Montag , 25 September 2017
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Datenschutz: Siri is not „Out of Memory“

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Siri-icon.jpg“>siri-icon(ARK) Der Sprachassistent von Apple, Siri, bewahrt Spracheingaben und Anfragen bis zu zwei Jahre. Die American Civil Liberties Union (ACLU), kritisiert dieses Verhalten im Rahmen von Datenschutzfragen öffentlich.

Wie macrumors.com berichtet, hat sich die Rechtsanwältin der ACLU gegenüber “Wired“ zum Thema Apple und Datenschutz geäußert. Es geht um den Umgang mit den persönlichen Daten die Siri bei Sprachanfragen verarbeitet und speichert. Die Anwältin Nicole Ozer bezieht sich auf Passagen der Datenschutzrichtlinien von Apple und Siri wie zum Beispiel, das Sprachanfragen archiviert würden um Siri und andere Apple Produkte weiter verbessern, zu können. Unternehmen wie IBM verbieten in eigenen Datenschutzrichtlinien die Kommunikation mit Siri, da hierbei sensible Daten aufgezeichnet werden könnten.

In einer Aktualisierung veröffentlicht “Wired“, dass Apple in sich offen zu den besagten Punkten geäußert habe. Darin heißt es, dass Apple die gesammelten Daten mit einer zufällig generierten ID bündelt, die in keinem Zusammenhang der Apple Benutzer-ID stehe. Nach sechs Monaten löscht Apple persönliche Daten aus den Sprachmitteilungen, behält die Restdateien aber bis zu 18 Monate für Produktverbesserungen oder Prüfungsanliegen.
Datenschutz: Siri is not „Out of Memory“
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Über Arno Kuss

Freiberuflicher Autor und seit Juli 2012 begeistertes Mitglied beim ApfelMagazine. Google+