Montag , 21 August 2017
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Prepaid oder Vertrag: Die besten Tarife für euer iPhone

iPhone-6.jpg“>Apple iPhone 6Mittlerweile gibt es viele Optionen, wenn man ein iPhone hierzulande vernünftig einsetzen will. Längst vorbei sind die Zeiten, in denen der hiesige Vertrieb exklusiv über die Telekom stattfand. Man kann ein iPhone sogar über den Apple Store kaufen – aber einen passenden Tarif benötigt man dennoch.

Das iPhone 6s steht quasi vor der Tür. Glaubt man Gerüchten, soll es spätestens im September vorgestellt werden und auf den Markt kommen. Wer mit dem neuen Apple-Flaggschiff liebäugelt, hat also noch etwas Zeit, seinen Mobilfunkvertrag „vorzubereiten“. Das iPhone 6s soll mit einem deutlichen Kamera-Upgrade daherkommen. Wer also beispielsweise den Photo-Stream nutzt und seine Fotos in die iCloud hochlädt, sollte das beachten. Andernfalls kann das Datenvolumen schnell aufgebraucht sein – oder man wartet bis man zu Hause ist, wo es WLAN gibt. Aber so richtig ist das ja auch keine Alternative.

Wer also noch einen Spar-Tarif hat, der wenig Transfervolumen (mit UMTS/LTE) mitbringt, sollte vielleicht über einen Wechsel nachdenken. Es gibt einige Anbieter, die inzwischen relativ großzügig mit Datenvolumen umgehen. Auf Webseiten wie Verivox kann man den passenden Tarif finden – auf Wunsch auch gleich mit dem aktuellen Smartphone. Vor allem aber hat man dann immer im Blick, was im Tarif enthalten ist und was das Ganze kosten wird.

Bei vielen Tarifen ist mittlerweile eine Flatrate für das Telefonieren in sämtliche Netze enthalten. Angesichts des Nutzerverhaltens kann es sich lohnen, einen Tarif zu suchen, der das nicht bietet. Bei einem Smartphone ist Datenvolumen vor allem wichtig. Mittlerweile wird aufgrund von WhatsApp & Co. die SMS-Flatrate zunehmend optional. Am besten ist man also beraten, wenn man Tarifbaukästen verwenden kann. Denn hier kann man sich den besten Tarif zusammenstellen.

Für viele ist ein wichtiger Punkt das richtige Handynetz. Derer gibt es in Deutschland nur noch 3, falls man E-Plus und o2 als eines sieht, denn seit Kurzem bekommen die dortigen Kunden beide Netze automatisch, je nach Feldstärke, zugeteilt. Die anderen beiden sind Telekom und Vodafone, auch bekannt als D-Netz, wobei der Begriff „D-Netz“ in der Werbung einen besonders guten Namen hat, was unter anderem an Testergebnissen bei Mobilfunktests liegt. Das machen sich aber auch die Anbieter, die E-Plus bzw. o2 nutzen, zu eigen, indem sie an der Preisschraube drehen und mehr Features bereitstellen (z.B. mehr Datenvolumen) und so auf Kundenfang gehen. Ist man überwiegend in Städten, ist der Unterschied zwischen den Netzen zu vernachlässigen, von daher wäre das dennoch eine Überlegung wert.

Doch zurück zum iPhone: Da alle in Deutschland verfügbaren Netze auf GSM basieren, kann man das iPhone, insofern es nicht SIM- oder Net-Locked ist, mit jeder SIM-Karte verwenden. Der Provider spielt hierbei keine Rolle. Seit dem iPhone 5s werden alle genutzten Frequenzen für LTE unterstützt, von daher muss man auch nicht auf den neusten Übertragungsstandard verzichten, egal, in welchem Netz gefunkt werden soll. Ein alternatives Netz wie CDMA (USA: Verizon) gibt es hierzulande jedenfalls nicht.

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