Montag , 18 Dezember 2017
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FreiAPPtag Story: Competition Cupertino – Sechster Teil – Apple Quidditsch

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Unsere theoretische Einweisung durch den Trainer fiel wirklich knapp aus. Anstatt auf die Details und Regeln der Flugtechnik einzugehen, erklärte uns Steve Wozniak, wir müssten uns der Sache mit viel mehr Gefühl widmen, eins werden mit dem Besen und uns ernsthaft vorstellen wir würden die Luft zusammenkehren wollen. Ich glaube anfangs bereute der Trainer, seine Entscheidung uns zu trainieren, ich glaube sogar von oben gesehen zu haben, dass er voller Wut und Verzweiflung sein iPhone auf den Boden werfen und zertrümmern wollte. Doch anstatt zu zerbrechen, schien es wie auf Luftkissen getragen sanft, zu Boden, zu gleiten. Das sah verdammt nach einem neuen Apple Patent aus. Wie schon gesagt, unsere Flugkünste beschränkten sich größtenteils darauf, das wir es mehr oder weniger oft schafften uns auf dem dünnen Besenstiel, zu halten. Nur der Andi hielt sich wacker in der Waagerechten und zischte durch die heiße, kalifornische Luft. In einer sehr kurzen Theroriepause, in der Steve auf die hohe Bedeutung der Wischgesten einging, war es mir, als ob sich unser Redaktionsleiter wirklich in seinem Element aufhielt. Ein breites zufriedenes Grinsen deutete sich in seinem Gesicht ab und ich glaube sogar eine Freudenträne gesehen, zu haben. Als ich ihn darauf ansprach, wie er sich denn wieder als Pilot des eigenen “Flugzeugs“ fühlte, brach der harte Kern der Hülle und er greinte voller Rührung, wie ein Schlosshund heulte. Ja, den Andi hatte es mit der Fliegerei ganz schön gepackt und ich konnte mir gut vorstellen, dass er diesen Besen nicht mehr so schnell in die Kammer abstellen wollte.

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Der Thilo baute gleich zu Beginn seine mitgebrachte Kamera auf den Besenstiel und konnte damit tolle Luftaufnahmen zu Trainingsstudien kreieren. Tobias versuchte unbedingt Geschwindigkeitsrekorde aufzubauen, in dem er erst senkrecht in die Luft schoss, um dann im fast freien Fall wieder Richtung Erde zu stürzen. Unsere Mädels kreischten jedes Mal, wenn der Flugverrückte an der Glasfassade des Apple Campus entlang schrammte und sich in Gefahr brachte. Sogar die Hunde bellten voller Verzweiflung. Ich versuchte es lieber etwas ruhiger anzugehen und aus der Luft bestimmte Einzelheiten der Umgebung auszumachen, es war wirklich imponierend aus einem Meer von Eindrücken, besondere Details, zu erkennen und diese dann zu fokussieren. Daniel hatte die Gelegenheit genutzt, flog hinauf und landete auf den Apple Campus und inspizierte die Solaranlagen auf dem Dach. Nach fachkundiger Inspektion notierte er sich Wissenswertes für seinen Energie-Blog “Saving-Volt“, auf welchem er regelmäßig publizierte.

Nach einigen Stunden, etlichen Flugeinheiten, brachialen Stürzen und vielen blauen Flecken, rief uns der Trainer zu sich und verkündete uns sein Resümee. Obwohl er sich betont zuversichtlich zeigte und uns auf das Kommende hin motivierte, glaubte ich, dass Steve nicht wirklich mit einem Erfolg unserer Mannschaft rechnete. E stand im ständigen Kontakt zu seinen Kollegen und wir hatten einiges von den Chats mitbekommen. Es gab Teams, den durften wir uns getrost überlegen fühlen, andere waren ebenbürtig und doch, der Großteil der Redaktionsteams schien uns überlegen zu sein. Steve blieb in dieser Hinsicht ehrlich und äußerte dann auch seine Bedenken, sagte uns, worauf es ankommen würde und wo wir uns bis zu den Matches noch verbessern mussten. Das Schlimme daran, die ersten Entscheidungen standen uns bereits in wenigen Stunden bevor.

