Mittwoch , 26 November 2014

FreiApptag: Star Trek vs. Star Wars und ein Geschichte für den Weltraumheldennachwuchs

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Liebe Leser des FreiAPPtag!

Nachdem sicher einige Kinder an Fasching zu kurz kamen, weil anstatt der Kinder die Erwachsenen zum feiern gingen, widmet sich die heutige Augabe mit einer kleinen Weltraum-Story eher an die jungen Helden und natürlich auch an die, welche sich den fantastischen Gedanken nicht entwachsen fühlen. Vorsichtig führt die Geschichte die jünsgten Nerds und Trekies an “Gut” und “Böse” heran – an Apple und Android – an Star Trek und Star Wars. Demnach richten sich dann auch die Apps der heutigen Ausgabe: Krieg der Sterne vs. Reise durchs All.

Captain iFlai, ein Androidfeld und der galaktische Pilot

Steve Yos war froh, dass er in seinem eigenen Raumschiff sitzen konnte. Es trug den Namen iFlai, war zwar recht klein aber es flog schnell, dazu äußerst wendig und hatte ein paar Extraeinbauten, die er sich alle selber überlegt hatte. Dazu gehörten der Süßigkeitenreplikator und ein Getränkeautomat, der über 100 verschiedene Getränke zubereiten konnte. Eben hatte Steve für sich und seinen Bruder Bill eine “Siberianische Fanta“ zubereitet da meldete der Sprachassistent Siri einen einkommenden Anruf. Die Stimme des Vaters dröhnte mahnend aus den bioplasmischen Lautsprechern.

>>Hey, ich sehe auf den Ortungstafeln ganz genau, wo sich dein kleiner Sternenhüpfer befindet, fliege ja nicht zu nahe an den Androidenschwarm heran, du weißt, deine Mutter kann es nicht leiden, wenn du solche Manöver fliegst. Na ja, zum Glück kann dein Shuttle nur “Flüsterstream“ fliegen, da kann ja nichts passieren. Du und Bill denkt bitte daran, dass um “18Hundert“ gegessen wird. Freut Euch, es gibt “Kalganischen Spinatauflauf”.<<

Damit verstummte die Freisprechfunktion und die beiden Brüder schauten sich an und mussten lachen. Wenn ihr Vater nur gewusst hätte.

Ihre Eltern ahnten nicht dass Steve den Antrieb einem Jailbreak unterzogen hatte und dem lahmen Flüsterstream einen ordentlichen Turbo verpasst hatte. Das sollte aber vorerst mal ihr Geheimnis bleiben. Während Bill die Anzeigen kontrollierte, studierte Steve die galaktische Sternenkarten-App und entdeckte einen kleinen Mond der sich um einen unbewohnten Planeten drehte. Irgendwie hatte er das Gefühl dass es dort etwas geben musste, was ihn interessierte. Er stellte sein Getränk zur Seite und programmierte geübt den entsprechenden Kurs in sein modifiziertes iPad. Nach seinen Berechnungen konnten sie sich dort ein wenig umsehen und trotzdem pünktlich um “18Hundert“ auf dem Raumschiff sein.

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>> Bill, halte dich fest, wir fliegen jetzt ein wenig schneller<<, sagte Steve zu seinem Bruder und er startete Stufe 3 des Flüsterstreams.

So flogen die beiden Piloten in dem kleinen Shuttle iFlai, an dem Androidenfeld vorbei. Zweimal musste Steve kleine Kurskorrekturen vornehmen, die er aber blind beherrschte. Allerdings musste er zugeben, dass wenn er durch das Feld hätte fliegen müssen, er ganz schön gefordert gewesen wäre. So aber erreichten Sie nach einer halben Stunde sicher ihr angepeiltes Ziel und der Mond tauchte vor Ihnen auf. Er leuchtete bläulich und es schienen Geräusche von ihm auszugehen, die man sogar im Inneren des Shuttles vernehmen konnte.

