Montag , 21 August 2017
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Hobbyfilmen im Wandel der Zeit

Heute ist es für den Privatanwender so einfach wie noch nie professionelle Videos zu erstellen. Genau aus diesem Grund tun es auch immer mehr Menschen. Heute hat man die Möglichkeit mit kleinen erschwinglichen Geräten hochauflösende Videos zu erstellen und diese mit den entsprechenden Programmen auch zu schneiden. Doch auch wenn es heute tatsächlich fast Kinderleicht geworden ist, gibt es einige grundlegende Dinge die man bei dem Thema beachten sollte.

Digitaler Wandel

Noch vor gar nicht allzu langer Zeit war der geneigte Hobbyfilmer an analoge Technik gebunden. Das Videomaterial landete auf Kassetten, die Möglichkeit dieses Material professionell zu schneiden hatten die Wenigsten. Das macht bis heute den Charme alter Heimvideos aus, oft mit harschen Schnitten und viel verschwendetem Material. Die digitale Technik hat dem Nutzer quasi nur Vorteile gebracht.

Heute ist es mit relativ geringem Budget möglich sich eine gute Videokamera zu kaufen. Das Bild landet nicht mehr auf Kassetten sondern auf Speicherkarten oder internen Speichern und lässt sich problemlos auf einen Computer übertragen.

Mac oder PC

Bis vor einiger Zeit hörte man aus der professionellen Videobranche: Der Mac ist das einzig wahre für den Videoschnitt. Auch wenn sich die Geister damals schon schieden, heute hat dieses Argument keinerlei Grundlage mehr, die Technik hat sich mehr oder weniger angeglichen. Ein stabiles System hat nichts mit Mac oder PC zu tun.

Früher konnte es unter Umständen zu Problemen führen wenn man verschiedene Formate und Programme auf Mac oder PC bearbeiten wollte. Diese Kompatibilitätsprobleme gehören aber mittlerweile ebenfalls der Vergangenheit an. Programme wie dieser Converter für den Mac geben dem Nutzer die Möglichkeit, jede Datei in ein beliebiges anderes Format umzuwandeln.

Videoschnittprogramme

Es gibt eine Vielzahl an unterschiedlichen Videoschnittprogrammen auf dem Markt. Die Auswahl geht von ganz kleinen simplen Programmen ohne viele Funktionen bis hin zu professionellen Programmen, die dem Nutzer eine große Anzahl an Funktionen an die Hand geben, um die Videos mit allerhand Spezialeffekten zu versehen. Den meisten Kameras liegt ein solches Programm bei, dies muss aber nicht zwangsläufig das für einen am besten geeignetste sein. Es lohnt sich einige Programme auszuprobieren und sich dann für das entscheidet, welches einem am meisten zusagt. Es muss nicht immer zwangsläufig das Teuerste sein, es gibt auch eine Reihe an kostenlosen Programmen, die ebenfalls sehr gut sind.

HD Standard

Ein weiterer gewaltiger Unterschied ist die Auflösung des Videomaterials heute und früher. Mittlerweile ist eine HD-Auflösung Standard, dies benötigt mitunter einen aktuellen Computer um überhaupt bearbeitet werden zu können. Da durch die erhöhte Datenmenge mehr Leistung benötigt wird, ist es nicht möglich HD-Material auf älteren Rechnern zu schneiden. Um ein ruckelfreies Arbeiten zu ermöglichen muss nicht unbedingt einer der neusten Generation sein, aber schon ein aktuelleres Modell. Die spezifische Anforderungen kann man der Beschreibung des jeweiligen Schnittprogramms entnehmen.

Wer also über einen entsprechenden Computer verfügt, kann heute mit einfachen Mitteln beeindruckende Videos erstellen. Noch nie war es einfacher das Material nach Belieben zu schneiden und mit Übergängen sowie Effekten zu versehen. Noch vor einigen Jahren sah man Heimvideos an das sie Heimvideos sind. Die moderne Technik erlaubt es, dass sogar mit einem Smartphone schon relativ überzeugende Videos gedreht werden können. Wer sich mit dem Thema auseinandersetzt und ein wenig Erfahrung mit dem Programm gesammelt hat, kann Freunde und Bekannte mit tollen Videos überraschen.

Hobbyfilmen im Wandel der Zeit
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