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So verkündete uns Steve seine Mannschaftseinteilung, die aus folgenden Positionsbesetzungen bestand. Unser Lufttor sollte Tobias hüten, der sich mit seinen Kamikazeeinsätzen einerseits für ein Teamplay über dem Spielfeld disqualifizierte aber zugleich als Schlussmann mit der Bereitschaft für waghalsige Rettungstaten auszeichnete. Andreas als Kapitän in der Luft sollte die Mannschaftsführung übernehmen und die einzelnen Aufgaben verteilen. Natürlich zeigte sich Andreas mit der Wahl des Kapitäns zufrieden, Aufgaben zu delegieren oder Verantwortung abzugeben war indes ein wenig schwieriger. Daniel und Thilo sollten einerseits die Gegner blocken und gleichzeitig selber für Bewegung und Gefahr vor dem gegnerischen Tor sorgen. Das war perfekt für Daniel, der sich als Handballspieler in seinem Element fühlte, zumal der Ball im Apple-Quidditch ebenso geworfen wurde wie im Ballspiel auf dem Boden. Thilo konnte seine Fähigkeiten aus der Leichtathletik einbringen und sich schnell und quirlig durch die generischen Formationen wuseln. Meinerseits wurde die Aufgabe des Suchers übertragen, ich sollte also im alles entscheidenden Moment den geflügelten Apple finden und damit weitere Punkte für das Team sammeln.

Nachdem wir unsere Aufgaben übertragen bekommen und uns noch einmal zurückgezogen hatten, ging es dann auch schon los. Steve holte uns aus einem Tagungsraum des Apple Campus ab und wir liefen mit den Besen in der Hand in Richtung Zentrum des großen Innenhofes. Wir waren aufgeregt, gespannt und doch total ideenlos. Was sollten wir in der Luft anfangen, so unbeholfen, wie wir uns vorhin noch angestellt hatten. Andi meinte noch zu uns, das würde schon kommen und wir sollten uns einfach ins Spiel fallen lassen. Mal sehen wie es unserer Gegner verstanden sich vorzubereiten. Dann kamen wir an. Auf einer großen Rasenfläche waren steile Tribünen aufgebaut. Das kreisrunde Gelände bot sicher bis zu Tausend Leuten Platz, was mir in Anbetracht dieses doch recht inoffiziellen Anlasses wirklich beachtlich vorkam. Die Ränge waren schon jetzt voll besetzt und die Zuschauer, größtenteils Apple Mitarbeiter, fieberten dem Ereignis genauso entgegen wie wir als Spieler auch. Steve legte uns den Turnierplan vor. Bis zu diesem Schlussakt waren noch 16 Teams im Turnier verblieben, diese wurden in vier Gruppen mit jeweils vier Mannschaften unterteilt. Jede Mannschaft hatte also drei Gruppenspiele vor sich, aus denen sich jeweils die ersten beiden Teams in das Viertelfinale weiterqualifizierten. Dabei wurden die Spiele der Gruppenersten gegen die Zweiten der anderen Gruppen ausgelost. Nach dem Erfolg dieser Runde folgte bereits das Halbfinale der vier besten Mannschaften. Abschließend, zu später Stunde endete das Turnier im großen und alles entscheidenden Finale. Auf dem Turnierplatz konnten gleich vier Spiele gleichzeitig stattfinden. Jede Spielpaarung nahm ein Viertel des Spielfeldes ein. Die Gruppe in der auch wir unsere Spiele hatten, erhielt den Spielbereich vor der rechten Südkurve. Dort hatte auch schon unsere weibliche Unterstützung Platz genommen. Sogar die Hunde hatten Apfelmagazine.de-Trikots an und hechelten und bellten uns entgegen. In einem speziellen Teil der Tribüne war ein Bereich mit rotem Samt ausgekleidet. Ein Pavillon mit 10-15 Sitzplätzen war für einige speziell geladene Gäste und dem COE von Apple, Tim Cook höchstpersönlich reserviert. Als dieser seinen Platz betrat, eröffnete er mit feierlichen Worten diesen letzten Teil der Cupertino Challenge. Um ehrlich zu sein, wir waren so stark auf das Kommende konzentriert, dass wir den Inhalt der Rede kaum mitbekamen. Wir sollten bereits das Eröffnungsspiel unserer Gruppe bestreiten. Unsere Gegnermannschaft: die “Apple-Manihaks“ in schwarzen Shirts.

