Dienstag , 27 Juni 2017
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Wo gibt es die besten Prepaid-Tarife für euer Smartphone?

Congstar, blau, simyo, discotel und wie sie alle heißen: Smartphone-Tarife gibt es reichlich. Verträge sind dabei für viele Nutzer wenig attraktiv, denn sie wollen vor allem günstige Tarife. Die Discounter unterbieten sich hier gegenseitig mit günstigen Angeboten – aber da muss man erst einmal durchsteigen.

Welches Netz?

Auf der Suche nach einem neuen Tarif sollte man sich zunächst einmal darüber im Klaren sein, in welchem Netz man funken möchte. Wohnt man in einer Stadt und muss nur dort erreichbar sein, ist das Netz beinahe egal. In ländlichen Gebieten ist es schon eher ein Entscheidungskriterium. Besonders gute Noten erreicht hierzulande das D-Netz, vertreten von Vodafone und der Telekom. Dabei ist Empfang aber nicht gleich Empfang: Ob das Handy eine Verbindung mit dem Netz hat, ist die eine Sache, aber ein Smartphone sinnvoll nutzen kann man nur, wenn das Smartphone auch im 3G- oder UMTS-Netz funken kann. Hierbei unterscheiden sich die Netze zuweilen deutlich.

Was benötige ich sonst noch?

Will man den Tarif in einem Smartphone einsetzen, ist die Internet-Flatrate quasi schon gesetzt. Neuerdings haben sich immer mehr die Baukasten-Systeme durchgesetzt, bei denen man sich einen maßgeschneiderten Tarif selbst zusammenklicken kann. So ist eine Allnet-Flat für wenige Euro im Monat schnell dazugebucht. Ob man eine SMS-Flatrate in Zeiten von WhatsApp, Threema und Telegram wirklich noch benötigt wird, ist dann eine Frage, die jeder für sich selbst klären muss.

Alles zweitrangig?

Wenn außer den Standardsachen alles egal ist, dann spricht ja nichts dagegen, einfach den günstigsten Anbieter zu wählen, richtig? Schon, aber den muss man erst einmal finden. Denn es gibt zahlreiche Anbieter, die mit Mobilfunktarifen, auch Pre-Paid, um die Gunst der Kunden buhlen. Der monatliche Preis ist dabei gar nicht mehr so unterschiedlich zwischen den einzelnen Anbietern, viel mehr unterscheiden sie sich vor allem durch Ersparnisse, die es sonst noch gibt. Beispielsweise bieten viele Anbieter einen Wechselbonus an, den man bekommt, wenn man seine Nummer mitbringt. Hier ist allerdings ein bisschen Vorsicht geboten, denn häufig ist das ein Nullsummenspiel – der alte Anbieter will einen bestimmten Betrag für die Portierung und der neue schreibt den Betrag dann dem Konto gut. Das lohnt sich im Grunde genommen nur dann, wenn die Gutschrift höher ausfällt. Sehr häufig gibt es aber ein Startguthaben, das größer oder zumindest gleich groß der einmaligen Anschaffungskosten ist. Dann hat man gleich etwas, das man verwenden kann.

Übersichten im Internet

Da das durchaus viele Randbedingungen sind, die man beachten muss, wenn man konsequent den günstigsten Anbieter sucht – und die Vielzahl an Funkern die Auswahl auch nicht gerade leichter macht -, haben sich einige Vergleichsdienste im Internet etabliert. Einer von ihnen ist prepaidvergleich24.info, bei dem ihr schnell und einfach seht, welcher Tarif für euch geeignet ist. Ihr könnt außerdem nach bestimmten Kriterien filtern, euch beispielsweise nur Tarife im Netz der Telekom anzeigen lassen, das in Vergleichstests regelmäßig die Goldmedaille gewinnt.

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