Montag , 21 August 2017
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Wie man das Beste aus seinen iPhone-Fotos herausholt

Apple erregt zurzeit mit einer Werbekampagne Aufsehen, die die Qualität der iPhone-6-Fotos herausstellt. Die großformatigen Bilder verdeutlichen die Detailtreue der Kamera – darunter steht in minimalistischer Schrift „fotografiert mit dem iPhone 6″. Die Aufnahme ist eine Seite der Medaille, die Bearbeitung und das Finishing sind jedoch mindestens ebenso wichtig.

Apple promotet die Qualität der eingebauten Kamera des iPhones 6 mit viel Aufwand. Mit riesengroßen Bannern an Wolkenkratzern in Tokio oder Dubai wird auf die visuellen Möglichkeiten des Smartphones eingegangen. In der Tat schneidet die Qualität der Kamera in Tests durchweg gut ab – vor allem bei schlechten Lichtverhältnissen schlägt sich sie sich überraschend gut. Im Vergleich zum Vorgängermodell iPhone 5 wurde beim Autofokus ordentlich nachgebessert. So stellt dieser schnell scharf, ohne erst das gesamte Bildfeld absuchen zu müssen. Hinsichtlich der Auflösung ist es bei 8 Megapixeln geblieben, was der Qualität allerdings keinen Abbruch tut.

Die Bildbearbeitung-Apps

Die integrierte Bildbearbeitungsfunktion von Apple ist in ihren Funktionen recht gut. Nahezu jede Aufnahme profitieren davon, wenn die Sättigung und der Kontrast ein wenig verbessert werden. Ein leicht wärmerer Farbton kommt bei Naturaufnahmen sehr gut. Doch wenn es darum geht, weitreichende Veränderungen vorzunehmen, müssen andere Apps her.

  • iPhoto: die hauseigene Lösung
    Die intuitive Bedienung ist hier besonders hervorzuheben. Ohne Tutorials ansehen oder Bedienungsanleitungen studieren zu müssen, lassen sich die wichtigsten Veränderungen vornehmen. Dazu gehören vor allem rote Augen, Vignette und Weichzeichner. Neben der Bildbearbeitung lassen sich die Kunstwerke auch mit iPhoto organisieren.
  • Snapseed von Google
    Der amerikanische Konzern bietet für die Fotobearbeitung eine kostenlose App an, die in ihrem Umfang zu überraschen versteht. Die gut arrangierte Benutzeroberfläche vereint intuitives Bedienen mit komplexer Bildbearbeitung.
  • Photoshop Express – der Klassiker
    Die abgespeckte mobile Version verfügt über die Basics der Bildbearbeitung. Belichtung, Ausrichtung oder Zeichenfilter gehören zum Funktionsumfang der kostenfreien Version. Per In-App-Kauf lassen sich 45 weitere Effekte laden. Mit einem kostenlosen Account kann man die Fotos in der Cloud speichern und bequem mit Freunden teilen.

Das iTüpelchen – das Finishing

Die meisten Fotos landen im Foto-Ordner und werden dort angesehen. Gelingt eine Aufnahme sehr gut, kann sie es auch zum Home- oder Sperrbildschirm schaffen. Doch eine gut gelungene Aufnahme entwickelt erst als hochwertiger Druck ihre volle Strahlkraft, wie die Werbekampagne von Apple eindrucksvoll demonstriert. Online-Druckereien wie White Wall bieten viele Möglichkeiten, eine Momentaufnahme in die Ewigkeit zu überführen. Ein großformatiger Druck auf Alu-Dibond wirkt dank des metallischen Glanzes äußerst hochwertig. Zugleich ist das Material wasserfest – so kann die Momentaufnahme auch im Außenbereich angebracht werden.

Damit ein Foto seine volle Wirkkraft entfalten kann, ist die anschließende Bearbeitung von ebensolcher Bedeutung wie ein hochwertiges Finishing. So holt man das Maximum aus einer Aufnahme heraus.

Taking a close up

Bildrechte: Flickr Taking a close up Susanne Nilsson CC BY-SA 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Wie man das Beste aus seinen iPhone-Fotos herausholt
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