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	<title>apfelmagazine.de - Apple News &#38; Ratgeber Portal</title>
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		<title>Apple aktualisiert Design des Online Stores</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 11:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Till</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(CT) Apple hat heute im Apple Online Store ein Update ausgerollt. Dieses umfasst einige kleinere Designänderungen. Das neue Design ist etwas aufgeräumter und führt einen neuen Look im Apple Online Store ein. Während das alte Design in der Mitte die Produkte präsentierte und an der Seite zusätzliche Links für Produktinformationen so widmet sich das neue [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.apfelmagazine.de/apple-aktualisiert-design-des-online-stores-7098/apple-store/" rel="attachment wp-att-7099"><img class="alignleft size-medium wp-image-7099" alt="apple-store" src="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/apple-store-300x185.jpg" width="300" height="185" /></a>(CT) Apple hat heute im Apple Online Store ein Update ausgerollt. Dieses umfasst einige kleinere Designänderungen. Das neue Design ist etwas aufgeräumter und führt einen neuen Look im Apple Online Store ein. Während das alte Design in der Mitte die Produkte präsentierte und an der Seite zusätzliche Links für Produktinformationen so widmet sich das neue Design mehr den Bildern der Produkte. Bei der alten Version präsentierte Apple in der linken Spalte interessantes Zubehör, welches zu dem Produkt dazu bestellt werden konnte. Ebenso gab es Links zu den wiederaufbereiteten Produkten. Wer jetzt auf Zubehör zu den jeweiligen Produkten zugreifen will, der kann das direkt in der Navigation am oberen Ende der Seite. Wiederaufbereite Produkte finden sich jetzt am unteren Ende einer Produktseite.</p>
<h2>Bestimmte Produktkategorien nur noch über Sitemap erreichbar</h2>
<p>Wer spezialisierte Shops etwa für Geschäftskunden oder Bildungseinrichtungen sucht, der hat es jetzt etwas schwerer. Auf der Sitemap am unteren Ende der Seite finden sich die jeweiligen Produktkategorien. Direkt in der großen Navigation sind diese nicht mehr zu finden. Gleiches gilt für Geschenkekarten oder die Finanzierung eines Produktes direkt über Apple. Apple konnte durch das Entfernen der Links die Produkte allerdings wesentlich prominenter platzieren. Speziell für den deutschen Shop wurde auch die Neuerung eingeführt, dass Nutzer jetzt ihre Einkäufe via PayPal bezahlen können.</p>
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		<title>Apple&#8217;s Smart Watch kommt erst 2014</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 08:15:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Till</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(CT) Der KGI Securities Analyst Kuo ist dafür bekannt, sehr genaue Informationen zu kommenden Apple Produkten zu recherchieren. Er hat jetzt eine neue Recherche durchgeführt, in der es um die iWatch geht. Diese soll, so besagt der Bericht, erst im Jahr 2014 auf den Markt kommen. Grund dafür sollen Probleme bei der Herstellung sowie bei [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.apfelmagazine.de/apples-smart-watch-kommt-erst-2014-7092/sony_smartwatch_pebble/" rel="attachment wp-att-7093"><img class="alignleft size-medium wp-image-7093" alt="sony_smartwatch_pebble" src="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/sony_smartwatch_pebble-300x165.jpg" width="300" height="165" /></a>(CT) Der KGI Securities Analyst Kuo ist dafür bekannt, sehr genaue Informationen zu kommenden Apple Produkten zu recherchieren. Er hat jetzt eine neue Recherche durchgeführt, in der es um die iWatch geht. Diese soll, so besagt der Bericht, erst im Jahr 2014 auf den Markt kommen. Grund dafür sollen Probleme bei der Herstellung sowie bei der Software sein. Apple soll laut Informationen von Kuo nicht genügend Entwicklerressourcen haben, um die speziell für die iWatch angepasste Version von iOS zu programmieren. Apple arbeite derzeit vorwiegend daran, die neue iPhone und iPad iOS Version fertig zu bekommen, die einige entscheidende Änderungen erhalten soll.</p>
