iPhones überzeugt und plant für das iPhone 6 angeblich eine Gesamtauflage von 80 Millionen Stück. Momentan verkauft man im Quartal circa 44 Millionen Smartphones. Auf der WWDC (Worldwide Developers Conference), die Anfang Juni in San Francisco beginnt, wird wahrscheinlich unter anderem das neue Betriebssystem iOS 8 vorgestellt werden, welches auch auf dem iPhone 6 zum Einsatz kommen dürfte.

iPhone 5s
Bild: http://www.apple.com / Pressebilder

Gerüchte über Größe und technische Neuerungen

Im Laufe dieses Jahres tauchten immer wieder angebliche Vorserien und Dummies auf, die Hinweise auf das fertige iPhone 6 lieferten. Wahrscheinlich wird das neue iPhone noch schmaler als der Vorgänger. Immer wieder wird auch über ein randloses Display spekuliert, was ein größeres Display bei ähnlicher Gehäusegröße möglichen machen könnte. Der abgerundete Rand soll mit dieser Technik zum Beispiel zum Scrollen genutzt werden können.

Da das neue iPhone 6 eine neue Versionsnummer ist, wird mit vielen Neuerungen gerechnet. Mit Sicherheit wird die Hardware leistungsfähiger werden und die Kamera schärfere Bilder machen können, doch genaue Informationen liegen bisher nicht vor. In Sachen Optik könnte Apple, dem Trend entsprechend, auf eine rundere Form setzen, mit abgerundeten Ecken.

Neues, schärferes Display aus Saphirglas

Es wird davon ausgegangen, dass das neue Retina-Display des kleineren Modells eine Auflösung von 1704×960 Pixel haben wird und damit zumindest keine Full-HD-Auflösung. Der Vorgänger verfügt über eine Auflösung von 1136×640 Pixel. Eventuell wäre für das größere Display der 5,5 Zoll Variante Full-HD möglich. Das neue Display soll aus Saphirglas bestehen, was zweieinhalbmal härter sein soll, als das bisher verwendete Gorilla Glass.

iPhone 6 mit Beats by Dr. Dre und nun doch mit NFC?

Das Gerücht, Apple würde die Kopfhörerschmiede Beats by Dr. Dre für 3,2 Milliarden Dollar übernehmen wurde von Apple bisher weder bestätigt, noch dementiert. Falls der Deal zu Stande kommt, könnte in zukünftigen iPhones neue Musik Technologie enthalten sein. Dazu passt, dass die Beats Gründer Jimmy Iovine und Dr. Dre auf der WWDC auftreten sollen.

Eine Kehrtwende scheint Apple bei mobilen Bezahlservices zu machen. Hat man bisher NFC links liegen gelassen, soll dies jetzt wohl zum neuen Standard werden. So hat Apple, Gerüchten zu Folge, einen Deal mit Union Pay, Chinas größtem Kreditkartenanbieter, abgeschlossen.

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Perfekt synchronisiert – Die richtigen Farben am Mac

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Jeder, der mit Bildern oder Videos arbeitet, weiß um die Wichtigkeit eines guten Bildschirms. Doch nicht nur der Monitor an sich ist entscheidend. Die Bildwiedergabe ist maßgeblich Einstellungsfrage, nur so kann gewährleistet werden, dass sämtliche Farben auch getreu angezeigt werden, eine unverzichtbare Eigenschaft in der Postproduktion.

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Ob für Print oder die Ausgabe auf DVD und BluRay, ein richtig eingestellter Monitor ist die Grundlage, um die besten Ergebnisse produzieren zu können. Aber auch für den bestmöglichen Filmgenuss ist ein richtig kalibrierter Monitor unerlässlich.