>> So, da wären wir, ab hier fliege ich mit der Steuerkontrolle weiter. Bill, schalte auf mein Zeichen um… jetzt.<< Ohne weitere Vorfälle erreichten sie den Planeten und machten sich bereit den Planeten zu betreten, dafür wurde ein Transportfels aktiviert.

Einen unmerklichen Augenblick nach dem Durchschreiten des Transportfeldes gelangten sie auf die karge Mondlandschaft und blieben stehen. Sie mussten ihre Gravitorenneu  justieren. Die Schwerkraft war doch noch geringer gewesen, wie die Instrumente im Shuttle angezeigt hatten. Bill, zeigte mit ausgestrecktem Arm zu einem Gegenstand vor ihnen. Etwa 30 Meter vor ihnen lag etwas auf einem Kratervorsprung, das schwach pulsierte und zu summen schien. Als sie dem nahe kamen und das Objekt mit den iPhones gescannt hatten, streckte Steve seine Hand nach dem Gegenstand aus und vergewisserte sich, dass alles in Ordnung war.

Es handelte sich um eine kegelförmige, scheinbar transparente Hülle, welche sich als massiv und dabei gleichzeitig berührungsempfindlich, erwies. Mit jedem neuen Fingerdruck schienen sich im Inneren des Kegels Koordinaten zu verstellen und seltsame Sternenbilder entstanden. Steve erkannte an der Unterseite des Gegenstandes eine Art eingelassenen Schalter oder ein Schalterrad, so genau konnte er das Gebilde nicht deuten. Er drückte es und nachgiebig senkte es sich in einen schmalen Schacht. Augenblicklich erlosch das pulsierende Innere und das feine Summen verstummte ebenfalls. Trotz der Lautlosigkeit des toten Mondes schien es nun noch viel leiser zu sein, Steve und Bill wurden sich ihrer eigenen Atemgeräusche bewusst.

Beam me up unterstützt eine Augmented Reality Funktion, für welche eine weitere App geladen werden muss. Aber auch ohne ist Beam me up für jeden Star Trek Fan eine lohnenswerte App. tolle Infos, Videos und Interviews der Crews.

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>>Komm, lass uns zurückkehren und dieses Ding später untersuchen<<, sprach Steve leise in den Freisprechanlage seines Helmes.

>> Ja! Gute Idee. Ich möchte auf keinen Fall, Mamas Kaulquapischen Spinatauflauf verpassen<<, bestätigte sein jüngerer Bruder. Steve musste leise lachen, was ein wenig die Anspannung von ihm löste. Steve klopfte aufmunternd seinem Bruder auf die Schulter und aktivierte die automatische Transportergasse, die sie zu ihrem Shuttle durchschreiten mussten.

Bevor dies geschah, tauchte hinter einer Bergkuppe etwas, sehr schnell Fliegendes, auf. Es nahm direkt Kurs auf die Beiden auf und begann mit Phaserkanonen zu schießen. Die Transportergasse erschien nun direkt vor ihnen und sie rannten so schnell es nur ging, darauf zu. Steve spürte, wie etwas dicht neben ihm explodierte, sah sich aber im nächsten Augenblick in seinem Shuttle stehen. Es war ihnen zum Glück nichts geschehen. Rechtzeitig hatten sie den Transporter wieder erreicht. Mit geübten Handbewegungen öffneten sie ihre Helme und warfen diese und ihre Außenanzüge in eine Ecke. Jetzt ging aller sehr schnell.
Die Mac Ultra Pros und Sensorenanzeigen des kleinen Raumschiffes gingen augenblicklich in den Onlinemodus und zeigten das eben noch auf dem Mond schießende Objekt, nun in einer engen Flugbahn auf sie zurasen.

>> Bill, schnell!<< rief Steve aufgeregt. >> Gebe mir das Androidenfeld auf den vorderen Bildschirm und bereite alles für den Turbo des Streams vor. Ich glaube, wir werden ihn bald testen können<<. Darauf hatte er eigentlich nur gewartet. Ein Abenteuer in seinem aufgemotzten Shuttle.