<h2>iWatch bekommt die Touch-Technologie vom iPod Nano</h2>
<p>Kuo glaubt, dass die iWatch ein Display mit der Größe von 1,5 bis 2 Zoll haben wird. Als Touchscreen-Technologie soll die vom iPod Nano bekannte GF2-Technologie zum Einsatz kommen. Außerdem soll auch der im iPod Nano verbaute Application Prozessor zum Einsatz kommen. Ebenso soll ein biometrischer Sensor zum Einsatz kommen. Dieser ermöglicht zum Beispiel die Nutzung für Gesundheitsanwendungen. In diesem Zusammenhang könnte unter anderem auch die Verbindung zwischen verschiedenen anderen Apple-Geräten und der iWatch hergestellt werden. Apple soll derzeit die iWatch mit einer Größe von 1,5 Zoll testen. Angeblich soll das Unternehmen 1000 Testgeräte bei Foxconn bestellt haben.</p>
<p><strong>Bildquelle:</strong> <a href="http://www.macrumors.com/2013/05/22/apples-smart-watch-may-not-launch-until-late-2014-use-biometrics-and-ipod-nano-technology/" target="_blank">MacRumors</a></p>
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		<title>Fotos eines möglichen 802.11ac WLAN Chip für iMac aufgetaucht</title>
		<link>http://www.apfelmagazine.de/fotos-eines-moeglichen-802-11ac-wlan-chip-fuer-imac-aufgetaucht-7077/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 17:13:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Till</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(CT) Apple will eines der ersten Unternehmen sein, welches offiziell den neuen WLAN-ac Standard unterstützt. Bereits im letzten Jahr hat das Unternehmen verlauten lassen, zeitnah Produkte mit einer WLAN-ac Unterstützung auf den Markt zu bringen. Ein Teil dieser Produkte könnten die in diesem Jahr geplanten iMacs sein. Vor kurzem sind in dem chinesischen Forum VR-Zone [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.apfelmagazine.de/?attachment_id=7078" rel="attachment wp-att-7078"><img class="alignleft size-medium wp-image-7078" alt="bcm94360_1" src="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/bcm94360_1-300x188.jpg" width="300" height="188" /></a>(CT) Apple will eines der ersten Unternehmen sein, welches offiziell den neuen WLAN-ac Standard unterstützt. Bereits im letzten Jahr hat das Unternehmen verlauten lassen, zeitnah Produkte mit einer WLAN-ac Unterstützung auf den Markt zu bringen. Ein Teil dieser Produkte könnten die in diesem Jahr geplanten iMacs sein. Vor kurzem sind in dem chinesischen Forum VR-Zone Fotos eines Chips mit der Bezeichnung Broadcom BCM94360CD Wi-Fi/Bluetooth aufgetaucht. Diese werden den neuen iMacs in der Apple-Szene zugeschrieben.</p>
<h2>Zeichen deuten auf iMac Integration hin</h2>
<p>Viele Nutzer hatten vorher eher damit gerechnet, dass die neuen Chips eher bei neuen MacBook Pro&#8217;s und Air zum Einsatz kommen. Tatsächlich entsprechen die Maße des Chips sowie der Aufbau für die Integration in den iMac, da sie nahezu gleich mit den aktuellen Chips im iMac aufgebaut sind. Der BCM94360CD könnte dabei auf einem von Apple entwickelten Design basieren. Auf dem Chip befindet sich der Transreceiver Broadcom BCM4360 802.11ac, der auch eine Unterstützung zur Nutzung von drei verschiedenen Antennen im WLAN-n Standard mitbringt. Der Code &#8221;1240&#8243;, der auf dem Chip aufgedruckt ist verrät, dass der Chip offenbar in der 40. Woche 2012, also im Oktober des letzten Jahres gefertigt wurde. Einige Monate davor hatte Apple mit Broadcom einen Vertrag abgeschlossen, welches eine Zusammenarbeit für die WLAN Chips bei den 2013er Mac-Modellen vorsah.</p>
<p><strong>Bildquelle:</strong> <a href="http://www.tonymacx86.com/general-hardware-discussion/99327-could-next-wlan-bluetooth-combo-card-2013-macbooks.html" target="_blank">Tonymacx86</a></p>
