Samstag , 27 Mai 2017
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FreiAPPtag Story: COMPETITION CUPERTINO – Erster Teil

hintergrund21(ARK) Lieber Leserinnen und Leser. Was ich heute zu erzählen habe, dürft ihr mir glauben oder auch nicht, deshalb schreibe ich gleich zu Beginn, es „könnte“ sich zugetragen haben.

Also, wir in unserer Apfelmagazine.de-Redaktion erhalten ab und zu neue Technik-Gadgets und Apple-Produkte, welche wir dann auch gerne vorstellen und darüber berichten. Jedes Mal wenn der Paketbote klingelt und die Sendungen bringt, fühlen wir uns ein wenig wie an Weihnachten und sind alle total gespannt, was sich im Inneren des Paketes verbirgt. Kürzlich war es so, dass der Andi – unser Chefredakteur, ein Paket entgegen nahm welches total anders aussah wie sonst. Die Farbe war komplett weiß, ein stabiler Würfel mit den Maßen 20 cm x 20 cm. Die Verpackung zeigte keinerlei Schnittstellen oder Fugen, an denen sich die Lieferung hätte öffnen können. Kritisch und verwundert nahmen wir restlichen Mitarbeiter die Sendung unter die Lupe, doch auch wir wussten nicht recht, wie wir weiter vorgehen sollten.

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Schließlich legte Daniel den kleinen Kubus auf seinen Schreibtisch. Dort abgelegt löste sich die Packung augenblicklich auf und stattdessen erschien eine silberne Skulptur. Ein Raunen ging durch unsere Redaktion, denn dieses glänzende Material zeigte einen angebissenen Apfel – bekannt als das Apple-Logo, sogar das abstehende Blatt war vorhanden, es schwebte in kurzem Abstand über dem Apfel. Wir hatten gar keine Zeit uns dieses Gebilde weiter zu betrachten, denn abermals geschah etwas Unvorgesehenes und der Apfel klappte auseinander.

Was wir jetzt sehen konnten, war faszinierend, beängstigend und schön zugleich. Alles was sich bislang zu den Gerüchten einer bevorstehenden iWatch verdichtet hatte war nichts im Vergleich zu dem, was jetzt vor uns lag. Eigentlich dürfen wir gar nicht beschreiben, wie das kommende Meisterwerk wirklich aussieht, da sind wir zur Verschwiegenheit verpflichtet aber ihr könnt uns glauben, das wird der absolute Hammer! Wer Apple inzwischen abgeschrieben hat, wird sich seiner Gedanken schämen und um Wiedergutmachung flehen. Wir stehen also in einem Halbkreis um dieses fantastische Stück Erfindung und wissen nicht was wir tun sollen: anfassen, anprobieren oder einfach nur weiter anstarren und dem huldigen? Wir brauchten schließlich gar nicht lange warten, über dem glatten Display der iWatch erschien ein Hologramm und  zeigte das Konterfei des Apple Mitbegründers und berühmtesten Mitarbeiters, Steve Jobs. Auch wenn Steve gestorben ist, es wirkte so lebendig und vor allem interaktiv und plastisch. Ich übertreibe nicht, wenn ich meine, dass uns allen beim Anblick dieses Hologrammes ein ganz schön dicker Kloß im Hals steckte. Dem Bildnis nicht genug – sprach Steve Jobs nun auch noch scheinbar persönlich zu uns. Auch diese Worte müssen aus rechtlichen Gründen an dieser Stelle verschwiegen werden.

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Es stellte sich aber heraus, dass uns wohl der Programmierer dieses Wunders eine Botschaft überbringen wollte. Dieses neue Produkt ist ein modularer und mobiler Transporter. Im Kontakt mit diesem Etwas würde es uns zu einem weit entfernten Ort transportieren, wir sollten uns bereithalten, in vier Stunden würde das System aktiviert werden. Baff! Da standen wir nun, völlig irritiert und erschrocken, unfähig diese Situation einzuschätzen. Aber eigentlich blieb uns gar nichts anderes übrig als einfach abzuwarten, dieser scheinbar aberwitzige Botschaft in frage zu stellen, auf diese Idee kamen wir gar nicht, dafür waren wir viel zu perplex. Schließlich meinten wir uns vorbereiten zu müssen, obwohl wir gar keine Ahnung hatten, was uns bevorstand. Wir schrieben Emails und Abwesenheitsnotizen, packten Kameras und MacBoocks, iPads und iPhones zusammen, Thilo sogar seinen kürzlich zusammengebauten Quadcopter mit Kamera. Mit diesem Prototyp wollte Thilo Außeneinsätze und Interviews aufnehmen, er meinte damit sogar mal in einen Apple Store reinfliegen zu wollen, meinte er das etwa wirklich ernst? Daniel packte sein digitales Aufnahmegerät ein und ich prüfte meine Systemkamera auf geladene Akkus und eingestellten Monochrom-Filter. Ich dachte mir ein dramaturgischer und künstlerischer Aspekt würde dem folgenden Moniment vielleicht ganz gut tun.

