Montag , 24 Juli 2017
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FreiAPPtag Story: Competition Cupertino – Vierter Teil

competition cupertino 4 grafik groß teil 4

Um es kurz zu machen: Ich fiel in ein kunterbuntes Land, genauer gesagt, direkt in das Spiel „Sonic & Sonic Allstars Racing“. Das ist so ein Mario-Kart-Ableger, superbunt, sehr lustig und verdammt schnell. Ehe ich mich noch weiter wundern konnte, saß ich schon in so einem quietschgrellen Kartmobil. Es war groß, besaß noch größere Reifen und die Motorhaube bebte vor lauter Pferdestärken. Ich hörte wirklich ein dumpfes Hufescharren und angrifflustiges Schnauben. Die Farbe meines Superautos war in den Tönen unseres Magazins gehalten: grün und blau. Neben mir auf der Rennstrecke saßen weitere Teammitglieder der anderen Redaktionen. Jetzt dämmerte es mir, was hier geschah, das war sicher eine weitere Prüfung. Doch länger konnte ich mich gar nicht wundern, denn das weiße Kaninchen, welchem ich gefolgt war, saß in einem Tennis-Schiedsrichter-Stuhl und mümmelte einen Countdown herunter.
sonic klein
>> Pfünff, Pfieeer, Tscheii, Tschweii, Einsch!<< Und schon sprang mein Apfelmagazine.de-Superkart los und fegte an den ersten verduzten Gegnern vorbei. Beschleunigung, pah! Das war Warpgeschwindigkeit. Ich konnte mich kaum am Lenkrad festhalten, musste aber doch in die erste Kurve. Aus dem iOS-Spiel wusste ich noch, dass der Pilot die Möglichkeit hatte, mit dem Kart zu driften. So nutzte ich ein paar Schalter neben dem Lenkrad und rutschte wunderbar in und wieder aus der Kurve heraus, ohne an Geschwindigkeit zu verlieren. Der Blick in den lebendigen Rückspiegel, der sich halb kaputtlachte, verriet, dass sich hier bereits die ersten Gegenspieler aus dem Spiel verabschiedeten und im hohen Bogen aus der Kurve flogen. Schade, wirklich schade!

Die Rennstrecke war so wie aus dem Spiel designed. Am Spielfeldrand gab es eine sonderbare aber lustige Welt zu bestaunen. Bunte Riesenpflanzen und spaßige Tiere zeigten sich als jubelnde Zuschauer, an riesigen Wasserfontänen und über heiße Lavaströme hinweg, fuhr ich in Burgen und Schlösser, durch Tunnel und Loopings, sogar durch transparente Röhren unter Wasser an Haien und winkenden Rochen vorbei. Das war so der Wahnsinn, ich raste und driftete mich förmlich in einen Rausch! Ich konnte noch gar nicht abschätzen, auf welchem Platz ich aktuell lag, überholte aber immer mehr Autos, deren Fahrer ebenso verbissen hinter dem Lenkrad klemmten wie ich selbst. Einer streckte voller Konzentration die Zunge raus, was sehr bescheuert aussah, ein anderer trommelte wie ein Affe auf seine Fahrerkabine ein, andere lachten und wieder andere weinten.
sonic 1aEs war inzwischen bestimmt schon die zweite oder dritte Runde, die ich fuhr. Sehr viel länger konnte das Rennen doch eigentlich gar nicht gehen. Ich raste wieder auf den großen Looping zu und sah vor mir, besser gesagt über mir, noch zwei weitere Autos, die noch vorplatziert waren. Diese musste ich unbedingt noch einholen, um den sicheren Sieg einzufahren. Innerhalb des Loopings wurde mir auch klar, dass die Karts im Videospiel über Items verfügten, mit denen sich besondere Dinge anstellen ließen: schneller fahren, Unverwundbarkeit oder auch Raketen zum Abschießen der Gegner. Auf dem Armaturenbrett blinkte schon die ganze Zeit ein feuerroter Button, den ich jetzt drückte. Augenblicklich wurde das Auto in einen Regenbogen farbigen Schutzschirm eingehüllt und ich fuhr noch schneller. Den ersten Vorplatzierten konnte ich ruck zuck überholen – der arme Kerl wurde von meiner Geschwindigkeit wortwörtlich aus der Bahn geworfen. Der vor Freude kreischende Rückspiegel zeigte mir noch schnell den wütenden Gegner, aber das Spiel ging ja schließlich vor mir und nicht hinter mir weiter. Vor mir lag immer noch, ja wie könnte es auch anders sein, dass Team, welches zuvor mein Essen vergiftete. >> Zeit der Rache also, den schnappe ich mir, egal wie<<, sagte ich laut. Ein kleines Display über dem wieder blinkenden Button zeigte mir, welche Items mir noch zur Verfügung standen. Raketen, Fernlenkraketen, Superhupe und Winzlingsschnecke. Vor mir zeigte sich schon die Zielgerade, mir blieben nur noch wenige 100 Meter bis zu Ziel. Ich drückte schnell auf die Winzlingsschnecke und sah, was nun folgte. Das Auto vor mir wurde plötzlich kleiner und kleiner und somit auch bedeutend langsamer. Als ich an dem hupenden Mini-Autochen vorbei fuhr, erkannte ich kaum den Fahrer, der mit scheinbar wütenden Gesten hinter mir her fuchtelte. Mit piepsiger Stimme wünschte er mir sonst was.