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		<title>Apple führt PayPal als Bezahlmethode im Online-Store ein</title>
		<link>http://www.apfelmagazine.de/apple-fuehrt-paypal-als-bezahlmethode-im-online-store-ein-7085/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 17:03:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Boennighausen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(DB) Im Online-Store von Apple gab es eine kleine Änderung. In der Zukunft können die Kunden online mit PayPal bezahlen und damit ist das Unternehmen aus Cupertino gegenüber Google einen ganzen Schritt weiter, hier warten die Nutzer nämlich weiterhin auf weitere Bezahlmöglichkeiten.  Bisher standen im Online-Store lediglich die Bezahlmethoden Kreditkarte, Überweisung oder die Finanzierung zur [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>(DB) Im Online-Store von Apple gab es eine kleine Änderung. In der Zukunft können die Kunden online mit PayPal bezahlen und damit ist das Unternehmen aus Cupertino gegenüber Google einen ganzen Schritt weiter, hier warten die Nutzer nämlich weiterhin auf weitere Bezahlmöglichkeiten. <span id="more-7085"></span></p>
<p>Bisher standen im Online-Store lediglich die Bezahlmethoden Kreditkarte, Überweisung oder die Finanzierung zur Verfügung. Jetzt können die Kunden auch via PayPal ihre Einkäufe zahlen. Dies betrifft jedoch nur den Online-Store. Innerhalb von iTunes gibt es weiterhin nur die bisher bekannten Bezahlmöglichkeiten.</p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter  wp-image-7086" alt="apple-store-paypal" src="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/apple-store-paypal.jpg" width="513" height="324" /></p>
<p>Damit ist Apple gegenüber Google aber weiterhin eine Nasenlänge voraus. Kunden von Google können innerhalb des PlayStores nur mit der Kreditkarte zahlen. Vergeblich warten diese auf Geschenkkarten zum Einlösen oder einem Lastschriftverfahren so wie es bei Apple via Click&amp;Buy gelöst wird. Eine Überweisung gibt es ebenfalls nicht. Zumindest der Online-Store von Google könnte weitere Zahlungsmethoden vorerst erhalten, warum man sich hier aber nicht bemüht ist schleierhaft.</p>
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		<title>iPhone-Dieb von der DHL konnte erwischt werden</title>
		<link>http://www.apfelmagazine.de/iphone-dieb-von-der-dhl-konnte-erwischt-werden-7082/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 14:17:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Boennighausen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(DB) Insgesamt hat Thorsten S. (39) ganze 29 Mal nicht geklingelt und stattdessen die teuren Smartphones abgefangen. Der Schaden beläuft sich auf etwa 20.000 Euro. Jetzt konnte der Paketbote von der DHL gefasst werden.  Das Pakete nicht immer ihre Besitzer finden ist keine Seltenheit. In diesem Fall hatte sich der 3-jährige Paketbote mit einer afrikanischen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>(DB) Insgesamt hat Thorsten S. (39) ganze 29 Mal nicht geklingelt und stattdessen die teuren Smartphones abgefangen. Der Schaden beläuft sich auf etwa 20.000 Euro. Jetzt konnte der Paketbote von der DHL gefasst werden. <span id="more-7082"></span></p>
<p>Das Pakete nicht immer ihre Besitzer finden ist keine Seltenheit. In diesem Fall hatte sich der 3-jährige Paketbote mit einer afrikanischen Handy-Bande eingelassen und schlug ganze 29 Mal zu. Über den Lohn der Paketfahrer brauchen wir nicht sprechen und für Thorsten S. kam der &#8220;Nebenverdienst&#8221; gerade richtig. Also schlug er zu und ließ sich auf die Bande Ende 2011 ein. Im Juni 2012 sind seine Machenschaften dann aufgeflogen. Jetzt wurde er der Richterin vorgeführt.</p>
<p style="text-align: center"> <img class="aligncenter  wp-image-2456" alt="iphone 5 gegen iphone 4s" src="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/iphone_5_735.jpg" width="470" height="314" /></p>
