Samstag , 22 Juli 2017
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So hilft das Smartphone bei Finanzgeschäften

Älteren Hasen sitzt der Werbeslogan noch in den Knochen: Es gibt für fast alles eine App. Tatsächlich ist es mittlerweile so, dass das Smartphone so gut ist wie die Apps, die dafür verfügbar sind – und die kennen fast keine Grenzen. Auch für die Kontoführung, den Börsenhandel, das Handeln mit Rohstoffen und Ähnlichem gibt es zahlreiche Apps – und die spielen die Vorteile von Smartphones aus. Neben dem großartigem Design und intuitiver Bedienung können einige Apps bei Finanzgeschäften aber auch mit tatsächlich sinnvollen Features punkten.

Echtzeit – mit dem Smartphone kein Problem

Es gibt eine Menge Branchen, die von sich behaupten, Echtzeit zu benötigen, aber nur wenige, bei denen das tatsächlich so ist. Eine der wenigen kann der Finanzsektor sein, denn hier können Sekunden schon entscheidend sein. Es gibt dabei nicht nur den gewöhnlichen Handel an der Börse, wie man ihn kennt, sondern auch andere Spielarten, beispielsweise mit Währungen oder Rohstoffen. Sie alle haben gemein, dass kurze Zeitspannen über Gewinn und Verlust entscheiden können – und das ist die Paradedisziplin eines Smartphones.

Längst vorbei sind die Zeiten, in denen man vor Ort an der Börse etwa in Frankfurt sein muss, um mithandeln zu können – auch lange Wartzeiten, wenn man Orders aufgibt, gehören längst der Vergangenheit an. Mittlerweile geht das bequem von Zuhause aus oder von unterwegs. Denn so gut wie alle Anbieter erlauben das Handeln via Internet und Smartphones. Dank Apps verpasst man nichts mehr. Die App ist für alle gängigen Plattformen verfügbar, unterstützt Push-Benachrichtigungen und erlaubt sämtliche Eingriffe in die Geschäfte, die anderweitig mit dem Browser getätigt werden würden.

Das Internet erlaubt mehr Flexibilität

Durch den Handel via Online-Plattformen haben Trader ein gutes Stück Flexibilität gewonnen. Sie müssen nicht mehr an einem bestimmten Ort sein oder zu vermeintlich ungünstigen Momenten zum Telefon greifen, damit die ganze U-Bahn mitbekommt, welche Geschäfte stattfinden. Heutzutage können sämtliche Transaktionen bequem über das Internet stattfinden. Wo man sich dabei befindet, spielt keine Rolle und anwesende Mitmenschen werden ebenfalls nicht unfreiwillig involviert. Der Komfort kommt dabei nicht zu kurz, denn Plattformen wie MetaTrader 4 erlaubt Zugriff auf alle Funktionen, als Software, über den Browser oder auf dem Smartphone.

Die Kehrseite der Medaille

Natürlich haben Apps zum Handeln von Aktien und anderen Anlageklassen auch Nachteile – die Fülle an Informationen, die man für eine fundierte Entscheidung braucht, ist oft auf kleinen Displays nur schwer darzustellen. Auch „Missclicks“ können durchaus vorkommen, also Klicks auf Buttons oder Funktionen, die man so eigentlich nicht wollte. Im schlimmsten Fall löst man so einen Trade aus, den man so nicht beabsichtigt hatte. Gute Tradingapps bieten aber die Funktion, einen Trade einige Sekunden nach dem man ihn ausgeführt hat, wieder rückgängig zu machen – eben um solche Missclicks zu vermeiden.

Fazit

Das Smartphone ist in den letzten Jahren zu einer großen Hilfe bei Finanzgeschäften geworden – und der Trend geht weiter in die Richtung. Die Argumente Komfort, Schnelligkeit und Flexibilität sind einfach zu überzeugend, als dass der Trend ignoriert werden könnte.

So hilft das Smartphone bei Finanzgeschäften
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