Auf die Kalibrierung kommt es an

Zunächst einmal können alle Mac-User sich eines kleinen Vorteils wähnen, denn auf den MacBooks und iMacs funktioniert die Farbwiedergabe bereits von Werk aus ziemlich gut. Tatsächlich gehört ein Apple Monitor zu den zuverlässigsten und besten in der Branche, doch besonders bei der Bildbearbeitung werden oft zwei Bildschirme verwendet und nicht jeder Mac-Besitzer möchte gleich noch einmal 1.000 Euro für das Thunderbolt Display ausgeben. Ein jeder Bildschirm lässt sich jedoch per Hand nachjustieren.
Bei aller Farbtreue und Brillanz hat jedoch der typische Apple Monitor eine entscheidende Schwäche und das ist die Helligkeit, mit der Apple seine Displays ausliefert. Die LED-Monitore (besonders die neueren Modelle) sind von hause aus so hell erleuchtet, dass selbst 60 Prozent Leuchtkraft ein zu helles Bild wiedergeben. Das lässt insbesondere Schatten und dunkle Bereiche zu hell erscheinen.
Es gibt allerdings einige Tipps, mit denen sich die Farben an jedem Bildschirm auch mit wenigen Handgriffen so weit optimieren lassen, dass ein korrekter Umgang mit Fotos und Videos möglich wird. Nicht nur bei einem Apple Monitor wird es daher oft unumgänglich, den Bildschirm abzudunkeln (entweder per Tastaturbefehl oder direkt an der Hardware). Überhaupt hilft eine dunkle Arbeitsumgebung, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Mit geschlossenen Rolläden und abgedunkelter Umgebung ist das Color Grading am komfortabelsten und auch auf Software-Ebene ist eine dunkle bis schwarze Arbeitsumgebung optimal. Das haben längst auch Apple, Adobe und Co. verstanden, daher sind die klassischen Arbeitsumgebungen von Final Cut Pro X, After Effects und Photoshop auch schwarz und wenig ablenkend gestaltet. Wer dennoch etwas Desktop hervor blitzen sieht, sollte entweder in den Full Screen Modus umschalten oder sich einen eigenen Space mit einfarbigem Hintergrundbild für die Farbbearbeitung erstellen.
Auch auf Software-Ebene lassen sich die Bildschirmfarben noch optimieren. Zunächst einmal gibt es verschiedene Profile in der Monitore-Einstellung bei Apples Systemeinstellungen zur Auswahl. Bei jedem Apple Monitor kann die Einstellung automatisch und fehlerfrei das korrekte Profil errechnen. Mit einem Monitor von einem Drittanbieter tun sich die Systemeinstellungen dagegen meist etwas schwerer. Allerdings lassen sich auch hier mit ein wenig Übung per Augenmaß die Farben aufeinander abstimmen. Besonders gut funktioniert das, wenn man einen zweiten Monitor an den Mac anschließt und mit dem Apple Monitor vergleichen kann.
Wem das noch nicht ausreicht, der kann auch mit Apples Colorsync arbeiten. Das bietet eine professionellere, verlässlichere und individuellere Methode, Bildschirme zum Beispiel auf Drucker abzustimmen und die Profile auf Abruf bereit zu halten, um in Zusammenarbeit mit verschiedener Hardware optimale Synergien zu erzeugen. Apples Colorsync befindet sich in den Dienstprogrammen.
Wichtig ist nur, dass man sich vor der Kalibrierung des Bildschirms ein wenig Zeit lässt. Ein Monitor sollte mindestens eine halbe Stunde Zeit haben, um sich farbstabil zu erwärmen. Am besten, man deaktiviert vor der Kalibrierung den Ruhezustand des Monitors und arbeitet dann an den Einstellungen. Auch vor wichtigen Farbbearbeitungen sollte der Monitor seine Zeit bekommen, um sich korrekt aufzuwärmen.

Korrekter Druck: Drum prüfe, wer sich ausgibt

Ein letzter Schritt auf dem Weg zu den richtigen Farben (vor allem im Druck) ist ein korrekter Test. Am besten lässt sich das mit professioneller Bildbearbeitungssoftware realisieren – Programme wie Apples Aperture oder Adobes Photoshop und Lightroom bieten eine Anzeigeoption an, mit der sich der Farbraum des Monitors limitieren lässt. Denn ein Drucker hat einen eingeschränkteren Farbraum als ein Bildschirm, unterschiedliches Fotopapier sorgt noch einmal für veränderte Ergebnisse. Mittels der sogenannten Softproof-Option lässt sich eine Vorschau des Ergebnisses produzieren. Allerdings ist dies nur eine Vorschau, die unbedingt noch einmal anhand eines Testdrucks verfeinert werden sollte.
Auch bei der Konvertierung in den Farbraum des Monitors gibt es verschiedene Einstellungsmöglichkeiten. Wird die Render-Priorität auf perzeptiv gesetzt, so findet eine maßstabsgetreue Konvertierung in den kleineren Farbraum des Druckers statt, so dass die Verhältnisse von Kontrast und Farbraum relativ gesehen eingehalten werden.
Doch auch, wenn die Bilder nicht für den Druck vorgesehen sind, lassen sich mit einigen Optionen genau die richtigen Einstellungen für das jeweilige Ausgabemedium finden. Bilder, die ausschließlich für das Internet vorgesehen sind, sollten etwa in den sRGB-Farbraum konvertiert werden.
Zusätzlich ist es von Vorteil, Fotos und insbesondere Videos nicht mehr Kompressions- und Codierungsgängen zu unterziehen als unbedingt nötig. Schon die Überführung von Farbraum zu Farbraum kann die Ergebnisse deutlich verzerren, eine mehrfache

