Donnerstag , 21 September 2017
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Vorsicht vor Datendiebstahl: Sichere Aufbewahrung von digitalen Daten auf externen Datenträgern

Datenschutz und Datensicherheit betrifft alle Nutzer von digitaler Technik. Dabei richtet sich der Fokus aktuell auf dezentrale Datenlagerung, wie es bei der Cloudnutzung üblich ist. Hier haben die Nutzer das Problem, das mit zunehmender Entwicklung auch die Übersicht schwieriger wird. Immer mehr digitale Angebote werden über virtuelle Absatzwege realisiert. Aber auch neben der kritischen virtuellen Datenhandhabung existieren rein physikalische Sicherheitsaspekte, die zum Beispiel bei der Verwendung mit externen, austauschbaren Festplatten bestehen. Hier ist eine sichere Verwahrung in Tresoren und Sicherheitsschränken empfehlenswert. Hier geht es mit möglichen Verwahrungssystemen weiter.

Möglichkeiten und Anforderungen der Digitaltechnik wachsen zunehmend

Mit der Entwicklung der Digitaltechnik wachsen auch bei der Nutzung und Verwaltung von Informationen, die benötigten Dateigrößen. Um das zu verdeutlichen, gilt es die Entwicklung von Digitalkameras, die verbesserte Auflösung aber auch der größere Speicherplatzbedarf zu beachten. Durch die Verwendung von immer besser werdenden Smartphonekameras wächst auch der Aktionsumfang. Das iPhone ist der handliche Begleiter in allen Lebenslagen. Schnell werden die Daten vom mobilen Device an den stationären Rechner übertragen. Dabei summieren sich die einzelnen Megabytes zu Gigabytes, im Laufe weniger Jahre stößt selbst eine Festplatte mit einer Größe eines Terabyte an die Kapazität.

Die Lösung hierfür sind austauschbare externe Festplatten, die sogar in einer Art Parallelanordnung gleichzeitig verwendet werden können. Hierfür eignen sich Speichercontainer wie ein Raid-System. Die Abkürzung steht für „Redundant Array of Independent Disks“, also der

redundanten Anordnung unabhängiger Speicher wie Festplatten. In solch einem System mehrerer Festplatten ist es zum Beispiel möglich voneinander unabhängige Back-up-Schleifen zu realisieren. Das ist dann notwendig, wenn der Nutzer mit sensiblen Daten vertraut ist, oder die Datenschutzbestimmungen eine umfangreiche Sicherung erfordern.

Dateien und Informationen sicherstellen und geschützt aufbewahren

Solche Datensicherungen werden entweder vollautomatisch abgewickelt oder auch manuell angestoßen. Die gesetzlichen oder auch rein betrieblichen oder persönlich aufgestellten Aufbewahrungsvorgaben machen es notwendig, einen lückenlosen Nachweis der Datenhandhabung zu ermöglichen. Daher dürfen volle Datenträger wie einzelne Festplatten auch nicht wieder formatiert werden. Für eine sichere Verwahrung der vollen Speicherträger ist es sinnvoll ein abschließbares Aufbewahrungssystem zu wählen. Je nach Umfang eignen sich dafür Tresore oder spezielle Metallschränke mit vorgebautem Schloss, wie es etwa Wertschutzschränke sind. Der Zugang zu solchen sensiblen Bereichen sollte nur für autorisierte Personen möglich sein.

Der Umgang mit sensiblen Daten betrifft fast jeden beruflichen Nutzer, der mit digitaler Technik arbeitet. Oft, insbesondere im geschäftlichen Sinne, wird eine Datenspeicherung vom Gesetzgeber verlangt. Diese zu erfüllen gelingt über eine sichere Datenträgerverwahrung, wie es mittels Tresore und Sicherheitsschränke möglich ist.

Vorsicht vor Datendiebstahl: Sichere Aufbewahrung von digitalen Daten auf externen Datenträgern
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