Kurz bevor die Zeit dann abgelaufen war, tauchte Tobias unser Systemspezialist wieder aus dem Serverraum auf und verkündete, dass die Rechensysteme mit so viel Zusatzenergie versorgt wären, dass diese auch noch weiter 100 Jahre während unserer Abwesenheit laufen und funktionieren würden. So standen wir also da und wussten nicht recht, wie wir uns verhalten sollten wenn die Zeit gleich abgelaufen war. Mussten wir uns irgendwie berühren und eine Kette bilden, sollte einer von uns die Uhr tragen?

Jetzt! Es war an der Zeit! Aus der vor uns liegenden Uhr stieg ohne Ankündigung ein Licht empor welches immer heller und gleißender wurde. Es umfasste uns wie eine Aura und ein Zischen ging durch unsere Körper. In einem Sekundenbruchteil spürten wir uns auflösen und in unzählig viele Atome zerfallen, ein Universum in kleinster Form und Ausdehnung! Aber schon im nächsten Moment sortierten sich diese Atome wieder in ihren Ursprungszustand und mit einem sehr eigenartigen Gefühl, so als ob etwas aus einem herausgesaugt würde, materialisierten wir wieder.

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Sofort erkannten wir, dass wir uns in einer Halle befanden. Diese war groß und vollkommen leer. Die Stille schien sogar einen Hall zu erzeugen und die weit entfernten Wände vibrierten sogar davon. Der Boden zeigte sich glatt und bestand aus einem mir unbekannten Material, eine Mischung aus Stein, Kunststoff und Metall. Es gab weder Fugen oder Rillen, die gesamte Fläche war eins. Wir blickten uns um und mir kam es vor wie aus den Science Fitcion-Filmen, wenn die Außenteams einen Planeten oder eine Umgebung betreten und anfangen mit ihren Geräten die Umgebung, zu untersuchen, Werte und Daten, zu messen. Ich aktivierte meine Kamera, Daniel öffnete eine iPhone-App (ich glaube es war tatsächlich eine Star Trek-Tricorder-App) und er scannte den Bereich vor sich. Wir sahen wirklich ein klein wenig wie ein wissenschaftliches Einsatzkommando aus. Andi konnte sich während unserer vierstündigen Wartezeit mit seiner Team-Shirt-Idee durchsetzen, so zeigten wir uns einheitlich in grünen Apfelmagazine.de-Poloshirts, die er schon vor Wochen bestellt hatte. Das war für uns schon ein feierlicher Moment und wir kamen uns sehr wichtig vor mit unserer Apple-Ausrüstung.

Während Daniel scannte, ich fotografierte, Andreas Pläne schmiedete, startete Thilo seinen Quadcopter und Tobias testete die daran befestigte Mikro-Videokamera. Fast geräuschlos hob der leichte Helikopter ab und zeigte die ersten Bilder auf dem Display der Fernsteuerung. Die Halle war wirklich sehr hoch und Thilo lies den Flugkörper immer weiter aufsteigen. Wir konnten uns selbst und die Halle von oben aus betrachten. Aus dieser Perspektive sahen wir auch zuerst, dass sich in bestimmten Bereichen der Halle kleine Interferenzen aufbauten und sich in Strom- oder Energiefeldern entluden. Andi gab uns direkt das Kommando vorsichtig zu sein und uns möglichst ruhig zu verhalten, egal was geschehen würde. Waren es auf dem kleinen Display noch Störfelder, die auch einfach ein Fehler der Technik bedeuten konnten, sahen wir nun mit unseren Augen um uns herum so etwas wie stroboskopische Plasmakugeln, die sich wie kleine Gewitter aufbauten und sich auch so anhörten. Dann folgten aus diesen Plasmawolken grelle Blitze und überall materialisierten kleine Gruppen von Menschen – so wie wir eben.