Dann war es so weit, ich fuhr über die Ziellinie und ein bunter Konfettiregen fiel auf mich herab. Gewonnen! Ich fuhr noch locker meine Ehrenrunde zu Ende und holte mir die Gratulationen der fantastischen Zuschauer ab. Am Siegerpodest hielt ich dann den „Apfelmagazine.de-Renner“ an und tätschelte das funkelnde Logo. Während ich auf dem Podium stand um mir meine Medaille von niemand Geringerem, als von John Ivy abholte, wurden die anderen Mitspieler von einem großen Laternenwagen Richtung Ausgang weggefahren. >> Tja, die sind nun raus!<< Jonny zuckte mit den Schultern. Wieder veränderte sich das Bild um mich und es wurde kurz dunkel.

Andreas stand mit dem Rücken zu Wand, während sich das große Regal vor ihm immer weiter neigte. Es quietsche und dröhnte und allerlei Dinge fielen aus den Regalfächern. Es gab keinen Ausweg so viel war klar aber sollte dass wirklich das Ende sein? Ist ja lächerlich! Er stellte sich schon die Schlagzeile vor: „Redaktionsleiter von Apple-Regal zerquetscht!“ Oder „Auf der Artikelsuche im Pressearchiv vom Regal gefallen – Tod.“ So wollte er nicht dahinscheiden, viel zu früh außerdem, was sollten dass bitte für Schlagzeilen sein. Mit dem Mut der Verzweiflung richtete er sich auf und stellte sich vor den herabstürzenden Tod. Aufrecht Gefallen! Auch bescheuert. Da piepte es an seinem Handgelenk, natürlich, der Transmitter. Geistesgegenwärtig drückte er den Transformationsknopf (das Blatt des Apple-Logos) und löste sich auf.
sonic 1bWie schon beim ersten Mal zog es alles aus ihm heraus und dann wieder in ihn hinein. Andi machte sich sogar noch in diesem Augenblick über seine Frisur Gedanken. Er musste schnellstens in einen Spiegel schauen, wenn er gleich in der Redaktion auftauchte. Hoffentlich hielt sich Peggy schon bereit. Eile war geboten, sie mussten schnellstens wieder zurück. Wieder sammelten sich die Atome und der Blick wurde klarer. Ach wie schön wieder in der bekannten Redaktion zu stehen, allerdings war diese im Vergleich zu dem, was sich da in Kalifornien abspielte, ein Witz, ein Scherz! Es war höchste Zeit sich nach was Größerem umzusehen. Wer weiß, viellicht könnte die Redaktion direkt nach Cupertino umziehen, in den Campus. Das Büro von Andreas Kappler direkt neben dem von Tim Cook – das wäre angemessen, das hätte Stil. So, da war er, im trauten Heim, nur er allein. Ja wo war denn Peggy? Aber immerhin kam Prinzessa seine Dackeldame um die Ecke geschossen und begrüßte ihn voller Freude und Aufregung.
gewinn 1Andi musste sich allerdings wundern als plötzlich zwei weitere Hunde ebenfalls um die Ecke kamen, und den Herrn des Hauses anbellten. Dann hörte er Stimmen, Stimmen von Frauen, die aus der Firmenküche kamen. Als Andi eintrat stand dort Peggy mit dem Rücken zu ihm gewandt und unterhielt sich mit jemandem.

