Montag , 24 Juli 2017
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Analyse zu Apple Music: 20 Millionen Abonnenten bis Ende 2016

Mit Apple Music ist Apple 2015 erstmals ernsthaft in den Musik-Streaming-Markt eingestiegen und scheint mit seinem Modell durchaus erfolgreich zu sein, die Prognosen der Analysten für 2016 sind für den Konzern vielversprechend.

Apple Music Connect

Apple Music wurde im Sommer auf der WWDC erstmals vorgestellt und ist Ende Juni gestartet. Während Apple immer wieder betont hat, dass der Dienst vor allem auf langfristigen Erfolg ausgelegt ist, legt ein neuer Bericht nahe, dass auch im ersten halben Jahr bereits ein großer Erfolg eingefahren werden konnte.

1,5 Millionen neue Abonnenten seit Oktober

Der Analyst Mark Mulligan schreibt in seiner Analyse zu Apple Music, dass der Dienst sich in nur sechs Monaten zum zweitgrößten Streaming-Anbieter entwickelt habe. Laut Mulligans Analyse kommt der Dienst inzwischen auf 8 Millionen zahlende Abonnenten, noch im Oktober hatte Tim Cook gesagt, dass 6,5 Millionen Nutzer für Apple Music zahlen würden.

Laut Mulligan sei der aktuelle Preis von 10€ pro Monat für viele Interessenten eine zu große Hürde, Apple verhandle deswegen immer wieder mit Musiklabels über die vereinbarten Zahlungen, um den monatlichen Preis in Zukunft möglicherweise noch senken zu können.

Mulligan sieht für Apple Music nach dem guten Start auch eine sehr erfolgreiche Zukunft voraus. Bis Ende 2016 soll der Dienst laut seiner Prognose bis zu 20 Millionen zahlende Abonnenten verzeichnen. Damit würde Apple zwar zum größten Anbieter Spotify aufschließen, überholen könnte Apple Music Spotify dann allerdings noch nicht. Die schwedische Firma verzeichnete bereits im Sommer 2015 über 20 Millionen zahlende Abonnenten, insgesamt hat Spotify über 75 Millionen aktive Nutzer.

Analyse zu Apple Music: 20 Millionen Abonnenten bis Ende 2016
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Über Yannik Achternbosch

Yannik hat 2015 Abi gemacht und nun, nach einem Freiwilligendienst, sein Studium der Politikwissenschaft in Berlin aufgenommen. Er ist seit 2010 als Blogger in der Apple-Szene aktiv und nutzt privat iPhone, iPad und MacBook. Er arbeitet mit Begeisterung bei verschiedenen Blogs und hat seit Jahren keinen Keynote-Stream mehr verpasst.

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