Montag , 25 September 2017
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Apple sucht schnellen Vertragsabschluss mit verbleindenden Musiklabels

itunes_radio_icon(CT) Mit iRadio will Apple einen neuen Musikdienst anbieten, der die Kunden zum Kauf von Musik anregen soll. Das Unternehmen hat nur noch ein großes Problem: Bisher besteht mit noch nicht allen Labels ein Vertrag. Lediglich mit Universal Records hat Apple bisher ein Abkommen über die Vergütung von Musik abgeschlossen. Offenbar will Apple aber unter Hochdruck schnell noch einen Abschluss mit den anderen Major Labels hinbekommen und wirft deswegen sehr viel in die Waagschale. Am vergangenen Wochenende soll Apple so zum Beispiel einen Vertrag mit der Warner Music Group abgeschlossen haben. Die Raten liegen weit über denen, die zum Beispiel der Konkurrent Pandora zahlt. So soll Apple angeblich 10 Prozent der Werbeumsätze erhalten. Das ist doppelt so viel wie der personalisierte Internetradiodienst Pandora zahlt.

iRadio kann angeblich pünktlich zur WWDC starten

Wie es mit dem dritten Major Label im Bunde aussieht ist bisher nicht bekannt. In jedem Fall, so wollen applenahe Personen erfahren haben, will Apple den personalisierten Radiodienst tatsächlich rechtzeitig zur WWDC starten. Der Abschluss mit der Warner Music Group könnte den Weg ebnen für einen Abschluss mit den restlichen Labels sorgen, die Apple noch im Katalog fehlen. Der personalisierte Radiodienst soll durch Werbung finanziert werden. Auch eine Premiumvariante soll es angeblich geben, die dann werbefreien Zugriff auf den Radiodienst gibt. Einen direkten Zugriff auf Titel wie etwa bei Google Play Music All Access ist nicht geplant.

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