>> Ähm, hallo? Ich bin jetzt da!<< Peggy drehte sich erstaunt um und fiel ihm in die Arme! >> Ach Andi, da bist du ja endlich, warum hat dass denn so lange gedauert?<< >>Tja weißt Du, das ist nicht so einfach zu erklären.<< Andi versuchte so kurz wie möglich das zu erklären, was kaum ein Mensch glauben konnte, von wegen Apple Firmenzentrale usw. >> So, so, wunderbar Andi. Kannst mir ja später weiter berichten, guck mal, wer hier noch ist.<< Peggy stellte den Besuch vor. >> Das ist Carina, die Frau vom Arno. Ich dachte, es wäre angebracht, sie anzurufen und zu involvieren, außerdem brauche ich weibliche Unterstützung, und was meinst du Andi?<< Andreas begrüßte die hübsche Frau seines Kollegen und freute sich, endlich ihre Bekanntschaft zu machen. Sie kannten sich bereits flüchtig von Facebook, vom Artikel teilen und liken. >> Hey Carina, Peggy, ich glaube wir reden später weiter, wir müssen uns wirklich beeilen. Ach ja, Peggy, hast Du das Teil, von dem ich dir vorhin geschrieben habe, Thilo will das unbedingt haben.<< Peggy hielt das orangefarbene UBoot in die Luft, das nach Irgendetwas von Playmobil aussah. >>Männerspielzeug<< sagte Peggy zu Carina, die ihr bejahend zunickte und ergänzte >> Arno spielt ja auch ganz gerne so ein Spiel, so was Ähnliches wie das von Nintendo, so ein Autorennspiel<<. >> Du ich glaube, der Arno spielt gerade gar nichts mehr, der wurde vergiftet und muss sich jetzt erholen<< Carina blickte Andreas erschrocken an. >> Ist aber nicht so wild, der lebt noch. Na los, kommt jetzt, die Hunde können wir auch mitnehmen.<< Andreas formierte das kleine Grüppchen, Menschen wie Hunde und drückte wieder auf dem Knopf. Für die Anderen war dieser Vorgang natürlich noch völlig neu, doch Andi erlebte dass nun zum dritten Mal, zum Glück, denn als sie wieder materialisierten, geschah das, was sich eben noch in der Halle in Cupertino abspielte.
gewinn 2Andi erkannte das herab krachende Regal – es gab wohl einen zeitlichen Faktor, der bei der Reise eine Rolle spielte, und stieß Peggy und Carina direkt zu Boden. Die Hunde konnten von sich aus wegspringen und sich verkriechen. Dennoch, die drei waren von dem schweren Gegenstand und den heraus rutschenden Kartons und Boxen wie begraben. Es dauerte eine kurze Zeit bis sich der Staub gelegt hatte und die drei Hunde winselten und sprangen zwischen den Trümmern umher. Geschickt kletterten sie über die Hindernisse und waren in Eile ihre Menschen zu finden. >>Andi?<< rief Peggy leise, Prinzessa hatte sie bereits gefunden und suchte nun nach ihrem Herrchen. Carina kämpfte sich auch aus den Kartons hervor und musste zusehen, die aufgeregten Hunde zu beruhigen. Aber von Andi gab es keinen Laut und die Minuten verstrichen. Die beiden Frauen durchwühlten das herumliegende Material und riefen abwechselnd. Dann winselte plötzlich das Dackelmädchen und zerrte an einer großen Folie. Andreas lag wohl unter diesem Haufen Plastik und es drangen tatsächlich Laute daraus hervor. Erst ganz leise, dann nach dem alle Hunde und die Mädels gemeinsam halfen die Sachen wegzuzerren, auch lauter. Peggy kramte einen letzten Karton zur Seite und da lag ihr Andi, zwar mit einer blutenden Wunde aber sonst ganz munter. Als er seine Freundin sah, fing er wohl wissend an zu singen: Pääääägyyyyy – Schön ist es auf der Welt zu sein… Carina wandte sich von dieser Szene ab, denn die Beiden freuten sich so übereinander, sie wollte ihnen diesen Moment des Glücks gönnen. Dennoch machte sich Carina auch Sorgen um ihren Mann, der irgendwo vergiftet lag und sich nicht rühren konnte. Sie konnte ja nicht ahnen, dass Arno eben die zweite Competition und eine tolle Medaille gewonnen hatte. Das Bild als Andreas, Peggy, Carina und die drei tobenden Hunde aus der Halle traten, konnte schöner kaum sein. Andreas ging es gut und hatte zudem noch Verstärkung für das Team geholt, was auch immer noch kommen sollte.
gewinn 3Von dem, was sich dort oben abspielte, bekamen Thilo, Tobias und Daniel gar nichts mit. Sie befanden sich irgendwo in der Tiefe vom „Apple-Castle“, so nannte die kleine Gruppe das unergründliche Anwesen, was sich inzwischen als ganz schön unheimlich erwiesen hatte. Als harmlos dagegen entpuppte sich das unsichtbare Wesen, welches sich im Dunkeln so schnell auf die Drei zu bewegt hatte. Daniel spürte nur etwas gegen seinen Fuß stoßen und richtete den leuchtenden Bildschirm nach unten. Das Unheimliche von eben, entpuppte sich als ein kleiner robotischer Transporter, der nun immer wieder gegen den menschlichen Widerstand stieß, zurücksetzte und erneut kollidierte. Thilo stürzte sich auf das doch recht niedliche Gefährt, welches in der Luft wild mit seinen kleinen Rädchen durchdrehte.