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Wir betraten das Spielfeld. Steve nickte uns noch einmal von seiner Trainerbank aus zu und wir bestiegen unsere Besen. Mit galanten Sprüngen katapultierten wir uns in die Luft. Die Spannung war förmlich zu spüren. Dennoch, in dem Moment als wir noch einmal Augenkontakt zu uns aufnahmen war die Aufregung verschwunden. Die Spielsirenen ertönten und der Spielbetrieb über den vier Feldern begann gleichzeitig. Die Spielzeit betrug 15 Minuten am Stück. Das diese Zeit sehr kurz war mussten unsere Gegner von Anfang an erleben. Daniel schnappte sich den Ball, der von unten aus hochgeworfen wurde, und strebte mit seinem Besen in Richtung gegnerisches Tor. In einer beeindruckenden Sicherheit passte er sich mit Thilo den Ball hin und her und beförderte das Wurfgeschoss mit brachialer Gewalt in das gegnerische Tor. Treffer! Der erste des Turniers und die Zuschauer fielen in den Jubel unseres Teams mit ein. Dieses Tor löste unsere Aufregung nun vollends. Andi, blockte die zaghaften Angriffsbemühungen des Gegners, Tobias hatte so gut wie nichts zu tun und ich kreiste über dem Spielfeld in der Hoffnung den geflügelten Apple, zu erspähen und, zu jagen. Während unter mir das Spiel einen einseitigen Verlauf einnahm und wir bereits zur Hälfte der Spielzeit mit 3:0 Toren vorlagen, sah ich nicht einmal für einen Bruchteil einer Sekunde den kleinen, fliegenden Ball. Daran sollte sich auch für den Rest des Spieles nichts mehr ändern. Tobias musste zwar einmal hinter sich greifen und ein paar Würfe abwehren. Thilo und Daniel trafen aber beide noch jeweils zweimal und so gewannen wir unser erstes Spiel haushoch überlegen mit 7:1 Toren. Sogar unser Trainer konnte unsere Leistung kaum fassen und rang nach passenden Worten. Jedenfalls stand ihm plötzlich wieder die Hoffnung im Gesicht, die auch im folgenden Spiel der anderen Gruppenteams nicht von ihm wich.

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Carina und Peggy feierten inzwischen ausgelassen auf den Rängen und hatten die anderen Zuschauer in der Südkurve angesteckt. Mit Reimen und Sprüchen feuerten sie uns an und machten richtig Party für uns. Mit so viel Enthusiasmus und Selbstvertrauen starteten wir dann in unser zweites Spiel gegen die “Cupertino-Chamäleons“, die sich kurzerhand umgetauft hatten. Vorher hießen sie noch “Magic-Mouses“ mussten sich aber aufgrund irgendwelcher Markenschutzrechte doch noch umbenennen. Nach unserem ersten glorreichen Spiel sollten uns dieser Gegner keine allzu großen Probleme bereiten. Vor allem auch deshalb, weil die Mannschaft eben ihr erstes Spiel verloren hatte.

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Nun gut, woran es dann schließlich lag, warum dann doch alles anders kam, war ganz sicher unserer eigenen Überheblichkeit und auch Arroganz zuzuschreiben. Wie bereits im ersten Spiel versuchten wir von Anfang an, sofort die Kontrolle zu übernehmen und dem Gegner unser Spiel aufzudrücken. Das gelang aber leider nicht und wir verloren den Spielball ein um das andere Mal und gerieten sogar in Rückstand. Andi war so wütend auf das Spiel, dass er wegen eines Frustfauls für zwei Minuten aussetzen musste. In dieser Zeit gelang den nun gestärkten “Chamäleons“ ein zweiter Treffer. Ich konnte immerhin den kleinen Appleball erkennen, hatte dennoch keine Gelegenheit, diesen wirklich zu verfolgen und damit 5 Punkte auf einen Schlag zu gewinnen. Dennoch versuchte ich mich weiter, zu konzentrieren. Das dritte Tor, lautes Geschimpfe von Tobias und Andreas beeinflusste meine Suche und schließlich erfolgte der Schlusspfiff. Anstatt des Jubels von den Rängen gab es jetzt nur Buhrufe gegen unsere Leistung. Wir hatten es verbockt. Das Zweite von drei Spielen hatten wir verloren und konnten also fast schon unserer Sachen packen und nach Hause reisen. Völlig gefrustet wandten wir uns vom Spielfeld ab und setzen uns in den Spielerbereich. Der Coach fand die Worte, die wir uns zwar dachten, aber nicht aussprechen und eigentlich auch nicht hören wollten. Durch unsere Siegesgewissheit aus dem ersten Spiel hatten wir uns auf sehr dünnes Eis begeben und waren eingebrochen. Unser Gegner musste gewinnen, um weiter im Turnier zu bleiben und das hatten wir wirklich unterschätzt.

