Montag , 25 September 2017
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Webhosting: Das eigene Angebot richtig im Netz präsentieren

Viele möchten der Welt etwas mitteilen – sei es, dass sie eine Idee für eine App haben, oder diese präsentieren wollen, vielleicht auch nur Tipps mit anderen teilen oder was auch immer. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Doch irgendwie möchte man andere ja erreichen – und dafür benötigt man einen Webhoster.

Wer sich selbst vorstellen will oder anderen eine Anlaufstelle geben möchte, muss ins Internet, denn dort wird man erreicht und dort suchen die Anwender nach Informationen. Es gibt Anbieter, die beispielsweise einfache Publishing-Lösungen zu bieten haben, beispielsweise blogspot.com von Google. Aber viel professioneller ist es, sein eigener Herr zu sein und selbst zu hosten, mit eigener Domain und eigener E-Mail-Adresse.

Welche Vorteile bietet selber hosten?

Der wahrscheinlich größte Vorteil besteht darin, dass man absolut flexibel ist und keine Grenzen einkalkulieren muss. Nutzt man einen externen Dienst, kann man damit nur das machen, was der Dienst erlaubt. Wer hingegen selbst hostet, kann bei Bedarf den Quellcode nach Belieben verändern oder sich einfach nach einer anderen Software umsehen, falls sich die aktuelle als nicht mehr geeignet herausstellt. Außerdem bleiben die Inhalte unter derselben Adresse erreichbar. Kurz gesagt, man ist unabhängiger. Des Weiteren gibt es bei der großen Mehrheit aller Hosting-Angebote Inklusiv-Domains, die man frei nutzen kann. Somit ist das eigene Projekt unter einer einprägsamen Domain erreichbar. Mit dieser kann man auch E-Mail-Adressen anlegen und ist nicht auf kostenlose Mail-Anbieter angewiesen – das kommuniziert Seriosität nach außen.

Optionen fürs Hosting

Wer etwas ins Internet bringen will, hat dafür diverse Möglichkeiten. Am traditionellsten ist der Webspace. Hier teilen sich diverse Kunden einen Server (jeder kann nur auf seine Daten zugreifen). Dafür ist das Angebot limitiert, so gibt der Hoster vor, wie viel Speicherplatz ein Anwender nutzen kann, wie viele Datenbanken verwendet werden dürfen und vieles andere mehr. Dazu kommt, dass eine hohe Last durch andere Kunden das eigene Projekt in Punkto Geschwindigkeit beeinflusst. Groß im Kommen sind V-Server, bei denen man sozusagen einen virtuellen Computer mietet (vergleichbar mit einem virtuellen Computer in Parallels), auf diesen aber vollen Zugriff hat. Noch eine Nummer weiter geht ein dedicated Server, es handelt sich hierbei um einen richtigen Server, den man ganz allein für sich hat. Sowohl V-Server als auch dedicated Server bringen eine Menge Verantwortung mit sich, weshalb es diese auch „managed“ gibt – hier hat man nicht ganz freien Handlungsspielraum, muss sich technisch aber dafür um nichts kümmern. Der Ratgeber von Vouchercloud gibt weitere Auskünfte.

Wer billig kauft, kauft zweimal

Während es bei einer privaten Webseite noch weitestgehend egal ist, wenn die Seite mal eine Stunde nicht erreichbar ist, sieht das im Business-Leben anders aus. Hier ist Zuverlässigkeit wichtig, weshalb man beim Hosting nicht unbedingt zu geizig sein sollte. Günstig ist, wenn man bei einem etablierten Hoster bestellt, denn für die gibt es jede Menge Erfahrungsberichte im Internet. Das bedeutet aber gleichzeitig nicht, dass alle unbekannten Hoster schlecht sind, oder man ein Vermögen fürs Hosting ausgeben sollte. Viel mehr ist wichtig, dass das Gesamtpaket passt.

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