Steve Jobs Agenda ist keine Biografie aber eine nettes kostenloses Buch über Apple und Apple Produkte

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Nach einigen Minuten hatte sich diese Situation auch wieder so beruhigt, dass keine weiteren Entladungen stattfanden und sich in der Halle, 32 Gruppen von Menschen eingefunden hatten. Wir besaßen aber den Vorteil als Erstes teleportiert worden zu sein und uns einen Überblick der Situation verschaffen konnten. So schauten wir uns die Orientierungslosigkeit um uns herum an und konnten uns das ein oder andere Schmunzeln nicht verkneifen. Die Anderen taten es uns fast gleich, öffneten Macbooks, versuchten mit iPads die Situation auszuwerten und sahen sich unbeholfen um. Was für ahnungslose Menschen sie doch waren! Wir durften diese Szenerie zumindest als Erste erfahren, Andi interpretierte dies als strategischen Vorteil und gab uns zu verstehen, dass wir uns entsprechend “auch im Vorteil wissend“ verhalten sollten. Das auch wir weiterhin keinen Plan hatten was hier passierte brauchte ja niemand zu erfahren. Thilo hatte während der ganzen Zeit seinen Quadcopter weiter fliegen lassen und konnte dabei erste Erkenntnisse über die Gesamtsituation sammeln und es war Tobias, der feststellte, dass sich das Display der iWatch verändert hatte. Ein Countdown wurde aktiviert und zählte weniger als 60 Sekunden runter. Wieder warteten wir und hielten uns bereit.

TRUPUZZLE. Einfache aber auch schwere Logigpuzzles sorgen für andauernden Spielspaß

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Exakt bei null angekommen, öffnete sich eine Wand vor uns, die Halle schien auch wirklich ein Hangar darzustellen. Sonnenlicht drang hinein und blendete uns genauso wie auch die anderen Anwesenden. Ich hatte die ganze Zeit über Fotos gemacht und beim Durchschauen der Aufnahmen erkannte ich, dass die anderen Gruppen ebenfalls aus jeweils fünf Personen bestanden, also waren es insgesamt 160 Menschen. Ich teilte diese Beobachtung meinen Mitstreitern mit, die sich informiert zeigten und unauffällig nickten. Das Tor vor uns war nun vollends geöffnet und vor dem hellen Sonnenlicht zeichnete sich ein Gegenstand ab, der langsam größer wurde und sich uns näherte. Als er vielleicht 20-30 Meter vor uns zum Stillstand kam, zeigte dieses Etwas weder Räder noch Turbinen oder sonstiges, was ein Fortbewegungsmittel in bekannter Art und Weise beschrieben hätte. Es schwebte über dem Boden und hielt einen konstanten Abstand von einem halben Meter Höhe ein.
>> Das sind Magnetfelder<<, flüsterte Daniel und zeigte uns seinen iPhone-Tricorder.
>> Diese werden wohl mit Strom gespeist, deshalb ist die Maschine auch fast geräuschlos<< gab er weiter zu verstehen. Andi klopfte ihm anerkennend auf die Schulter und auch wir anderen bekundeten unsere Anerkennung zu dieser schnellen Anayse.

Das Gefährt befand sich also im Stillstand. Es war etwa so groß wie ein Familien-Van und besaß nur wenige Auffälligkeiten – außer dass es, wie aus einem Guss wirkte. Aus dieser Einheit setzte sich dann eine Art Tür oder Luke ab, die jetzt zur Seite aufglitt und mit einem Surren in eine Verankerung klappte. Eine Person stieg heraus und kam auf uns zu. Nur wenige Meter vor uns blieb die Gestalt stehen und lächelte uns an. Das konnte kaum sein, doch es war tatsächlich der Chef-Designer von Apple, Sir Jonathan Ivy, der uns gar nicht lange in unserer Ungläubigkeit ausharren lies und zu uns sprach. Er formulierte seine Worte zwar in feinstem Englisch, die iWatch an Thilos Handgelenk übersetzte uns die Wörter ohne Verzögerung in unserer Sprache.

>> Hey Leute, ich bin es, Jony! Und was ihr da hört, ist unsere neueste Version von Siri, die ist aber noch geheim<< Während Jonathan Ivy herzlich lachte, klang es bei Siri eher blechern und ohne Stimmfarbe. >> Wir müssen da noch etwas an den Feinheiten arbeiten, ist nur eine Beta-Version.<< Wieder lachte Siri humorlos. Jonny erzählte uns ein wenig über das neue Gefährt hinter ihm welches er designt hatte und über Magnetismus mit einem speziellen Gemisch des Bodenbelages funktioniert. Er deutete dabei vor unsere Füße, Daniel hatte also recht!