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Codierung von Videomaterial führt (wegen der meist zugrunde liegenden Farbtiefe) zu noch schlechteren Ergebnissen. Videos sollten daher an Apple Computern immer als ProRes HQ-Files zwischen den Programmen ausgetauscht werden. Eine härtere Codierung wie etwa das für YouTube optimierte H.264 empfiehlt sich erst im letzten Arbeitsschritt beim Export.
Wer wirklich professionell in der Postproduktion arbeitet, der wird um eine zusätzliche Ausgabe jedoch nicht herum kommen: Kalibrierungstools wie die Colorvision Spyder Pro liefern eine objektive Bewertung der Einstellungen und korrigieren jeden Monitor bis zur 100%ig korrekten Farbdarstellung. Das funktioniert eigentlich recht simpel, indem die Spyder am Monitor befestigt wird und die ausgegebenen Farben analysiert. Über die Software werden dann alle relevanten Änderungen vorgenommen und so wird ein Bild mit hoher Farbtreue erzeugt, das zum Druck von Fotos als auch zur Ausgabe von Videos bestens geeignet ist. All dies ist nichts, das man als Consumer zwangsläufig benötigt, für professionelles Arbeiten ist eine so zuverlässige und schnelle, modellunabhängige Kalibrierung jedoch ein echter Lebensretter.

Eine kurze Schule der richtigen Farben

Beachtet man einige Tipps, lässt sich aus jedem Monitor für daheim ein farbgetreues Color Grading Studio machen. Ein Bildschirm sollte einige Zeit haben, sich zu erwärmen, um mit stabilen Farben und Kontrastwerten zu arbeiten, die Hintergrundhelligkeit sollte nicht zu hoch gewählt werden und es muss für jeden Monitor ein passendes Farbprofil gefunden werden. Entweder per Augenmaß oder (deutlich sicherer) mithilfe von Soft- und Hardware wie etwa dem Spyder4Elite.

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Apps für Handwerker

Apps für Handwerker – iPad & iPhone

iPad und iPhone sind schon wirklich praktisch. Die kleinen, handlichen Geräte schaffen es doch tatsächlich gleichzeitig Handy, Computer, mobiles Unterhaltungsgerät, Navigator, Kino und noch so einiges mehr zu sein. Aber das ist nicht alles, denn natürlich gibt es auch für Handwerker und solche die es noch

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werden wollen, die richtige App für jede Lebenslage. Dabei kann das iPad natürlich nicht Bohrmaschine und Zementmischer ersetzen, aber kleinere Aufgabe kann es schnell und einfach bewältigen, ohne dass gleich der gesamte Werkzeugkasten ausgepackt werden muss.

Basics – Taschenlampe und Wasserwaage

Nicht jeder Hobby-Handwerker möchte gleich ein eigenes Haus errichten, denn schon das Aufhängen von Bilder und Regalen kann zur Herausforderung werden. Dabei kann die “iHandy Wasserwaage” hilfreich sein, die bei Auflage auf gerade Flächen die Ausrichtung dieser angibt. Das User Interface ist übersichtlich und bietet nur die nötigsten Funktionen. Der Clou liegt in der Kalibrierung der App die durch Auflage von iPhone oder iPad auf eine gerade Oberfläche stattfindet. Damit misst die Wasserwaage genauer als ähnliche Apps, noch dazu ist sie kostenlos. Wer es etwas umfangreicher möchte, kann die “iHandy Wasserwaage” auch als Teil der App “iHandy Schreiner” erwerben. Diese schlägt mit 1,69 Euro zu Buche und beinhaltet außerdem ein Lot, eine Richtwaage, einen Winkelmesser und ein Lineal. Letzteres scheint auf den ersten Blick natürlich wenig praktikabel, schließlich möchten nur die wenigsten Handwerker Entfernungen von unter 7,5 cm bzw. 21 cm messen. Allerdings schafft es die App auch Längen darüber zu messen, indem das Gerät nach rechts oder links geschoben wird. Durchaus praktisch!