Fast im selben Augenblick detonierten energetische Salven vor dem eingeschalteten Schutzschirm. Diese reichten aus, das kleine Shuttle ordentlich durchzuschütteln. Der auf dem Mond gefundene Gegenstand kullerte durch das Innere der Kabine und schaltete sich irgendwie von selbst wieder ein. Es erschienen und verschwanden unbekannte Sternenbilder. Bis sich der Ablauf stark verlangsamte und die aktuelle Sternenkonstellation, von dem Gegenstand, als dreidimensionale Karte in die Mitte der Kabine projiziert wurde. Die Schusssalven wurden immer stärker und Bill deutete auf die sich schnell neigende Schutzschirmskala seines Retina Displays. In dem holografischen Bild hatte sich eben das gesamte Androidfeld abgebildet, als sich Siri meldete und die visuelle Plasmafläche einschaltete. Es erschien das Bild eines fremden Wesens, echsenartig, mit grüner schuppiger Haut, so sah es aus.

Es hatte, seitlich liegende, hervorstehende Augen, die sich ständig in alle Richtungen bewegten, genauso wie zwei Nasenlöcher die schnell Luft einsaugten und damit eine Art von Nüstern oder Kiemen aufpumpten. Das fremde Wesen schien wütend zu sein und gab unverständliche Laute von sich. Steve schaltete die Translator-App ein, die augenblicklich die fremde Sprache in verständliche, wenn auch ausdrucksschwache Wörter übersetzte.

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>> Du hast etwas wassss mirrr gehörrrrt, gebe esss mirrrr und du darrrrrfssst weiterfliegen, gibssst du es mirrrr nicht freiwillig, schieße ich dein Schiffffchen in tausend Einzzzelteile und hole mirrrr den unzzzerstörrrrrbarrren Gegenstand eben dann!<< Das fremde Wesen gurgelte laut, was wohl so etwas wie Lachen sein sollte. >> Wie isssst deine Antworrrrrt? Entscheide dich schnell – Fremdling!<< Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, hielt er eine Art Strahlenwaffe in das Sichtfeld, blickte grimmig und seine Zunge zischelte böse und verachtend. Steve und Bill, blickten sich an und dann das dreidimensionale Bild des Androidfeldes.

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>> Ich werde es tun, ich führe uns durch das Feld und so wie ich diese Karte deute, werden wir es schaffen, dem fremden Schiff zu entkommen. Halte du dich bereit den Turbo zu starten, wenn wir aus dem Feld draußen sind.<< Der kleine Bruder reckte zur Bestätigung den Daumen nach oben und drehte sich zu seinen Armaturen. Steve wiederum, schaltete das Dsiplay ein und gab dem unbekannten Gegner, unmissverständlich zu verstehen, dass sich die iFlai samt Crew weder ergeben oder zerstören lassen wollte.

Ohne eine Antwort abzuwarten, startete er die Maschinen und verschwand im Androidfeneld. Hinter dem Schiff waren die Detonationen der abgefeuerten Salven zu hören, welche aber in einem gewissen Abstand entfernt blieben. Geschickt und wendig vollführte die iFlai riskante und enge Manöver, um rotierenden und schwer zu berechnenden Androiden.

Es dauerte nun noch eine Weile, doch dann hatten sie es geschafft und um den letzten großen Androiden navigiert. Sicherheitshalber prüften die beiden Kosmonauten die Bildschirme. Auf den Abtastern war das fremde Schiff nicht mehr zu erkennen. Erleichtert, sackten die beiden Piloten in ihre Sitze und atmeten tief durch. Ohne die detaillierte Karte des gefundenen Gegenstandes, wären sie niemals, heile durch das Androidenfeld gekommen, darüber waren sie sich im Klaren, ebenso ahnten sie, dass dieser Art Kartenprojektor etwas ganz besonderes sein musste und nachdem die iFlai den luftleeren Raum erfolgreich durchquert hatte, schaltete dieser sich nun auch wieder gänzlich ab.

