Montag , 24 April 2017
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Prepaid oder Vertrag: Womit fährt man besser?

Die meisten von uns haben mittlerweile ein Smartphone und natürlich eine passende SIM-Karte. Passend ist dabei ein weit gefasster Begriff, denn Daten- und ggf. Telefonflatrate ist, was einen solchen Tarif auszeichnet. Aber nicht wenige zahlen zu viel dafür – oder anders ausgedrückt: könnten weniger zahlen. Ein Vergleich lohnt sich.

Prepaid oder Vertrag

Die grundsätzliche Überlegung sollte sein, was man überhaupt alles möchte. Denn das ist, wonach sich der Vergleich primär richtet. Wer wirklich nur auf der Suche nach einem Tarif ist, fährt mit Prepaid häufig besser, vor allem bei den Discountern wird kräftig an der Preisschraube gedreht. Wenn hingegen Service in einer Filiale gewünscht wird oder das neueste Smartphone in subventionierter Form dabei sein soll, kann sich ein Vertrag eher lohnen.

Aber zurück zum reinen Tarif. Hier lässt sich eine Menge sparen. Es ist mitunter so viel, dass es günstiger sein kann, das Smartphone ohne Vertrag beim Hersteller zu kaufen und dann bei den laufenden Kosten zu sparen. Hier kann sich ein Vergleich im Prepaid Bereich lohnen. Es sind zumeist die Discounter, die mit Kampfpreisen locken. Sie funken in den bekannten Netzen (Vodafone, Telekom oder o2/E-Plus), sind aber dafür günstiger.

Wie kommen die Preise zustande?

Wenn sich am Netz nicht viel unterscheidet, wie können es sich die Discounter dann leisten, günstiger zu sein? Das basiert vor allem auf zwei Säulen. Einerseits versuchen die Mobilfunkanbieter, ihre Kunden zu behalten. Wenn schon nicht im Vertrag, dann wenigstens im Netz, in der Hoffnung, dass sie womöglich doch irgendwann auf einen höherpreisigeren Tarif upgraden. Andererseits sparen die Discounter, wo es nur geht: Es gibt selten subventionierte Smartphones (und wenn, dann sind sie schon etwas älter), der Support findet entweder über den Mutterkonzern oder gänzlich über das Internet statt. Man sollte also sicherheitshalber nicht damit rechnen, dass man in einem o2-, Vodafone- oder Telekom-Shop den Service erhält, den ein Vertragskunde erhalten würde. Andererseits ist das Netz wie erwähnt dasselbe und solange es läuft, sind Service-Bedürfnisse eher übersichtlich.

Es gibt übrigens auch bei den Discountern Verträge. Sie unterscheiden sich selten im Preis, dafür in der Abrechnung. Prepaid ist genau, wie der Name schon sagt, im Voraus bezahlt. Ein Vertrag hingegen wird am Ende des Monats abgebucht. Da es bei Prepaid gängig ist, dass nicht verbrauchtes Guthaben „verfällt“ (obgleich man es sich auszahlen lassen kann), kann man mit einem Vertrag bei einem Discounter dem aus dem Weg gehen. Falls man sich, was optional ist, doch für eine Bindung über zwei Jahre entscheidet, lassen sich zudem ein paar Euro zusätzlich sparen.

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