Ebenfalls als interessant erweist sich die “Taschenlampe” App des Entwicklers 7th Gear. Diese nutzt den Kamerablitz um Licht ins Dunkle zu bringen. Das ist nicht nur nützlich, wenn mal der Strom ausfällt sondern auch beim Glühbirnen Wechseln im Dunkeln oder bei der Erkundung dunkler Keller- oder Speicherecken. Allerdings warnt der Hersteller auch: “Die fortgesetzte Nutzung der Taschenlampe kann drastisch verringern Lebensdauer der Batterie.” Nun gut, das spricht nicht gerade für diese App. Auch die unpassend platzierte Werbung, die den unwissenden Nutzer zum Abschluss teurer Abos verleitet, ist nicht gerade positiv zu werten und so sollte man in diesem Falle vielleicht doch auf die altbewährte Taschenlampe zurück greifen.

Für Hochambitionierte – Parkett Studio und RAL iColours

Wer bereits mit allem nötigen Werkzeug ausgerüstet ist, kann schließlich einen Schritt weiter gehen. Die Planung der neuen Inneneinrichtung, des Bodens oder der Wandbemalung steht an, und eine Einigung mit dem Rest der Familie ist mal wieder weit entfernt: Töchterchen besteht auf lila, Sohnemann befindet sich gerade in der Rebellenphase und kann sich nichts anderes als pechschwarze Wände vorstellen. Doch da kommt die “RAL iColours” App gerade richtig. Mit der Kamera von iPhone oder iPad einfach das Haus oder den Raum fotografieren und die gewünschte Farbe aus der Datenbank aussuchen, schon erstrahlt die Wand auf dem Foto in neuem Gewand und der Diskussion dürfte ein Ende gesetzt sein. Leider kostet die App satte 8,99 Euro und bietet lediglich Farben der eigenen Firma. Da dies aber ganze 2.328 verschiedene Farben sind, dürfte sich doch das richtige für jeden Geschmack finden lassen. Schließlich lassen sich Farben mittlerweile auch in jedem Baumarkt nach eigenen Angaben anmischen. Für die Neugestaltung einer ganzen Wohnung oder gar eines Hauses lohnt sich diese App also wirklich, für einzelne Räume sollte man besser die eigene Fantasie arbeiten lassen und das Geld in andere Dinge investieren.

DIe gleichen Funktionen bietet auch die “Sto-Colorix App“, die ebenso über selbst aufgenommene Fotos von Fassaden und Häusern nach Belieben die Farbe ändern lässt. Zusätzlich wird auch der professionelle Farbmesser “Sto-ColorCatch 3” unterstützt mit dem Daten über Bluetooth ausgetauscht werden kann. Unterstützte Farben sind neben den StoDesign Architectural Colours auch die Farbtöne der RAL und NCS Paltte. Für 7,99 Euro ist diese App kaum billiger als “RAL iColours”, bietet allerdings etwas mehr Funktionsumfang.

Einem ähnlichen Zweck dient auch die kostenlose App “Parkett Studio“. Im Gegensatz zur reinen farblichen Wandgestaltung beschäftigt diese App sich allerdings, wie der Name schon vermuten lässt, hauptsächlich mit dem Bodenbelag. In einem Demozimmer können etwa 40 verschiedene Bodenbeläge mit diversen Wandfarben kombiniert werden, um die perfekte Mischung zu finden. Durchaus nützlich und da kostenlos auch einen zweiten Blick wert. Probieren geht schließlich über studieren.

UHU Klebeberater, Bosch Toolbox und SOLight

Da nicht alles nur mit Hammer und Nägeln zusammenhält, erweist sich in einigen Situationen auch er “UHU Klebeberater” als nützlich. Durch Eingabe von Materialien, die verklebt werden sollen, schlägt die App einen passenden Kleber für das Projekt vor. Nur gekauft werden kann der Kleber nicht direkt über die App, dafür steht dann der Gang zum nächsten Baumarkt an.

Für Hausbauer, und all jene die auf grüne Energie zählen, könnte “SOLight” hilfreich sein. Die App zeigt an jedem Ort die entsprechende Laufbahn der Sonne an, sowohl im Sommer, als auch im Winter. Für die Ausrichtung von Solaranlagen kann diese App also sehr nützlich sein. Auch andere Einsatzgebiete lassen sich natürlich leicht finden: der perfekte Badeplatz am See oder ein schattiger Parkplatz sind so schnell gefunden.