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Kurze Zeit später tauchte die Deep Sky (das Mutterschiff und auch das Zuhause der beiden Brüder), auf dem 100-Zoll-Cinema-Display auf. Es war ein großes und elegantes Schiff, ein Wissenschaftsschiff, bestehend aus einer 35-köpfigen Crew, einigen Gästen und fremden Wissenschaftlern sowie günstigen Androiden und Arbeitsrobotern. Im Bauch des Schiffes fanden vier Shuttles platz, welches eines den Namen IFlai trug und sozusagen den beiden Brüdern gehörte. Gleichzeitig war es aber auch für sie das Schul- und Übungsschiff.

Bill aktivierte Siri den Sprachassistenten und meldete, das Eintreffen des Shuttles im mittleren Einflugsektor. Die Stimme des diensthabenden Offiziers bestätigte, das bevorstehende Landemanöver und die Landerampe 2, begann sich zu öffnen.

In einer eleganten und genau berechneten Kurve tauchte die iFlai in das große Raumschiff und hakte in die magnetischen Halteklammern oberhalb des Cockpits, ein. Die Antriebsaggregate verstummten nacheinander und die zischende Luke des Shuttles gab anschließend die Besatzung frei. Gemeinsam hielten sie den kosmischen Kegelkörper in den Händen und transportierten ihn vorsichtig über den Gittersteg hinaus aus dem Shuttlehafen und hinein in das Innere der Deep Sky.

Nachdem sich die Tür automatisch verschlossen hatte, kamen sie gerade einmal 10 Meter und eine Gangkurve weit und schon versperrte eine Person den Weg. Mit übereinander verschränkten Armen und breit gestellten Beinen stand dort ihr Vater, der sie in Empfang nahm.

>> Steve, Bill, geht es Euch gut?<< Fragte der Vater sorgenvoll. Aber als es sich bestätigt hatte, wurde seine Stimme härter und deutlicher.

Die beiden jungen Raumschiff-Piloten mussten sich eine ordentliche Standpauke anhören, doch dann wurde dass Interesse des Vaters auf den fremden Gegenstand gelenkt.

>> Wisst ihr, was das ist? Ich glaube es nicht, dass ihr es gefunden habt. Unmöglich! Und doch es gibt keine Zweifel. Es handelt sich hier um einen sogenannten, galaktischen Piloten. Ein Kunstwerk des alten MS-DOS-Volkes. Dies war ein Volk welches lange vor unserer Zeit, den digitalen Raum erkundet hatte. Jedes Schiff dieser MS-DOSler, hatte solch einen galaktischen Piloten an Bord.  Eine Art Autopilot, gespeichert mit allen Daten, aller Reisen dieses Volkes. Sternenkarten, Himmelskörper, Handelsruten..Disketten.<<

Bill und Steves Vater, geriet so ins Schwärmen und freute sich immer mehr über den sensationellen Fund.

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>>… und neben der kosmonautischen Fähigkeiten, besitzt dieser Gegenstand oder sollte ich sagen, dieses Wesen, ein Art Bewusstsein. Es handelt teilweise selbstständig und scheinbar unberechenbar und doch ist es seinen Piloten ohne Widerstand, gehorsam.<<

>>Und ihr bekommt noch eine Strafe.<< Ergänzte der Vater.
>>Folgt mir, jetzt gibt es Abendessen: Kalganischen Spinatauflauf! Ich weiß zwar nicht warum ich ebenso bestraft werde aber so sei es denn.<< Da mussten die Drei lachen und verschwanden im Magnetlift, der sie nun direkt in die Kantine brachte.

Fürs erste soll dieser Teil der Geschichte hier enden, wie es weiter geht und welche Rolle der kosmische Pilot spielt, Steve und Bill weitere Abenteuer erleben … steht in den Sternen!

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Über Arno Kuss

Freiberuflicher Autor und seit Juli 2012 begeistertes Mitglied beim ApfelMagazine. Google+