Freitag , 18 August 2017
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Keine neuen Trends bei Unterhaltungselektronik mehr verpassen

Apps.jpg“>appsIn kaum einer Branche geht es so schnell vorwärts wie in der Unterhaltungselektronik. Was heute noch Stand der Dinge ist, kann morgen schon veraltet sein. Wer sich ein bisschen für digitale Spielzeuge interessiert, sollte wissen, wo er die neusten Infos herbekommt.

Allein wenn man sich nur den Apple-Kosmos ansieht, stellt man fest, dass die technische Entwicklung schnell voranschreitet. Beispielsweise letztes Jahr: Kaum war das iPhone 6 auf den Markt, kamen schon erste Gerüchte auf, welche neuen Funktionen das „iPhone 6s“ haben könnte. Auch wenn vor allem das iPad mit seinem A8X-Chip und 2 GB RAM ein Vorbote dafür war, zeigt das doch, wie schnell es gehen kann. Während in anderen Branchen in deutlich längeren Zeiträumen gedacht und geplant wird, werden Fans von Unterhaltungselektronik schon hibbelig, wenn sich das erste Jahr nach Markteinführung dem Ende neigt. In anderen Branchen ist so ein schneller Fortschritt nicht denkbar – wer erwartet schon jedes Jahr einen Modellwechsel beim VW Golf?

Augen und Ohren offen halten

Unter uns gibt es viele, die sich für den technischen Fortschritt interessieren – vielleicht nicht einmal für die daraus resultierenden Geräte, aber doch zumindest für die zum Einsatz kommenden Technologien. Für all jene ist das Internet ein wahres Paradies, denn gewusst wo, finden sich Informationen, die das Nerd-Herz höher schlagen lassen. So gibt es diverse News-Portale, auf denen man sich erkundigen kann, was sich in der Welt der Technologien so tut. Häufig bieten neue Entwicklungen oder Patente schon einen (vagen) Ausblick darauf, welche Spielereien in Zukunft in Smartphones stecken können. Denn wer weiß? Vielleicht gehört der heute allgegenwärtige Touchscreen in Zukunft der Vergangenheit an?

Soziale Netzwerke nutzen

Soziale Netzwerke wie Twitter oder Facebook eignen sich nicht nur für den Austausch mit Freunden (oder Personen, die man für solche hält). Firmen und Publikationen nutzen sie gerne als Marketing-Plattform, denn in sozialen Netzwerken treiben sich viele potenzielle Interessenten um. Das kann man für seine Zwecke nutzen: Wenn man den richtigen Personen oder Unternehmen folgt, kann man so auf seiner Timeline ganz einfach auf dem Laufenden gehalten werden, was neue Entwicklungen angeht, die einen interessieren. Dabei sind die Methoden, die die einzelnen Anbieter nutzen, ganz unterschiedlich. Während sich die einen auf einen bestimmten Themenkomplex beschränken, holen andere zum Rundumschlag aus und wollen möglichst viel abdecken.

Twitter, wenn’s schnell gehen soll

Ist man auf der Suche nach kurzen Informationen, ist Twitter das Mittel der Wahl. Das zeigt beispielsweise die Mobile Trend GmbH, die mit ihrem eigenen Account über alle Arten von Neuerungen informiert. Bei Twitter muss man besonders schnell auf den Punkt kommen, denn für eine Nachricht hat man nur 140 Zeichen Platz – das ist in etwa so viel wie eine SMS, wobei Links ebenfalls in das Limit fallen. Daher reicht es oft nur für die Überschrift. Gerne genutzt werden Hashtags, das sind kurze Beschreibungen, um welche Themen es geht. Sie sind in sozialen Netzwerken verlinkt, damit man mit der eingebauten Suchfunktion noch weitere Meldungen zum Thema finden kann.

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