<p>Die Bande machte bei der Auswahl keine Kompromisse und wollten nur teure Geräte von Apple oder Samsung haben. Dafür erhielt der Paketbote pro Auslieferung lediglich 50 Euro. Informationen und Abläufe wurden nur per SMS geregelt.</p>
<p>Thorsten S. flog im Juni auf und gestand sofort und nannte zusätzlich seine Auftraggeber.  Zwei Jahre auf Bewährung wegen Verletzung des Postgeheimnisses und wegen Urkundenfälschung. Zusätzlich muss er noch für den hohen Schaden aufkommen. Zwar wollte er nach eigenen Angaben aussteigen, die Bande gab ihm jedoch keine Chance dazu.</p>
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		<title>Apple wird Social Networks Unterstützung in iOS 7 ausweiten</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 12:47:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Till</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Apple hat in den letzten Jahren einige soziale Netzwerke in iOS integriert. Zuerst wurde der Kurznachrichtendienst Twitter eingebaut. Im letzten Jahr folgte dann Twitter. Mit iOS 7 sollen zwei weitere soziale Netzwerke in das mobile Betriebssystem eingebaut werden. Laut der Seite 9to5Mac sollen dann auch noch Vimeo und der Fotodienst Flickr integriert werden. Mit der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.apfelmagazine.de/?attachment_id=7075" rel="attachment wp-att-7075"><img class="alignleft size-full wp-image-7075" alt="vimeoflickr2" src="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/vimeoflickr2.jpg" width="250" height="205" /></a>Apple hat in den letzten Jahren einige soziale Netzwerke in iOS integriert. Zuerst wurde der Kurznachrichtendienst Twitter eingebaut. Im letzten Jahr folgte dann Twitter. Mit iOS 7 sollen zwei weitere soziale Netzwerke in das mobile Betriebssystem eingebaut werden. <a href="http://9to5mac.com/2013/05/21/flickr-vimeo-integration-likely-to-bolster-social-ties-in-ios-7/" target="_blank">Laut der Seite 9to5Mac</a> sollen dann auch noch Vimeo und der Fotodienst Flickr integriert werden. Mit der Integration können Nutzer sich dann direkt in den Einstellung bei dem jeweiligen Dienst anmelden und in allen Bereichen von iOS nutzen.</p>
<h2>Flickr-Integration war ein logischer Schritt</h2>
<p>Schon seit Längerem arbeiten Yahoo und Apple zusammen. In diesem Sinne war es logisch, dass Apple den Fotodienst Flickr integriert. Mit Hilfe der Integration könnten Fotos die mit dem iPhone gemacht wurden ganz einfach mit einem einfachen Tippen in das Fotonetzwerk hochgeladen werden. Die Fotoplattform ist zum Beispiel schon in der bezahlten Version von iPhoto und in Mountain Lion integriert. Die Integration von Vimeo ist ebenfalls ein logischer Schritt für Apple. Immerhin versucht sich das Unternehmen derzeit unabhängiger von Google zu machen. Deshalb hat Apple auch die Youtube App aus iOS 6 gekickt, sodass Google eine eigene veröffentlichen musste. Die Kamera-App in iOS 7 wird zwar weiterhin den Upload zu Youtube erlauben, jedoch wird es bei Vimeo mehr Optionen für den Upload geben. Vimeo ist seit Mountain Lion auch schon in das Desktop Betriebssystem von Apple integriert.</p>
<h2>Beide Features können bis zur Final noch entfernt werden</h2>
<p>Bei beiden Modulen handelt es sich derzeit noch um Beta-Versionen. Ob diese dann in die Finalversion von iOS 7 integriert werden wird wohl erst bei der WWDC Keynote am 10. Juni herauskommen. Es ist durchaus möglich, dass Apple diese Features noch entfernt. Besonders die Flickr-Integration dürfte Nutzer freuen. Yahoo hat vor kurzem das Geschäftsmodell des Fotodienstes überarbeitet. Ab sofort ist es möglich bei dem Dienst 1 Terabyte an Fotos hochzuladen. Gleichzeitig wurde auch die Optik der Seite leicht überarbeitet.</p>
<p><strong>Bildquelle:</strong> <a href="http://www.macrumors.com/2013/05/21/apple-to-expand-social-network-integration-in-ios-7-with-support-for-flickr-and-vimeo/" target="_blank">MacRumors</a></p>
