Montag , 21 August 2017
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Opera 15 ist verfügbar

Opera_15_Mac_1(CT) Seit kurzem ist mit Opera 15 die neuste Version des norwegischen Browsers erhältlich. Diese bringt einige sehr große Veränderungen mit sich. So hat Opera die eigene Presto-Engine beerdigt und gegen Google’s Blink Engine ausgetauscht. In der Praxis bedeutet das höhere Geschwindigkeiten beim Surfen im Internet sowie eine höhere Kompatibilität zu aktuellen Internetdiensten. Opera möchte damit in der Zukunft noch mehr neue Funktionen an den Start bringen und sich weniger um die Weiterentwicklung einer Browser-Engine kümmern müssen. Auch ansonsten wurde der Browser kräftig verbessert.

Schnellwahlleiste erlaubt Erstellen von Ordnern

So wurde das Erscheinungsbild vom Opera überarbeitet. Die Schnellwahl erlaubt jetzt zum Beispiel die Festlegung eines Hintergrundbildes. Außerdem können Einträge in der Schnellwahl zu Ordnern zusammengefasst werden. Dazu müssen lediglich zwei Einträge übereinander gezogen werden. Die Funktion Discover, die ebenfalls in die Schnellwahl mit eingezogen ist, erlaubt es sich zu verschiedenen Themen aktuell zu informieren. Dabei legt der Nutzer fest, über welche Themen die Funktion berichten soll und stellt sich so quasi eine individuelle Nachrichtenquelle zusammen. Mit Hilfe der neuen Stash-Funktion lassen sich Snapshots einer Internetseite erstellen. Dazu muss in der Adresszeile lediglich auf das Herz geklickt werden. Anschließend erstellt die Funktion den Snapshot und speichert ihn. Er ist dann über die passende Funktion direkt in der Schnellwahl zu finden. Wer zum Beispiel über eine Mobilfunkverbindung surft und nicht immer eine optimale Geschwindigkeit hat, der kann Opera’s neue Offroad-Funktion nutzen. Diese arbeitet mit Google’s SPDY Protokoll und komprimiert Internetseiten zuverlässig.

E-Mail und RSS Client wurden in externe Anwendungen ausgelagert

Mit der neuen Version von Opera verzichten die Norweger auf den in alten Versionen enthaltenen RSS- und E-Mail Client. Wer diesen nutzen möchte muss jetzt die externe Anwendung „Opera Mail“ nutzen, die auch für Mac OS verfügbar ist. Wie die Versionsnummer schon andeutet handelt es sich um ein großes Release, welches nicht über die Autoupdate-Funktion bezogen werden kann. Eine manuelle Installation der neuen Version ist nötig. Der Brower-Hersteller verspricht jedoch, dass dabei alle wichtigen Einstellungen wie gespeicherte Kennwörter, Cookies, Suchmaschinen und Erweiterungen automatisch übernommen werden. Sollte es jedoch mit Erweiterungen Kompatibilitätsprobleme geben, so werden diese automatisch deaktiviert. Was nicht automatisch übernommen wird sind die Lesezeichen. Das kann jedoch mit ein paar wenigen Mausklicks nachgeholt werden. Die alte Opera 12 Installation bleibt bei der Nutzung von Opera 15 installiert. Auch das Profil bleibt erhalten. Wer also mit der neuen Version nicht zufrieden ist, kann problemlos zurück zur alten wechseln. Hier geht’s zum Download von Opera 15.

Der Trailer zum neuen Browser:

Opera 15 ist verfügbar
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