Freitag , 24 März 2017
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Immer das neueste iPhone in der Tasche und dennoch dabei nicht arm werden – wie geht das?

Kaum ein Gerät wird so stark gehyped wie das iPhone. Schlangen vor den Apple Stores und lange Wartezeiten bei der Bestellung sprechen da eine eindeutige Sprache. Der kleine Dämpfer im vergangenen Jahr spielt da kaum eine Rolle. Aber wie kann man sich das überhaupt leisten?

iphone-7

Die richtige Vorbereitung

Seien wir ehrlich: Eigentlich „braucht“ man gar nicht mehr jedes Jahr ein iPhone. Apple wird schon vorgeworfen, nicht mehr innovativ zu sein und kontert selbst: Innovation ist auch die Verbesserung vorhandener Funktionen. Und das ist zweifellos der Fall. Das iPhone 7 in Diamantschwarz sieht sehr schick aus, der virtuelle Home-Button dürfte die meisten Probleme mit seinem mechanischen Vorgänger lösen und die Kamera wird in jeder Generation verbessert.

Wer auf derlei Funktionen Wert legt, kann sich also durchaus noch jedes Jahr ein Upgrade gönnen – wenn die Finanzen mitspielen. Zum Glück ist das iPhone nur einmal teuer, nämlich bei der ersten Anschaffung. Danach ist es sehr wertstabil und kann beim Wiederverkauf einen Großteil des neuen Kaufpreises subventionieren. Dafür sollte man ein paar Tipps beachten. Wer natürlich das Geld dafür hat, und CMC Markets zeigt eine Möglichkeit, wie man dazu kommen könnte, kann auch eine Sammlung anlegen und darauf hoffen, dass sie irgendwann noch wertvoller wird.

Features werden bezahlt

Ähnlich wie beim Auto verhält es sich auch beim Wert eines iPhones. Je neuer, desto höher der Wert. Auch Features, im Falle des iPhones ein hoher Speicherausbau, werden gerne gesehen. Denn mit den 16 GB, die bis zum iPhone 7 das Einstiegsmodell ausmachten, kann man heutzutage nicht mehr wirklich viel anfangen. Generell ist das mittlere Modell eine gute Investition.

Des Weiteren wird ein guter Pflegezustand belohnt. Das Smartphone nackt zu verwenden, ist also nicht empfehlenswert. Stattdessen sollte eine Hülle verwendet werden, die vor Kratzern schützt. Das gilt ganz besonders für das iPhone 7 in Diamantschwarz. Das sieht zwar todschick aus, ist aber sehr empfindlich gegenüber Kratzern. Das gibt Apple selbst zu verstehen. Der Grund dafür liegt darin, dass es sich um poliertes Aluminium handelt und nicht um eine Glasoberfläche.

Rechtzeitig verkaufen

Der nächste Schritt, um die Kosten für ein Upgrade niedrig zu halten, kann etwas knifflig werden. Das alte iPhone sollte rechtzeitig verkauft werden. Hier stellen sich zwei Herausforderungen ein: Wer nicht ohne Smartphone auskommen möchte, sollte einer der ersten sein, der mit dem neuen Modell beliefert wird. Wer sein iPhone zu spät anbietet, muss womöglich mit einem niedrigeren Preis rechnen, da andere auch auf diese Idee kommen. Hier ist ein bisschen Pokern angesagt – gut dran ist, wer dann noch einen Plan B hat.

Sparen – und handeln

Nun klingt das relativ aufwändig und ehrlich gesagt ist es das auch. Was Smartphones angeht, ist das iPhone zwar eine gute Wertanlage, aber dennoch ist sie garantiert verlustbehaftet. Wenn es weniger um das Gerät als mehr um das Geld geht, sollte ein Investment in das Unternehmen erwogen werden. Gerade Apple hat sich in den letzten Jahren als stabil oder sogar steigend erwiesen und Kenner wollen noch kein Ende des Wertes des Unternehmens absehen – immerhin ist Apple diejenige Firma, die den meisten Umsatz und Gewinn von allen macht und das sind schon einmal zwei Kriterien, die bei Aktionären gut ankommen. Dennoch ist die Aktie derzeit relativ günstig. Des Weiteren steht das „iPhone 8“ an, das den 10. Geburtstag des Smartphones darstellt. Mit dem passenden Überraschungsmoment könnten Aktionär entzückt werden und dann steigt der Wert weiter. Aber erst im nächsten Jahr, es ist also noch Zeit für die Investition in Aktien.

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