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		<title>Wie Apple in den letzten Jahren ordentlich Steuern gespart hat</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 09:47:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Till</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(CT) Seit mehreren Jahren soll Apple mit Hilfe legaler Steuertricks Milliarden Dollar an der Steuer vorbei transferieren. Die US Regierung in Washington hat davon Wind bekommen und Apple Chef Tim Cook in Raum 106 des Dirksen-Gebäudes eingeladen. Dort sollte der Apple Chef Rede und Antwort stehen. Die Senatoren beschuldigten den Apple CEO in dem Gespräch den [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.apfelmagazine.de/wie-apple-in-den-letzten-jahren-ordentlich-steuern-gespart-hat-7070/tim-cook-3/" rel="attachment wp-att-7071"><img class="alignleft size-full wp-image-7071" alt="tim-cook" src="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/tim-cook1.jpg" width="210" height="250" /></a>(CT) Seit mehreren Jahren soll Apple mit Hilfe legaler Steuertricks Milliarden Dollar an der Steuer vorbei transferieren. Die US Regierung in Washington hat davon Wind bekommen und Apple Chef Tim Cook in Raum 106 des Dirksen-Gebäudes eingeladen. Dort sollte der Apple Chef Rede und Antwort stehen. Die Senatoren beschuldigten den Apple CEO in dem Gespräch den Staat nicht angemessen an dem Erfolg von iPhone und iPad zu beteiligen.</p>
<h2>Apple bringt den Staat um wichtiges Geld</h2>
<p>Dem Unternehmen wurde während des Gespräches vorgeworfen, den Staat um wichtiges Geld für die Sicherheit und das Bildungssystem zu bringen. In einer 40 Seiten langen Abhandlung zeigten die Senatoren zudem, wie Apple den Staat um seine Steuereinnahmen bringt. Der Fokus des Dokuments lag dabei auf der europäischen Vertretung des Unternehmens welche sich in Irland befindet. Dort betreibt Apple einige Tochterfirmen über die das Unternehmen vorwiegend das Auslandsgeschäft abwickle. Eine der Tochterfirmen zahle, so zeigt es der Bericht sogar fast gar keine Steuern. Die Tochtergesellschaften befinden sich dabei zwar in Irland, werden aber aus den USA betrieben und gemanaged. Dadurch fühlt sich kein Land für dieses Unternehmen zuständig und kassiert entsprechend auch keine Steuern. Einige Milliarden US Dollar an Steuern sind den zwei Ländern damit in den vergangenen Jahren durch die Lappen gegangen.</p>
<h2>Apple: Wir haben alle nötigen Steuern gezahlt</h2>
<p>Im Zeugenstand versicherte Apple Chef Tim cook, dass das Unternehmen sowohl im In- als auch im Ausland alle nötigen Steuern abgeführt habe. Er sei stolz darauf, Apple zu repräsentieren. Die Politiker kamen in der Sitzung zu dem Schluss, dass Apple lediglich legale Steuerschlupflöcher gesucht und gefunden habe. Dementsprechend seien es Fehler der Politik gewesen, die letztlich zu den fehlenden Steuermilliarden geführt hätten. Die Politik müsse hier, so die Senatoren, dringend nachbessern. Das dürfte allerdings kein Grund sein die Augen vor Unternehmen wie Apple zu verschließen, die mit ihren Tricks die Steuergesetze aushebeln. Sowohl die G20 als auch die OECD Länder arbeiten schon seit längerer Zeit daran, ein Steuersystem für international agierende Unternehmen zu schaffen. Trotzdem gab es in den letzten Jahren immer wieder Unternehmen, die zahlreiche Steuerschlupflöcher entdeckt und genutzt haben.</p>
<h2>Apple liefe Gefahr, wenn es die illegalen Steuertricks nutzen würde, verklagt zu werden</h2>
<p>Apple selbst beteuerte, keine schlimmen Steuerschlupflöcher zu nutzen und das Steuersystem nicht auszureizen. So habe das Unternehmen keine Konten auf den Cayman Islands oder in der Karibik. Apple würde sogar große Gefahren eingehen solche Löcher zu nutzen. Das Unternehmen hätte dann im Wettbewerb mit anderen großen Unternehmen einen erheblichen Nachteil. Zudem, so sagte es ein Anteilseigner via Twitter, würde Apple von den Anlegern verklagt werden, wenn das Unternehmen solche Steuertricks nutzen würde.</p>
