Montag , 24 Juli 2017
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FreiAPPtag Story: Competition Cupertino – Zweiter Teil

competition cupertino grafik groß3

App Übersicht

Die heutigen kostenlosen Apps in der Übersicht: Clay jam, Google Übersetzer, Gadgets: Protector, Angy Birds!, 10Stamps und Runtastic timer.

Den ersten Teil von Competition Cupertino verpasst? Kein Problem, hier einfach nachlesen.

Competition Cupertino – Zweiter Teil.

Alleine schon der Ausblick auf Apples Firmenzentrale, welche Steve Jobs auch als “gelandetes Raumschiff“ bezeichnete, umfasste all die Träume und Bemühungen dem eigenen Schaffenswerk nahe zu kommen. Es fühlte sich in gleichen Maßen unbekannt aber auch sehr vertraut an. Das Bauwerk war auf alle Fälle sehr imposant. Von unserer Position aus sahen wir nicht nur die als Ring gekrümmte gläserne Fassade, sondern auch den großen Innenhof, der artenreich und bunt bepflanzt war. Zahlreiche Nebengebäude in ebenfalls sehr anschaulicher Architektur unterstrichen das Design, welches Steve Jobs noch selbst zum Bau in Auftrag gegeben hatte. Dieser Anblick beschrieb auch eine gewisse Melancholie, die sicher nur Gleichgesinnte nachvollziehen können – über all dem hier schwebte der Geist von Steve Jobs.

Wir befanden uns also inmitten des berühmten Silicon Valley. Neben Apple führen auch Microsoft und Google ihre Unternehmen im weiteren Umkreis von San Francisco. Hier begann also Anfang der 1950er Jahre der Siegeszug des Computerzeitalters, eine Ära voller Ideen, Künste und wirtschaftlicher Ingenieursfertigkeiten. Steve Jobs verbrachte hier seine Kindheit und Jugend, kam hier mit Steve Wozniak zusammen, arbeitete für Atari und gründete schließlich Apple. Das Ergebnis dieser Anfänge und die Zukunft eines neuen Zeitalters lagen wirklich vor uns, vielleicht sollten ausgerechnet wir Teil dieser großen Geschichte werden.

Clay Jam von Zynga ist ein witziges Game bei dem man die zusätzlichen Inhalte nicht unbedingt dazu kaufen muss.

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Unweit dieser Stelle wartete Jonathan Ivy auf uns. Auf die Frage, ob wir den Rest des Weges zu Fuß laufen oder den iWatch-Transmitter benutzen wollten, wählten wir lieber die erste Option, dieses Sauggefühl beim Beamen machte uns auch jetzt noch zu schaffen. Außerdem hatten wir so etwas mehr Zeit uns an den Anblick zu gewöhnen und uns zu beratschlagen was wohl dort unten im Apple Campus 2 auf uns warten würde. Thilo und mir waren ein paar Leute der anderen Redaktionen aufgefallen die wohl schon zu diesem Zeitpunkt einiges daran setzten sich zu profilieren und versuchten sich beim Apple Designer einzuschmeicheln. Andere wiederum schlichen um die gegnerischen Teams herum und versuchten Informationen zu besorgen, notierten sich Hinweise und gaben sich über die iSight Kamera ihrer Devices Hinweise. Ich glaube sogar dass manche versuchten zu telefonieren aber keinen Empfang finden konnten.
>> Hey Daniel, schau dir mal dein iPhone an,<< rief Tobias rüber. >> Was zeigt dir dein Display an?<< Leicht genervt drehte sich Daniel um und wollte zum Ausdruck bringen, dass er nicht willens war, auf irgendwelche Scherze einzugehen. Liebe Leser und Leserinnen, man muss an dieser Stelle hinzufügen, dass der Daniel eigentlich jemand ist, der aus der Android-Ecke kommt. Vor kurzem hat er sich aber doch noch ein iPhone geholt und beschwert sich seitdem ständig über irgendwelche Fehlfunktionen, Probleme mit dem Empfang und so weiter. Wir anderen vermuten ja stark dass er sich seine neue Gadget-Liebe noch nicht recht eingestehen mag und sich wehrt. Ich möchte dem hinzufügen: >>Sie werden assimiliert werden, Widerstand ist zwecklos! (Star Trek/Borg).<<

