Montag , 25 September 2017
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iWatch von Apple – Was könnte uns erwarten?

iwatch-Konzept, oxholm(TH) Die Gerüchte um die neuen Apple Produkte von 2013 häufen sich täglich. Von Tim Cook auf der Goldman Sachs Conference noch einmal angefacht. Ein neues iPhone, neues iPad, ein Fernseher und eben auch eine Smart-Watch mit dem offensichtlichen Namen „iWatch“. Momentan gibt es einige mehr oder weniger starke Hinweise auf Apples Arbeit an einer Uhr. Was die Uhr können wird, wie sie aussieht und wann Apple das kleine iDevice, für das Handgelenk, veröffentlichen wird, kann nur vermutet werden. Die verschiedensten Designer (links ein Konzept von Esben Oxholm) haben sich Gedanken darüber gemacht, was sie von einer Smart-Watch erwarten und dementsprechende Konzepte entwickelt. Wird Apple sich diese Konzepte zum Vorbild nehmen? Oder holt sich Apple „Inspiration“ bei Konkurrent Sony oder dem  i’m Watch Hersteller i’m SpA?

Was hat die Konkurrenz bereits?

Smartwatches sind nichts wirklich Neues auf dem Markt. Besonders bekannt und kompatibel mit Android Smartphones ist die i’m Watch. Der italienische Hersteller, mit den etwas an Apple angelehnten Produktnamen, siehe i’m Watch, i’m Cloud, etc., verkauft seine Smartwatch ab 300 Euro. Die Preise können aber beliebig hoch sein, da i’m SpA auch Luxus-i’m Watches für viele 1000 € verkauft. Apple wird natürlich versuchen die Italiener zu übertrumpfen und aus der iWatch, wie immer, ein „großartiges Produkt“ zu machen. Luxus-Geräte mit Edelmetallen und Diamanten besetzt wird es aber, wie wir Apple kennen, aller Wahrscheinlichkeit nach nicht geben.

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links: Sony Smartwatch rechts: i’m Watch

In der heutigen Zeit sind Smartwatches, obwohl sie schon längere Zeit auf dem Markt sind, nicht sehr populär. Die wenigsten Menschen lassen sich auf die neue aber durchaus alltagstaugliche Technik ein. Sie finden die Uhren vielleicht „cool“, stempeln das Ganze aber eher als „nette Spielerei“ oder „Schnick-Schnack“ ab. Ein Firma wie Apple, die absoluter Meister für perfekte Werbung und Marketing ist, könnte einen regelrechten Hype um die intelligenten Uhren auslösen, so dass in Zukunft immer mehr Menschen mit Smartwatches herumlaufen werden. Dieser Hype würde auch der italienischen Konkurrenz helfen, da schließlich nicht jeder Apple Nutzer ist und dann auf die Alternative „i’m Watch“ zurückgreifen muss, um doch „dazuzugehören“.

Welche Features könnte eine Apple Smart-Watch haben?

Mögliche Features:

  • Touchscreen. Etwa in der iPod nano 6G Größe
  • Entweder nur in schwarz/weiß  oder in den iPod Farben erhältlich
  • verschiedene Flashspeicher Größen: 8, 16, 32 GB
  • WLAN und LTE-Version
  • Klinke-Ausgang
  • gebogenes Glas
  • Kopplung mit anderen Apple Geräten
iWatch-Konzept, gottabemobile

iWatch Konzept von GottaBeMobile

Zunächst stellt sich bei der iWatch die Frage, ob Apple eine eigenständige Uhr mit allen Funktionen oder ein Peripherie-Gerät, für die anderen Mobilgeräte, veröffentlichen wird. Sehr wahrscheinlich ist, aus der Sicht vieler, dass die iWatch, per Bluetooth, mit iPhone, iPad und iPod Touch gekoppelt werden wird und der Träger alle Funktionen über die iWatch steuern kann. Benachrichtigungen sehen, Musik auswählen, Anrufe tätigen usw. Ein Benutzen ohne das dazugehörige Gerät wäre somit etwas eingeschränkt, aber immer noch denkbar. Denn wenn die Uhr einen eingebauten Flashspeicher und einen Klinke-Ausgang hat, kann man immer noch Musik hören, sich seinen Kalender ansehen und über WLAN surfen.

Andere Analysten wiederum behaupten, dass die iWatch völlig eigenständig arbeiten und sie kein Zubehörteil für das iPhone sein wird. Dafür wäre der Bildschirm allerdings deutlich zu klein – ein umfassendes Arbeiten oder gar Entertainment nicht möglich. Auch die Leistung müsste (wortwörtlich) in einem sehr kleinen Rahmen gehalten werden. Denn viel Platz ist nicht in der iWatch und somit auch keine volle Leistung. Als Schnellzugriff-Gerät und Controller für das iPhone wäre das kein Problem.

Sehr wahrscheinlich ist auch ein mehr oder minder stark gebogenes Glas. Bei den zahlreichen Patenten, die Apple die letzten Jahre angemeldet hat waren u.a. auch welche für gebogenes Glas bei Mobilgeräten dabei. Das würde vor allem dem Tragekomfort zugute kommen, aber auch dem Design mehr Möglichkeiten lassen. Die Apple Smartwatch wäre dadurch um Einiges dünner.

Momentan kursieren neben den Gerüchten eine ganze Menge Konzepte durchs Internet – in Schrift- und Videoform. Dort könnt könnt ihr schonmal ein wenig Vorfreude aufbauen, bis es dann dieses oder nächstes Jahr soweit sein wird.

iWatch von Apple – Was könnte uns erwarten?
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