Mit geschickten Handgriffen löste Thilo eine Klappe auf der Unterseite des automatisierten Wagens und deaktivierte einen blinkenden Chip. Das Gefährt verfiel augenblicklich in Starre und Thilo, baute ein paar Ersatzteile ein, die er zuvor aus der Hosentasche gezaubert hatte. >> Merke: Es ist immer wichtig, ein paar Ersatz-Servos und Sender mitnehmen!<< erklärte Thilo mit dem Stolz eines Konstrukteurs in der Stimme. Diese kleinen Bauteile waren bereits auf dem Empfänger seines iPhones abgestimmt. Und schon konnte es vorwärtsgehen. Der kleine Roboter fuhr den schmalen Gang voraus. Inzwischen hatte Tobias einen Lichtschalter gefunden und die Bude zum Leuchten gebracht. Praktisch mit dem umgebauten Fahrzeug samt Kamera, war es möglich, die Abzweigungen und Gänge zu inspizieren, ohne die Gefahr einzugehen, erkannt zu werden. Auch die Beschilderungen an den Wänden und Türen ließen sich sehr gut ablesen. Übersetzt lauteten manche: Konkurrenz-Schrott, Patentkammer, Steves Bastelzimmer oder auch iBunker. Kurios, ein Kabinett der skurrilen Räume. Es wäre eigentlich ein Leichtes gewesen, in die Räume einzudringen. Daniel meinte aber, dass, was dort versteckt lag die Gruppe nicht zu interessieren habe und am Ende nur Ärger einbringen würde. Dennoch, was sich wohl hinter den Türen verbarg wegte die Neugierde, vielleicht ein paar unveröffentlichte Erfindungen von Steve Jobs? Ein paar Gänge weiter öffnete sich schließlich ein großer Raum. Dieser war hell beleuchtet, und die Linse der aufgesteckten Kamera am Fahrzeug, musste sich erst neu justieren, um dann eine riesige Schaltzentrale zu zeigen. Lange Reihen von Servern und Modulen bestimmten das Aussehen dieses Raumes. Inzwischen kamen Daniel, Thilo und Tobias selber in der menschenleeren Umgebung an. Tobias war entzückt über so viel Servertechnik und rannte von einem Block zum anderen und überzeugte sich von den Schaltungen und Verbindungen. Er fing an philosophische Texte von sich zu geben und die hier verbaute Elektronik, zu preisen.
gewinn 4Daniel wiederum interessierte sich vor allem für die Monitore über einer großen Schalttafel. Die Anzeigen bildeten diverse Schaltpläne aber auch andere funktionale Einheiten ab. In der Mitte des Raumes hing eine transparente Scheibe von der Decke und zeigte eine virtuelle Weltkarte. An verschiedenen Stellen blinkten Symbole, andere waren in einem Art Ruhemodus und pulsierten nur schwach. Diese kleinen Symbole zeigten eindeutig die Standpunkte unterschiedlicher Apple Institutionen. Apple Stores, Forschungszentren, Mitarbeiterausbildungscamps bzw. Rekruting-Center und vieles mehr. Zeitweise erschienen Daten, die aktuelle Statusmeldungen darstellten, aber auch Warnhinweise ertönten, wenn irgendwelche Parameter in einen kritischen Bereich absackten.