Auch Bosch hat seine eigene App auf den Markt gebracht, die als Toolbox dienen soll. Neben einer Übersicht über den eigenen Produktkatalog, bietet sie zusätzlich Funktionen zum Umrechnen von verschiedenen Einheiten, eine Händlersuche und die Kontaktdaten des Bosch Service Centers. So sind alle Informationen zur Firma auf einem Blick zu finden und das natürlich auch kostenlos. Für Besitzer von Bosch Geräten also einen zweiten Blick wert!

Schließlich lässt sich sagen, dass iPhone und iPad mit der richtigen App durchaus zum nützlichen Helfer in Sachen Handwerk werden können. Fest steht aber auch, dass die meisten dieser Anwendungen kleinere oder größere Fehler haben und die nicht virtuellen Gegenstücke dieser Apps sind in den meisten Fällen stärker zu empfehlen. Zum Glück sind die meisten der vorgestellten Helfer-Apps kostenlos oder zumindest sehr günstig, wodurch sie für zwischendurch oder einen kleinen Notfall auf jeden Fall sehr nützlich sind. Wer letztendlich trotz dieser hilfreichen Apps verzweifelt, für den hat iTunes schließlich noch einen letzten Notnagel zu bieten: die kostenlose MyHammer App mit der man nicht nur eigene Dienstleistungen anbieten, sondern auch ersteigern kann.

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Navigation für iPad

Der Weg ist das Ziel – Navigationssysteme für das iPad

Mobile Elektrogeräte ist nicht nur beliebter denn je, sie leistet auch so allerhand Praktisches. Neben telefonieren, surfen und spielen unterwegs, ist mit der richtigen App auch die Nutzung als Navigationssystem durchaus im Bereich des möglichen. Als Marktführer im Bereich der Tablet PCs ist das iPad nach wie vor in aller Munde und bietet von Seiten der Hardware als auch der Software die besten Voraussetzungen für den Einsatz als Navi. iTunes bietet da eine große Auswahl möglicher Apps, die mit den verschiedensten Funktionen und in den unterschiedlichsten Preisklassen daher kommen. Welche Navigations-App bietet was und welche ist ihr Geld wirklich wert? Das verraten wir dir hier!

Navigon – welche Version darf es sein?

Auf der Suche nach einem Navigationssystem fürs iPad kommt man kaum um die App Navigon herum. Mit einer diversen Auswahl an Kartenpaketen bietet dieses System für jeden Autofahrer die passenden Länderkarten. Neben “Navigon Europe” gibt es außerdem “Navigon Australia” und “Navigon North America”. Wer weniger weit reist kann auch die leicht günstigere Version “Navigon EU10″ umsteigen, die im Gegensatz zur Europa Version der App nur 10 statt 40 Karten mitliefert. Besonders interessant an dieser App ist, dass zur Navigation selbst kein Internetzugang benötigt wird. So bleibt es auch auf lange Sicht gesehen finanziell bei den happigen 89,99 Euro, die die Erstanschaffung verschlingt. Lediglich für Zusatzfunktion wie die Wettervorhersage oder der Zugriff auf soziale Netzwerke benötigt natürlich eine Internetverbindung. Die Routenplanung selbst läuft komplett offline.
Besonderer Tipp für Telekom-Kunden: Für euch gibt es die Navigon Telekom-Edition gratis zum Download bei iTunes!

Tom-Tom – vom Navi aufs Tablet?

Kaum jemandem wird die Firma Tom-Tom kein Begriff sein und natürlich haben auch sie sich auf dem Navi-App-Markt einen Platz gesichert. Im Gegensatz zu Navigon unterstützt Tom-Tom auch Karten der USA oder der Türkei, was ein klarer und unumstrittener Vorteil ist. Wer lediglich im deutschsprachigen Raum navigieren möchte, kann hier zudem noch etwas Geld sparen, da es im Gegensatz zu Navigon eine Deutschland – Österreich – Schweiz Version der Software gibt, die mit mehr oder minder günstigen 49,95 zu Buche schlägt.
Zusätzlich kann für etwa 30 Euro für ein ganzes Jahr der Staudienst des Herstellers abonniert werden. Für jeweils 5 Euro gibt es optionale (nur englische!) Stimmen von Star Wars Helden Han Solo, Jedi-Meister Yoda oder gar C3PO zum Download. Diese Anschaffung ist zwar nicht gerade sinnvoll und im letzteren Fall auch nicht besonders nervenschonend, trägt aber durchaus zu Belustigung der Mitfahrer bei. Klar macht TomTom mit diesen Diensten eines: sie wissen, wie man aus einer kleinen App großen Gewinn schlägt!
Großer Nachteil der App ist jedoch, dass mit dem neuesten Update viele Funktionen nur noch genutzt werden können, wenn der Datensammlung über soziale Netzwerke zugestimmt wird!