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Tobias meinte aber etwas ganz anderes und zeigte es uns. Auf dem iPhone Displays war der obere Bereich, des Empfangs gar nicht vorhanden, keine Providerdarstellung, kein Mobilfunksymbol und was weiterhin seltsam war das Akkusymbol stand auf “Aufladen“.
>> Leute, passt auf was ihr laut redet!<< Andi deutete auf eine Stelle in der Ferne. Es sah so aus, als ob auf einem der umliegenden Gebäude Personen standen und uns mit Ferngläsern beobachteten. >> Gut möglich, das wir auch über unsere iPhones überwacht werden.<< Auf dem weiteren Weg mussten wir uns jetzt von Daniel anhören, zu was Apple alles fähig sei: Personal Überwachung, ausspionieren und sammeln von Daten, private E-Mails durch einen Filter blockieren; es ging einfach endlos weiter. Irgendwann reichte es Thilo und er drehte sich zu dem frustrierten Daniel um und gab ihm zu verstehen, dass Google Android in keinster Weise besser sei und ebenfalls Daten spionieren würde. Und schon hatten wir eine ausufernde Diskussion am Laufen, in der es ganz schnell gar nicht mehr um Spionage und Überwachung ging, sondern über alles Mögliche: Sinn und Unsinn des Lightning-Anschlusses, kommt ein iPhone mini, wäre dies dann wieder ein iPhone 4, warum hat Apple solche Lieferschwierigkeiten mit dem iMac gehabt, warum es Google Glases nicht in einer Sonnenbrillen Fassung geben wird, es wurde sogar so übel, dass wir uns darüber stritten, ob nun Samsung bei Apple kopiert hat – obwohl wir es doch ganz genau wussten, dass die Koreaner bei den Amerikanern abkupferten und selbst wenn nicht, wir schreiben über Apple also sind wir auch Apple und im Zweifel hat Apple einfach recht! Basta!

Was war nur passiert? Was hatte uns nur so aggressiv gemacht, es hätte nicht viel gefehlt und wir hätten mit unseren iPhones beschmissen, ich glaube sogar der Thilo war kurz davor sein MacBook Air auf Daniels Kopf zu donnern, zum Glück hatte er sich doch noch im Griff. Als wir uns umschauten, mussten wir erkennen, dass es den anderen Gruppen teilweise nicht so ergangen war. Es gab Teams, da war nur noch Staub zu erkennen, Fäuste tauchten aus den dichten Wolken auf, manchmal entsetzte und wütende Köpfe oder auch tretende Füße. Andere Redaktionen benutzten tatsächlich ihre Geräte um sich damit, zu bewerfen. Wieder andere rannten auseinander und riefen sich wüste Beschimpfungen hinterher, es gab sogar weinende Redaktionsleiter, die von ihren Redakteuren auf das Übelste beleidigt und beschimpft wurden.

Gadgets protector. Ein wirkungsvolles Tool zum vermessen von Winkeln.

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Es war ein groteskes Szenario und wir wurden allmählich das Gefühl nicht los, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zuging. Tatsächlich, wir waren nun fast am Campus angelangt und wir sahen nun die Personen auf dem Nebengebäude. Sie steckten die Ferngläser weg und tippten etwas auf ihre Geräte, welche sie in den Händen hielten. Unmittelbar nach dieser Beobachtung meldeten sich unsere iPhones und empfingen eine Nachricht. Es war eine animierte Grafik – ein Apple Logo dreht sich um sich selbst und darunter blinkte ein Schriftzug! Siri las uns diesen sogar vor. >> Herzlichen Glückwunsch Redaktionsteam – dies war die erste Aufgabe – Ihr habt diese bestanden – Ihr seid eine Runde weiter<< Verdutzt starrten wir die Apple Displays an und verstanden nicht recht. Daniel aber zog sein iPhone liebevoll an sein Gesicht und küsste es. >> Danke Siri! Ich liebe dich!<< Nun war die Freundschaft zwischen Daniel dem iOS-Skeptiker und seinen neuen iPhone besiegelt. Das freute uns als Gruppe natürlich ganz besonders und natürlich waren wir auch ebenso froh, dass wir uns eben nicht die Köpfe eingeschlagen hatten. Was war da nur passiert? Jedenfalls freuten sich nicht alle Teams, die mit uns auf dem Weg waren. Diejenigen, die sich im Streit befunden hatten, wurden von Apple Sondereinsatzkräften vom Gelände begleitet und wohl wieder nach Hause geschickt. Hatten wir doch tatsächlich die erste Prüfung bestanden, wir wurden getestet, ob wir überhaupt als Team bestehen und zusammenhalten können und ja wir konnten es. Es sollte sich später herausstellen, dass unsere iPhones so bearbeitet wurden das es neurologische Signale aussenden und uns manipulieren konnte.