Eben blinkte ein roter Bereich der genau den Standort in Cupertino zeigte. Daniel hatte eine Idee und versuchte mit einer Gestenbewegung den Bereich zu vergrößern, mit Erfolg, der eben noch klein und wenig detaillierte Bereich verwandelte sich in einen hochauflösenden Maßstab und zeigte die Arena des Apple Campus 2 aus einem extrem gut gesteuerten Blickwinkel. Der blinkende Bereich zeigte aber nicht den Campus selbst an, sondern den Hangar, aus dem die Redaktionsgruppe angekommen war. Es handelte sich um eine Livedarstellung. Auf dem Dach des Hangars war eine Person zu erkennen, die, wie es aussah, versuchte vor irgendetwas zu fliehen. Die Drei starrten wie gebannt auf diese Anzeige und merkten nicht, dass sie nicht mehr alleine waren.

Eine Stimme durchbrach den surrenden Klang der elektronischen Einheiten. >>Interessant nicht wahr?<< Tobias kreischte vor Schreck und hielt sich die Hand vor den Mund, Thilo und Daniel wunderten sich über die hohe Schreifrequenz von Tobias mehr als über die Person, die vor ihnen stand. Tobias konnte dennoch nur stammeln. >>St-St-Stev…<< Die Person vor ihm, die wie ein Geist erschienen war winkte derweil ab.
>>Ganz locker Jungs,<< übersetze Siri gefühllos und fuhr fort. >>Ich bin es doch nur, Steve!<<

Na, liebe Leserinnen und Leser, auch schön aufgepasst beim Lesen? Wir haben uns gedacht, die treuen Fans des FreiAPPtgas zu belohnen und verlosen für Euch die App, die in der Geschichte vorgekommen ist. Und hier kommen die Fragen für den Gewinn: (Wenn ihr die Lösungen wisst, einfach mit der Kommentarfunktion hier antworten. Die drei ersten richtigen Antworten erhalten jeweils einmal die iOS – SEGA APP: „Sonic und Sonic All Stars Racing“ für iPhone, iPod touch oder iPad. Die Gewinner werden automatisch über einen exklusiven Geschenkelink von iTunes und Apfelmagazine.de benachrichtigt. Die Mailadresse die Ihr bei der Kommentarfunktion angeben müsst, wird hier nichtabgebildet)

  1. Frage: Von wem bekommt Arno die Siegermedaille überreicht?
  2. Frage: Wie heißt der Hund von Andreas und Peggy und wen hat Peggy zur weiblichen Verstärkung eingeladen?
  3. Frage: Was sagt Thilo, sollte man immer in den Taschen mit sich tragen?
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Über Arno Kuss

Freiberuflicher Autor und seit Juli 2012 begeistertes Mitglied beim ApfelMagazine. Google+