Navfree GPS Live – günstig oder billig?

Mit Navfree GPS Live geht der einzige kostenlose Kandidat in diesem Test an den Start. Natürlich mit etwas weniger Produktumfang, weniger Komfort und etwas mehr Nervenkitzel, dafür kann man als Gelegenheits-Navi-Nutzer doch einiges an Geld sparen. Die grundlegenden Funktionen von Navfree unterscheiden sich kaum von kostenpflichtigen Varianten, beim näheren Hinsehen jedoch fällt auf, dass die Bedienung lange nicht so komfortabel ist. Die Zieleingabe unterstützt keine Autovervollständigung ohne Internetverbindung, die Routenführung ist nicht völlig klar. In engen städtischen Lagen kann es durchaus vorkommen, dass man im Gewirr der Straßen die falsche Abbiegung erwischt und schließlich nur noch über Umwege ans Ziel kommt.
Für den gelegentlichen Einsatz kann Navfree durchaus Verwendung finden, allerdings sollte man für weitere Reisen und häufige Nutzung doch auf andere Alternativen umsteigen. Der Kartenumfang der App kann sich allerdings sehen lassen. Neben der Germany Variante gibt es Versionen aus allen europäischen und vielen weiteren Ländern!

skobbler – günstige Offboard Navigation

skobbler ist mit einem Preis von gerade einmal 1,59 Euro die einzige Offboard-Navigationsapp im Test. Das Kartenmaterial wird nicht mit der App mitgeliefert und für die Navigation ist eine ständige Internetverbindung nötig. Bei Fahrten in Deutschland ist das noch kein allzu großer Nachteil, da die meisten Mobilfunkverträge mittlerweile ohnehin mit einer Surf Flatrate daher kommen. Bei Fahrten ins Ausland können durch Roaminggebühren allerdings schnell ordentliche Rechnungen zustande kommen, was du vor dem Kauf auf jeden Fall bedenken solltest. Natürlich hat skobbler für diesen Fall aber auch schon eine praktische Lösung parat: für einen geringen Aufpreis ( 2,99 pro Land; 9,99 weltweit) kann das Kartenmaterial auf dem iPad gespeichert werden und das Navigationssystem somit in eine Onboard-App verwandelt werden.

iGo primo – darfs
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was fürs Auge sein?

Der letzte Kandidat in unserem Navigationssystem Test fürs iPad ist das iGo Primo. DIe Europa-Version schlägt mit recht günstigen 19,99 Euro zu Buche und liegt damit im gesunden Mittelfeld. Neben den üblichen Funktionen sticht iGo besonders durch seine schöne Kartendarstellung ins Auge. Wichtige Gebäude in der Umgebung werden als 3D-Modelle dargestellt, was nicht nur nett aussieht, sondern auch durchaus bei der Orientierung hilft. Wer erkennt schon den Kölner Dom als einfaches Quadrat auf der Köln-Karte? Viel besser ist da doch ein anschauliches Modell. Wer jedoch schnell ans Ziel kommen möchte, sollte auf andere Navis zurückgreifen, die Staumeldungen von iGo primo sind nämlich noch nicht besonders ausgereift.

Das beste zum Schluss – Fazit

Welches Navigationssystem letztlich das beste für dich ist, musst du selbst entscheiden. Jede App im Test hat ihre persönlichen Stärken und Schwächen. Wer nicht auf den Preis achten muss, kann getrost bei Navigon zugreifen. Der große Funktionsumfang, die sichere Routenführung und die verschiedenen Versionen machen dieses Navigationssystem zu einem guten Fang. Mit TomTom hingegen werden besonders diejenigen glücklich werden, die schnell ans Ziel kommen und jedem Stau ausweichen möchten. Das Staudienstabo macht es möglich!
Für die gelegentliche Nutzung macht sich die Onboard-Version von skobbler sehr gut und besonders für Fahrten in fremde Städte ist iGo primo ein praktischer Begleiter durch die schöne Darstellung der wichtigsten Gebäude in der Umgebung. Der Kompromiss zwischen Leistungsumfang Preis macht dieses System zum heimlichen Favoriten des Tests!

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