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>> Wir haben vor, dass in fünf Jahren zu realisieren, großartig nicht wahr?<< Wir nickten unbeholfen und murmeltem Wörter der Zustimmung.<< Andi war dann der Erste, der sich traute eine Frage zu stellen: >>Sir Jonathan Ivy<< begann Andi >>Oh! Please call me Jony<<, gab der Brite freundlich zurück. Andi fragte also, was das alles Bedeuten und was uns Erwarten würde.

>>Ok, wie ihr erkennt, wurden mehrere Gruppen hierher eingeladen<< Jony schaute bestätigend in die große Runde. >> Es geht darum, dass ein Team von euch über etwas Fantastisches, bisher nie dagewesenes exklusiv berichten soll und das auch veröffentlichen darf. Eine Gruppe wird Teil unserer kommenden Keynote und darf Tim Cook Fragen zu der unglaublichen, bevorstehenden Innovation stellen von der ihr vielleicht auch schon ahnt was es werden wird<<. Jony klopfte dabei auf eine fiktive Uhr an seinem Handgelenk.
>>Leute, es wird Zeit! Noch so viel von mir: Das Team, welches sich gegen die anderen Anwesenden in einem spektakulären Wettstreit behaupten kann, wird etwas erleben was ihr Teilnehmer niemals vergessen werdet, das könnt ihr mir glauben. 32 Teams, ein Turnier. Ein Preis!<<

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Jony schaute uns eindringlich an. Wir standen hier alle für uns alleine, jeder spürte seinen Blick, wie er  uns scheinbar musterte und unsere Qualifikation, unsere Werte überprüfte. Es war nicht unangenehm so studiert zu werden, eher ehrenhaft. Auch die anderen Apfelmagazine.de-Mitglieder standen aufrecht und mit mutigen Blick in Richtung Ungewissheit. Unser Team sollte bestehen, jeder Einzelne von uns war Teil von etwas, dessen Bedeutung wir noch nicht erahnen konnten. Zuhause waren wir bis zu diesem Zeitpunkt nur ein kleines Team von Autoren, Bloggern und Redakteuren, die ihre Leidenschaft gerne in Worte fasste um Leser, Gleichgesinnte und Mitstreiter zu erreichen. Hier angekommen, wollen und werden wir wachsen!

Als wir gemeinsam mit dem berühmten Apple Designer und den anderen 155 Leuten die Halle verließen, atmeten wir die heiße kalifornische Luft ein und blickten von einer Anhöhe auf ein riesiges Areal vor uns. Dort lag der futuristische Apple Campus 2, die neue Apple Firmenzentrale und unsere Arena. Wir werden brennen!

-Fortsetzung folgt-

FreiAPPtag Story: COMPETITION CUPERTINO – Erster Teil
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Über Arno Kuss

Freiberuflicher Autor und seit Juli 2012 begeistertes Mitglied beim ApfelMagazine. Google+

10 Kommentare

  1. Arno du übertriffst dich selbst 🙂 …hab öfters beim Lesen laut lachen müssen und freue mich schon auf die nächsten Abenteuer nächsten Freitag 😉

  2. Vorab muss ich gestehen noch nie in diesen Blog reingeschaut zu haben!
    Die Überschrift auf G+ hatte mich verleitet ein kleinen Blick auf die Seite zu werfen!!

    Aus dem kleinen Blick wurden 10min und ich wusste im Halbschlaf nicht so recht was nun
    Passiert ist! Völlig verwirrt und ahnungslos habe ich bis zum ersten Lachkrampf weiter gelesen und nun…??….. Sollte ich vielleicht mal von der Toilette aufstehen weil die Frau schon ruft :“Schaaaatz….Warum lachst du auf Klo? Komm ins Bett!“

    Ich werd jetzt öfter mal vorbei schauen…mit mehr zeit :-D….cu

    • Hallo Erdal. Das diese Geschichte sogar auf Google+ wahrgenommen wurde, freut mich besonders. Ich und das ganze Apfelmagazine.de hoffen natürlich ganz stark, dass du jetzt auch weiterhin mitliest 🙂 Am nächsten Freitag geht es mit der FreiAAPtag-Geschichte weiter – Teil 2 von Competition Cupertino. Aber auch schon vorher bist du recht herzlich eingeladen unsere Apple Artikel und News zu lesen!

  3. Einfach supergeil!!!!!!

  4. Ich musste herzhaft lachen 🙂
    Super Geschichte!

  5. Super Geschichte, geht in unserer Abteilung rum wie ein Lauffeuer.
    Gruß Stefan

    • Vielen, vielen Dank Stefan, dass ist ja der Hit das wir bei euch wahrgenommen werden 🙂 Ich bin mir sicher, der nächste Teil wird weiter für Unterhaltung sorgen!