Der eindrucksvolle Apple Campus lag nun direkt vor uns, wir standen nur wenige Meter vor dem Haupteingang, dessen riesige Türen sich jetzt vor uns öffneten und wieder kam uns ein hochrangiger Apple Mitarbeiter entgegen. Phill Schiller nahm uns ausgesprochen freundlich in Empfang. Phill ist der Marketing-Vizepräsident von Apple und immer Teil der Apple Keynotes, zuletzt stellte er die neuen iMacs, MacBooks und Mac minis vor. Ob er uns auch jetzt etwas über die kommende Produktpräsentation erzählen würde? Außer uns waren vielleicht noch 20 weitere Teams im Rennen, die Dezimierung brachte auch eine gewisse Übersicht und wir konnten die anderen Redaktionen ganz gut beobachten. Obwohl wir gar nicht wussten, wie der Wettkampf weiter gehen würde, suchten wir nach möglichen Schwächen oder Auffälligkeiten, die wir für uns nutzen konnten.

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Während Phill sprach und hauptsächlich über das Firmengebäude referierte, summte Andis Telefon. Unauffällig zog er es aus seiner Tasche und wunderte sich, als er die Telefonnummer unserer Redaktion erkannte. Die Handys funktionierten anscheinend wieder. Wir anderen stellten uns ein wenig enger zusammen, sodass es nicht auffiel, das Andi das Gespräch annahm und auf Lautsprecher schaltete. Es war ein Facetime Anruf und auf dem Display erschien das Gesicht von Peggy, die ebenfalls in der Redaktion arbeitete und außerdem Andis, ach lassen wir das an der Stelle. Jedenfalls gab sich Peggy allergrößte Mühe vorsichtig zu sprechen und sie klang geheimnisvoll.
Sie berichtete, dass es während unserer Abwesenheit wohl unbefugte Systemzugriffe von außen gab, und zwar gezielte Angriffe auf die persönlichen Daten der Redakteure. Da Peggy nicht laut weitersprechen wollte, malte sie mit einem Pinken Stift auf einen Pinken Blog, der auf ihrem Pinken Arbeitsplatz lag. Uns taten bei dieser grellen Farbgestaltung ein wenig die Augen weh, sagten aber natürlich nichts weiter dazu – hüllten uns in Schweigen. Als Peggy wieder in das Kamerabild trat, zeigte sie auf ihre Notiz. Darauf stand: Codename zu diesem Vorfall: Vollmond, Datenzugriff von einer Adresse aus München, nähere Recherchen haben eine Appel-Redaktion ausfindig gemacht. Es waren Namen der betreffenden Redakteure aufgelistet, außerdem die genauen Datenbereiche auf die zugegriffen wurde. Dann zeigte uns Peggy noch ein Bild auf ihrem iMac, der uns die betreffenden Personen zeigte. Wir fingen direkt damit an die anderen Teams zu prüfen und wurden bald fündig. Gar nicht weit von uns stand die Gruppe derer, die uns ausspioniert hatten und es war tatsächlich eine der bekanntesten deutschen Apple Seiten. Bevor wir aber nichts Genaues wussten, durften wir natürlich keinen Namen nennen. Trotzdem, wir wussten ab jetzt Bescheid, dass wir bei dieser Competition nicht länger namenlos oder unbeobachtet waren.

Andi verabschiedete sich von Peggy und ihm war anzusehen, dass er sich Sorgen machte. Eine gewisse Gefahr war nicht nur für uns vorhanden, sondern auch für Peggy zu Hause in der Redaktion. Den Visagen der Heinis nach zu urteilen, waren die zu mehr fähig als nur zur Cyber-Kriminalität.

Wir konnten uns nicht länger dem Design und der Architektur der Apple Zentrale hingeben, wir waren jetzt angespannt, fühlten uns beobachtet und mussten aufpassen, was wir machten. Ein weiterer Vorfall bestätigte zudem noch die Skrupellosigkeit des Münchner Teams, doch dazu später mehr. Jedenfalls wurden wir zum Lunch eingeladen und wir nahmen dankbar an. Ich hatte meine besondere Freude an dem Essen, da ich mich rein vegan ernähre und diese Ernährung in den USA anders, wie in Deutschland einen viel größeren Zuspruch erfährt. Natürlich ist Fast Food und ungesundes Essen in den Staaten ein großes Problem, die Gegenbewegung dazu ist dennoch oder gerade deshalb stark auf dem Vormarsch. Ob es einfach nur daran lag, dass wir lange nichts gegessen hatten oder auf jedem leeren Teller ein anderes Apple Produkt abgebildet war und frei gegessen werden wollte, die Teams verspeisten ihre Seitan-Steaks und Kichererbsenbratlinge mit großem Appetit, sogar der Daniel wurde satt.