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Nun sollte also das entscheidende Spiel für den Einzug in das Viertelfinale folgen und eines war ganz gewiss, diese Partie durfte trotz der Brisanz nicht unkonzentriert abgeliefert werden. Wir begaben uns auf unsere Besen, zündeten die holografischen Enden und versuchten uns direkt auf die Gegenspieler des Teams “Macintosh Globetrotters“ einzustellen. Der Anfang des Spiels blieb ziemlich chancenlos, denn wir beließen es zuerst auf die reine Verteidigung. Tobias wehrte mit sicheren Paraden ein, zwei gut gesetzte Treffer ab und Andreas gelang es mehr und mehr die Kontrolle des Spiels, zu übernehmen. Nach fünf Minuten stand es noch null zu null aber wir hatten zumindest noch nicht verloren. Dann folgte plötzlich die Gelegenheit für Daniel eine Möglichkeit durch einen gegnerischen Fehlpass. Er nahm den Ball sicher auf und flog Richtung Tor. Doch anstatt direkt zu werfen, suchte Daniel seine Mitspieler um mehr Druck vor dem Tor zu erzeugen. Ich verstand die Taktik unseres Angreifers und simulierte augenblicklich eine Jagd nach dem geflügelten Apple. Die Spieler auf der Gegenseite zeigten sich beeindruckt und verloren dabei die Konzentration auf unseren Angriff. Im Moment dieses Ablenkungsmanövers zischten Daniel und Thilo an der Abwehrreihe vorbei und überließen es Andreas seinen ersten Treffer zu erzielen. Nach 10 Minuten hatten wir also das vielleicht entscheidende Tor erzielt. Nun war es wichtig weiter konzentriert, zu bleiben und noch mindestens einen weiteren Treffer, zu erzielen. Aufgrund der gegnerischen Spielstände brauchten wir einen Sieg mit zwei Toren Vorsprung, um in das Viertelfinale einzuziehen.

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Jetzt wurde es trotz unserer Führung doch wieder knapp. Die Minuten verstrichen aber es tat sich einfach keine neue Gelegenheit für einen Treffer auf. Es verblieben vielleicht noch 60 Sekunden bis zum Abpfiff. Da sah ich den kleinen in der Sonne schimmernden Ball und ich kam mir jetzt vor wie in den Harry Potter Romanen, obwohl das Spiel aufgrund technischer Erfindungen anstatt durch Magie ermöglicht wurde. Trotzdem, so etwas wie Magie durchfuhr mich und ich verspürte einen unbändigen Sog diesem verflixt agilen Ball hinterher, zu jagen. Mein Gegenspieler tat dem gleich und wir lieferten uns ein verdammt rasantes Rennen. Nebenbei sah ich auf der Stadionuhr die Sekunden verrinnen, es blieben noch 22 Sekunden und mein Gegner lag bereits vor mir, konnte sich den Apple fast greifen. Ich wollte das Spiel nicht aufgeben und setzte mich mit letzter Anstrengung wieder vor den Gegner, doch das Spiel war gleich vorbei. In einem kleinen Moment der Stille umfasste ich etwas Kühles und wild Pulsierendes. Der Flügelschlag des Balles hatte jäh gestoppt, ein Sensor verkündete den 5-Punkte-Gewinn durch das Fangen des Apple-Balles. Die Schlusssirene hupte, die Menge jubelte und ich lies meinen Flug ganz elgant ausklingen, um dann den Ball in die Höhe zu halten. Wir hatten das Spiel mit 6:0 Punkten gewonnen und hatten den zweiten Platz eingenommen. Wir hatten die nächste Runde erreicht.

Das Viertelfinale folgt!

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Über Arno Kuss

Freiberuflicher Autor und seit Juli 2012 begeistertes Mitglied beim ApfelMagazine.
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