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		<title>Apple spart durch Briefkastenfirmen Millionen</title>
		<link>http://www.apfelmagazine.de/apple-spart-durch-briefkastenfirmen-millionen-7064/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 18:40:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Till</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(CT) Wenn es darum geht erfolgreiche Produkte auf den Markt zu bringen ist Apple Spitzenklassen. Offenbar ist es das aber auch, wenn es darum geht, Geld an der Steuer vorbei zu transferieren. Mit zahlreichen Briefkastenfirmen in Luxemburg, Irland, den Niederlanden und den britischen Jungferninseln soll Apple viele Millionen Dollar an Steuern gespart haben. Diese haben [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.apfelmagazine.de/?attachment_id=7065" rel="attachment wp-att-7065"><img class="alignleft size-full wp-image-7065" alt="tim-cook1" src="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/tim-cook1.jpeg" width="300" height="267" /></a>(CT) Wenn es darum geht erfolgreiche Produkte auf den Markt zu bringen ist Apple Spitzenklassen. Offenbar ist es das aber auch, wenn es darum geht, Geld an der Steuer vorbei zu transferieren. Mit zahlreichen Briefkastenfirmen in Luxemburg, Irland, den Niederlanden und den britischen Jungferninseln soll Apple viele Millionen Dollar an Steuern gespart haben. Diese haben keine Angestellten und werden direkt aus dem Hauptquartier in Cupertino verwaltet. Der US Senat soll Apple dazu am 21. Mai 2013 befragen. Apple hat offensichtlich dabei den perfekten Weg gefunden, um Steuern zu sparen. In der Unterredung zwischen den Apple Managern und dem Senat soll den Bundesbürgern gezeigt werden, wie Offshore-Steuervermeidungsstrategien das Bundesdefizit und die Steuerlast für die Bürger in die Höhe treibt.</p>
<h2>Apple soll 74 Milliarden Steuern gespart haben</h2>
<p>Durch die nahezu perfekte Strategie soll Apple zwischen 2009 und 2012 ungefähr 74 Milliarden Dollar Steuern gespart haben, die Apple im Bezug auf die Auslandsgewinne hätte abführen müssen. Apple hat 61 Prozent des Umsatzes im Ausland erzielt. Apple hat dabei nicht illegal gehandelt aber die Gesetzeslücken der USA laut Aussagen der Senatoren &#8220;dreist&#8221; ausgenutzt. Andere Unternehmen die ebenfalls so gehandelt haben waren Amazon, Google oder Microsoft. John McCain, ehemaliger US Präsidentschaftskandidat sagte, dass Apple behaupte der größte Steuerzahler in den USA zu sein. Gleichzeitig sei das Unternehmen aber auch der größte Steuervermeider. Wie die Nachrichtenagentur AP berichtet, soll Apple auf 36,8 Milliarden US-Dollar Gewinn nur 1,9 Prozent Steuern bezahlt haben. Das liegt weit unter dem gängigen Steuersatz.</p>
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		<title>Apple: Produktion für das iPad 5 startet im Juli</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 17:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Till</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(CT) Noch gibt es nur Gerüchte um das neue Tablet aus dem Hause Apple und dennoch wird schon heftig darüber spekuliert, wann es auf den Markt kommt. Laut Informationen aus der Zulieferkette Apple&#8217;s soll das Gerät demnächst in eine Testfertigung gehen und dann im Juli in die Massenproduktion gehen. Es wird damit gerechnet, dass das [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.apfelmagazine.de/?attachment_id=7061" rel="attachment wp-att-7061"><img class="alignleft size-medium wp-image-7061" alt="ipad3" src="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/ipad3-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a>(CT) Noch gibt es nur Gerüchte um das neue Tablet aus dem Hause Apple und dennoch wird schon heftig darüber spekuliert, wann es auf den Markt kommt. Laut Informationen aus der Zulieferkette Apple&#8217;s soll das Gerät demnächst in eine Testfertigung gehen und dann im Juli in die Massenproduktion gehen. Es wird damit gerechnet, dass das iPad dann im September auf den Markt kommt. Aktuellen Gerüchten zufolge soll das iPad 5 bedeutend dünner und leichter als der Vorgänger sein.</p>