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Phill und Jony saßen ebenfalls bei uns in der Kantine und hatten große Freude den Erzählungen der deutschen Redaktionen zu lauschen. Lange konnte ich aber nicht zu hören, denn etwas geschah in mir, es war so, als ob mir sämtliche Energie mit einem Mal entzogen wurde. Mit zog sich mein Magen zusammen und die Worte meiner Kollegen verschwammen zu tiefen und verworrenen Tönen. Dann kam der Schwindel und ich kippte um, aus!

Das Nächste, an das ich mich erinnerte, war, dass ich irgendwo lag, die Umgebung wurde langsam wieder klarer und die Silhouetten von Menschen schärfer. Ich befand mich in einem Raum, auf einem Bett und Thilo, Tobias, Daniel und Andi standen in einem minimalistisch eingerichteten Raum.

>> Schaut, er kommt wieder zu sich!<< hörte ichThilo sagen. >> Das kommt davon wenn man sich die ganze Zeit fleischlos ernährt!<< witzelte Tobias. Schön, dass sich die anderen noch amüsieren konnten, doch die Lage war angespannt, das konnte ich spüren. Ich fragte langsam, was passiert sei und ich keinerlei Erinnerungen besaß. Andi erklärte mir, dass die Gruppe erst dachte, ich hätte ein Kreislaufproblem. >> Die Apple Jungs haben dich dann auf die Erste-Hilfe-Station gebracht und dich untersucht. Dabei kam heraus, dass es nicht am Kreislauf lag. Sie konnten sehr schnell herausfinden, dass du ein Gift zu dir genommen hattest, was wohl auch sehr schnell wirkte.<< Daniel kam hinzu und spielte mir ein Video vor, welches Thilo eher zufällig vor dem Essen aufgenommen hatte. >>Ich wollte ein wenig Erinnerungsmaterial aufnehmen und so wie es aussieht müssen wir wohl aufgeben und wieder zurück nach Hause.<< >> Ach Unsinn, Thilo,<< fuhr Andi dazwischen, >> rede nicht so, wir wissen doch noch gar nicht was passiert, vor allem nachdem was du da aufgenommen hast.<< Das Video zeigte jemanden der in der Nähe der Kantine umherstreifte und sich Zugang zu den Speisen verschafft hatte. Vor einem Teller blieb er stehen und holte einen kleinen, schmalen Behälter hervor. Dessen Inhalt kippte er über das Essen. Ich wurde also vergiftet und ich fühlte mich noch immer total zerlegt. Wer das war und das Gift verteilte, konnten wir leider nicht erkennen.

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Es klopfte an der Tür und Phill kam herein. Er erkundigte sich bei mir, wie es mir ging und erklärte mit entschuldigender Stimme, dass es wohl so aussieht, dass wir leider nicht weiter an der Competition teilnehmen könnten, da wir unbedingt zu fünft weiter machen müssten. Daniel zeigte ihm das Video und hoffte auf eine entsprechende Regelanpassung, vor allem weil ich ja auch bald wieder auf den Beinen stehen wollte. Phill meinte aber, dass es in wenigen Stunden weitergehen würde und es niemand verantworten kann, dass ich in meinem Zustand an der nächsten Challenge teilnehmen würde. Alle unsere Einwände nutzten nichts, der Marketing Chef verlies den Raum und wir wurden zurückgelassen. Ich wollte eben etwas sagen, mich entschuldigen, dass es wegen mir nicht weitergehen konnte, da klingelte Andis Telefon abermals. Auf dem Display erschien eine Nachricht: Codename Vollmond. Andi wartete nicht lange und tippte etwas zur Antwort. Kurze Pause dann kam wieder das Nachrichten-Signal. Andi hielt uns sein iPhone zum Lesen hin. Darauf stand: Peggy! Wir brauchen dich in Cupertino, halt dich bereit, ich hole dich in Kürze.

>> Sieht so aus, als ob unser Team wieder fünf aktive Teilnehmer hätte!<< Andi, wartete nicht lange uns spurtete aus dem Zimmer heraus. >> Ich hole Peggy mit dem Transmitter, wäre doch gelacht wenn wir die nächste Aufgabe nicht meistern würden.<<

Fortsetzung folgt!

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Über Arno Kuss

Freiberuflicher Autor und seit Juli 2012 begeistertes Mitglied beim ApfelMagazine. Google+

3 Kommentare

  1. Ich bin begeistert 🙂 und hüpf die ganze Zeit wild vor Freude herum. Und Arno…so gut, wie du die Menschen in deiner Geschichte beschreibst, glaube ich langsam das ist alles wahr! 🙂 Es kann gar nicht anders sein!

  2. Arno mein größtes Lob, hoffe das noch einige Teile kommen und vielleicht hinterher wenn alle erschienen Sind, ein E-Book zum Downloaden. Das wäre klasse!
    Liebe Grüße
    Sabine