<h2>Samsung hilft bei der Produktion der Displays</h2>
<p>Angeblich soll das Gerät 25 bis 33 Prozent dünner sein als der Vorgänger. Möglich macht es der Verzicht auf eine LED Leiste in dem Gerät. Außerdem soll eine neue Touchscreen-Technologie zum Einsatz kommen, die unter anderem schon im aktuellen iPad Mini verbaut ist. Dabei wird auf Dünnfilm-Touch-Sensoren gesetzt. Laut neuen Berichten sollen LG Display, Sharp und Samsung für die Produktion des Displays zuständig sein. Die Touch-Technologie hingegen soll aus dem Hause TKP stammen. Das Unternehmen Taiwan Surface Mounting Technology soll sich um die LED Steuerung kümmern. Die Unternehmen Opto-Electronics und Coretronic sollen sich um die Hintergrundbeleuchtung des Gerätes kümmern. Bei der Produktion des iPad 5 lässt sich Apple mehr Zeit. Zwischen der dritten und vierten Generation des Gerätes war lediglich ein halbes Jahr vergangen. Mit dem iPad 5 kehrt Apple zu dem jährlichen Rhythmus zurück.</p>
<p><strong>Bildquelle:</strong> MacRumors</p>
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		<title>Apple steigert die Notebook-Einkäufe wegen eines möglichen Launches zur WWDC</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 15:18:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Till</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gerüchteküche]]></category>
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		<description><![CDATA[(CT) Nur noch wenige Wochen trennen Apple-Fans von der World Wide Developer Conference. Traditionell wird die Konferenz mit einer Keynote eingeläutet, bei der unter anderem das neue Desktop- und das neue mobile Betriebssystem des Unternehmens vorgestellt werden. In diesem Jahr kann zudem mit der Vorstellung von Notebooks gerechnet werden. Aus Zulieferkreisen ist jetzt bekannt geworden, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.apfelmagazine.de/apple-steigert-die-notebook-einkaeufe-wegen-eines-moeglichen-launches-zur-wwdc-7054/macbook-pro-new/" rel="attachment wp-att-7055"><img class="alignleft size-medium wp-image-7055" alt="macbook-pro-new" src="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/macbook-pro-new-300x94.png" width="300" height="94" /></a>(CT) Nur noch wenige Wochen trennen Apple-Fans von der World Wide Developer Conference. Traditionell wird die Konferenz mit einer Keynote eingeläutet, bei der unter anderem das neue Desktop- und das neue mobile Betriebssystem des Unternehmens vorgestellt werden. In diesem Jahr kann zudem mit der Vorstellung von Notebooks gerechnet werden. Aus Zulieferkreisen ist jetzt bekannt geworden, dass Apple im Vergleich zum ersten Quartal die Notebook-Einkäufe um 20 Prozent steigern wird. Es wird damit gerechnet, dass die neuen MacBooks lediglich ein Update auf Intel&#8217;s Haswell Plattform erhalten, die erheblich mehr Leistung und Akkulaufzeit verspricht.</p>
<h2>Insgesamt werden weniger MacBooks verkauft</h2>
<p>Trotz der erhöhten Zukäufe die so ein Release mit sich bringt sieht es mit den Verkaufszahlen der MacBooks bisher eher nicht so gut aus. So wird erwartet dass die Verkäufe der MacBooks entweder auf gleichem Stand geblieben oder nur ganz leicht gewachsen sind. Gründe dafür sind der generell schwache PC Markt sowie die eher schwachen Updates die in der MacBook Reihe vollzogen worden. Dass Apple neue MacBooks zur WWDC bringen wird ist kein neues Gerücht. Bereits KGI Securities Analyst Kuo äußerte, dass er mit Updates in der MacBook Pro sowie in der MacBook Air Reihe rechne. Er gilt im Allgemeinen als eine sehr zuverlässige Quelle wenn es um Insider-Informationen aus dem Hause geht.</p>
<p><strong>Bildquelle:</strong> Apple</p>
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